Die Äneis

    Die Äneis

    D/I/GR 1970 (Eneida)
    Deutsche Erstausstrahlung: 05.11.1972 ZDF

    Vor der Küste Karthagos stranden die wenigen Trojaner, die vor Jahren dem Untergang ihrer Stadt entkamen. Ihr König Äneas wird von seinen Leuten getrennt und von seiner Mutter, der Göttin Venus, zur Königin Dido geführt. Sie bringt dem Heimatlosen tiefes Mitgefühl entgegen. Das Wiedersehen mit Gefährten von einst gibt Äneas neuen Mut. Er erzählt Dido seine Lebensgeschichte … (Text: Funk Uhr 45/1972)

    Die Äneis – Community

    Mänfi am 17.10.2015 11:38: Hallo Roland, kannst Du mir eine DVD darüber zukommen lassen? Danke!
    Werner (geb. 1965) am 25.09.2015: kannst du mir eine DVD darüber zukommen lassen?
    Stefan (geb. 1963) am 06.01.2012: Warum ich diese TV-Serie anno 1972 damals versäumt hatte, weiß ich bis heute nicht. Selbst im "zdf Theaterkanal" hatte ich sie versäumt. Vielleicht bringt "zdf_neo" die Serie mal wieder...
    Corinth (geb. 1961) am 18.09.2009: Mich hat dieser Film ebenfalls sehr fasziniert, bin auch 48, heutige Junge Leute können viel von im lernen, humanistisches Werte, alte Schule Schauspieler. Ich will diese Film gern kaufen
    fredkasulke@yahoo.de (geb. 1965) am 07.08.2006: Eine sehr gut gemachte Produktion, ähnlich wie die Odyssee, die ohne Action und Computertricks interessant und lehrreich ist. Im letzen Jahr gab es die Serie im Theaterkanal, Dank meines Recorders kann ich sie mir immer wieder angucken. Vielleicht gibt es in diesem Jahr eine ähnlich gut gemachte Miniserie. Also vor Weihnachten gut aufpassen.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    4-tlg. dt. ital.-griech. Monumentalfilm frei nach Vergil, Buch und Regie: Franco Rossi (Eneida; 1970).

    Das römische Nationalepos über die Irrfahrten der Trojaner nach dem Untergang ihrer Stadt: König Äneas (Giulio Brogi) wird von seiner Mutter, der Göttin Venus (Dusica Zegarac) zu Dido (Olga Karlatos), der Königin von Karthago, geführt, die sich in ihn verliebt.

    Rossi hatte auch schon Die Odyssee verfilmt. Er versuchte, der Vorlage von Vergil folgend, den komplexen Stoff durch ein Geflecht von Rückblenden verständlich zu machen. Die Musik schrieb Mario Nascimbene.

    Die Folgen hatten Spielfilmlänge und liefen sonntags um 20.15 Uhr.

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