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    Ich denke oft an Krottenbrunn – Bild: SWR Media Services

    Ich denke oft an Krottenbrunn

    D 1981
    6 Folgen
    Deutsche Erstausstrahlung: 12.01.1982 S3

    Schwäbische Erinnerungen von und mit Fritz Eckhardt sowie Willy Reichert, Werner Veidt, Ilse Künkele und Oskar Heiler. (Text: SWR Media Services)

    Fortsetzung von Schwäbische Geschichten

    DVD-Tipps von Ich denke oft an Krottenbrunn-Fans

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Schwäbische Erinnerungen. 6 tlg. dt. Heimatserie von Fritz Eckhardt, Regie: Bruno Voges.

    Nach 18 Jahren kehrt Alfred Diggelmann (Fritz Eckhardt) in das Städtchen Krottenbrunn zurück, um im Auftrag seiner Firma ein Grundstück zu erwerben. Seine Nichte Liesl (Christiane Timerding), Pfisterer (Oscar Heiler) und Bullinger (Oskar Müller) sind gemeinsame Eigentümer des Grundstücks, doch nicht alle sind zum Verkauf bereit. Diggelmann trifft auf weitere alte Bekannte, z. B. Schmälzle (Werner Veidt), Hägele (Walter Schultheiß) und Frau Immel (Ilse Künkele), und so wie manche alte Bande für sein Geschäft von Vorteil sind, behindern es andere. Kommt er nicht weiter, erinnert er sich an die gerissenen Methoden seines inzwischen verstorbenen Schwagers Gottfried Gscheidle, des früheren Bürgermeisters, und findet einen Weg.

    Die Serie war eine Fortsetzung von Fritz Eckhardts früherer Serie Schwäbische Geschichten. Sie führte viele Charaktere wieder zusammen und rückte eine Nebenfigur von damals in den Mittelpunkt: Der zwischenzeitlich verstorbene Willy Reichert war in vielen Rückblenden noch einmal als Bürgermeister Gscheidle zu sehen.

    Ab dem 31. Mai 1986 wurde die Serie in drei Folgen zusammengefasst in der ARD wiederholt.

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