bisher 112 Folgen, Folge 47–69
47. Gedanken zum Advent
Folge 47Deutsche TV-Premiere So. 07.12.2014 Bayerisches Fernsehen 48. Gedanken zum Dreikönigsfest von Äbitssin M. Laetitia Fech OCist
Folge 48Deutsche TV-Premiere Di. 06.01.2015 Bayerisches Fernsehen 49. Gedanken zur Kar-und Osterwoche
Folge 49Ist Ostern im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Braucht es heute noch die biblische Botschaft von Tod und Auferstehung? Fragen wie diesen spürt der Windberger Prämonstratenserabt Hermann Josef Kugler zu Beginn der Karwoche nach. Auf der Suche nach Orten, an denen die biblische Osterbotschaft auch heute noch greift, wird Kugler in Palermo fündig. In der Pfarrei San Giovanni Maria Vianney am Stadtrand der sizilianischen Metropole schafft ein Pfarrer in seiner Pfarrkirche Raum für hunderte von Flüchtlingen und hilft ihnen zu überleben. Don Sergio Mattaliano und seine Gemeinde handeln im Geiste des Evangeliums nach den Worten Jesu Christi: „Was ihr meinen Brüdern und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan!“ Die Christen von San Giovanni Maria Vianney bezeugen den Kern des christlichen Glaubens – ähnlich, wie es ihre Vorfahren im Mittelalter auf ihre Weise getan haben, als sie im 12. Jahrhundert anfingen, die biblische Botschaft mit allen damals verfügbaren Mitteln in die Gestaltung der Cappella Palatina im Normannenpalast von Palermo einfließen zu lassen.Dieses glanzvolle Kleinod erzählt in unzähligen Mosaiken von der Sehnsucht und vom Ziel des menschlichen Lebens: Heimat bei Gott zu finden. (Text: Bayerisches Fernsehen) Deutsche TV-Premiere So. 29.03.2015 Bayerisches Fernsehen 50. Gedanken auf dem Weg
Folge 50Deutsche TV-Premiere Fr. 01.05.2015 Bayerisches Fernsehen 51. „Wunder-volle“ Gedanken am See Gennesaret
Folge 51Braucht es manchmal ein Wunder, damit die Welt nicht aus den Fugen gerät? „Eines? Nein, viele! Tagtäglich! Wunder braucht es immer wieder“, meint Abt Hermann-Josef Kugler. Er ist zuversichtlich, dass sie zur rechten Zeit auch geschehen. Manchmal müssen Wunder gar nicht himmlisch gewirkt sein. Sie beginnen oft schon im Kleinen, im Alltag, wenn Menschen zu teilen beginnen. Die biblische Erzählung von der Brotvermehrung erhält durch jeden, der ihre Botschaft umsetzt, eine politische Dimension. Im Blick auf den Hunger in der Welt wird Kugler bei seinem Meditieren am Ufer des Sees Genezareth in Tabgha bewusst: „Der Mangel, dass nicht genug an Essbarem da ist für alle Menschen, ist in meinen Augen weniger ein Mangel an Waren als vielmehr ein Mangel an Bereitschaft zum Teilen.“ (Text: 3sat)Deutsche TV-Premiere Do. 04.06.2015 Bayerisches Fernsehen 52. Gedanken zum Fest Mariä Himmelfahrt
Folge 52Deutsche TV-Premiere Sa. 15.08.2015 Bayerisches Fernsehen 53. Gedanken zum Advent
Folge 53Deutsche TV-Premiere So. 06.12.2015 Bayerisches Fernsehen 54. Gedanken zum Jahresbeginn
Folge 54Deutsche TV-Premiere Fr. 01.01.2016 Bayerisches Fernsehen 55. Gedanken zur Karwoche
Folge 55Deutsche TV-Premiere So. 20.03.2016 Bayerisches Fernsehen 56. Gedanken zur Bergpredigt
Folge 56Deutsche TV-Premiere So. 17.04.2016 BR 57. Gedanken zum Fest Mariä Himmelfahrt mit Abt Hermann Josef Kugler OPream
Folge 57Einfach abschütteln, was einen nach unten zieht, frei sein, unbeschwert leben können – wer möchte das nicht? Diese Sehnsucht kennt auch der Windberger Prämonstratenserabt Hermann Josef Kugler. Die Suche nach einem Ort grenzenloser Freiheit führt den Abt ans „Ende der Welt“, an die südlichste Spitze Apuliens, den Absatz des italienischen Stiefels, wo das Ionische und das Adriatische Meer aufeinandertreffen und der Blick bis hinüber nach Griechenland reicht. Hier vor der Küste der Halbinsel Salento bekommt der Wunsch nach Leben und Freiheit eine besondere Brisanz, wenn das Meer immer wieder zum Todesstreifen für Menschen wird, die Unterdrückung und Krieg, Armut und Not dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen und einen Ausweg über das Wasser zu suchen.Das Kap von Santa Maria di Leuca, an dem ein Leuchtturm den Seeleuten Orientierung gibt und das Marienheiligtum Sancta Maria de Finibus Terrae Pilgern eine Lebensperspektive eröffnet, ist für viele Verzweifelte ein Ort der Hoffnung. Abt Hermann Josef Kugler zeigt hier Koordinaten auf, mit deren Hilfe es gelingen kann, sicher durchs Leben zu finden. (Text: Bayerisches Fernsehen) Deutsche TV-Premiere Mo. 15.08.2016 BR 58. Gedanken zu Schlüsselfragen des Lebens
Folge 58Schlüssel ermöglichen Zugänge. Auf Möglichkeiten und Räume, die sich weltweit zu erschließen lohnen, macht der Benediktinerabt Johannes Eckert aufmerksam. Er entdeckt aufschlussreiche Antworten auf wichtige Schlüsselfragen des Lebens überall dort, wo Kirchentüren offenstehen und einladen, die dahinterliegenden Räume als heilige und heilsame Orte zu erfahren – Schlüssel zu einem gelingenden Leben. Eine Kirche wird aber nicht nur dort zum Werkzeug des Heils, wo Papst, Bischöfe und andere offizielle Vertreter der Kirche ihrer Berufung folgen. Vielmehr steht für Abt Johannes Eckert außer Zweifel, dass Wege zu einem Leben in Fülle immer dort beginnen, wo jemand seinen Blick vom Kreisen um sich selbst weglenkt und hinschaut, wo er gebraucht wird, um Not zu lindern und Barmherzigkeit konkret werden zu lassen. (Text: 3sat)Deutsche TV-Premiere So. 20.11.2016 BR 59. Gedanken zum Advent mit Bischof Friedhelm Hofmann
Folge 59Deutsche TV-Premiere So. 04.12.2016 BR 60. Gedanken zum Fest Erscheinung des Herrn mit Bischof Stefan Oster SDB
Folge 60Deutsche TV-Premiere Fr. 06.01.2017 BR 61. Gedanken zur Karwoche mit Abt Markus Eller OSB
Folge 61Deutsche TV-Premiere So. 09.04.2017 BR 62. Gedanken zum Osterfest mit Abt Hermann Josef Kugler OPraem
Folge 62Deutsche TV-Premiere So. 16.04.2017 BR 63. Gedanken zum Fest Fronleichnam mit Bischof Gregor Maria Hanke OSB
Folge 63Deutsche TV-Premiere Do. 15.06.2017 BR 64. Gedanken zum Fest Mariä Himmelfahrt mit Äbtissin M. Petra Articus OCist
Folge 64Deutsche TV-Premiere Di. 15.08.2017 BR 65. Gedanken zum Advent mit Bischof Rudolf Voderholzer
Folge 65Deutsche TV-Premiere So. 10.12.2017 BR 66. Gedanken zum Fest Erscheinung des Herrn mit Abt Johannes Eckert OSB
Folge 66Deutsche TV-Premiere Sa. 06.01.2018 BR 67. Gedanken zur Karwoche
Folge 67Sie prägen das Leben und geben ihm seine individuelle Farbe: Erfahrungen von Liebe und Hass, Anerkennung und Ablehnung, Freude und Leid, Leben und Tod. Extreme Gegensätze wie diese finden im Kirchenjahr besonders in der Karwoche Raum, wenn Christen die letzten Tage Jesu innerlich nachgehen, um sich dann, von Tod und Leben geprägt, Ostern zu nähern, dem Fest der Hoffnung und des Lebens, das kein Ende kennt. P. Nikodemus Claudius Schnabel, Benediktinermönch der Dormitio-Abtei in Jerusalem, lebt seit vielen Jahren im biblischen Heiligen Land und kennt den Spannungsbogen, der das Leben tagtäglich prägt. Er verortet seine Gedanken zur Karwoche am See Genezareth, wo Jesus Christus aufgewachsen und herangereift ist und seiner Botschaft vom Reich Gottes Ausdruck verliehen hat.Dort in Tabgha leben die Benediktiner in ihrem Kloster am Ort der Brotvermehrung im Geiste Jesu, widerstehen allen Anfeindungen und aller Gewalt, denen sich Christen im Heiligen Land oft ausgesetzt sehen, und nehmen bei ihrer Arbeit mit behinderten Kindern den Auftrag Jesu ernst: „Lasset die Kleinen zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich!“ In Jerusalem und in Tabgha wollen die Mönche Zeugen sein für die österliche Botschaft, dass das Leben stärker ist als der Tod. (Text: 3sat) Deutsche TV-Premiere So. 25.03.2018 BR 68. Jerusalem – unterwegs zum Ölberg
Folge 68Jerusalem – „Eine Stadt zum Verlieben“ bezeichnet P. Nikodemus Schnabel OSB die Heilige Stadt auf dem Berg, wohl wissend um alles Unheilige und alle Widersprüche, die besonders in den Gassen der Altstadt an jeder Ecke greifbar sind. Unzählige gläubige Juden, Christen und Muslimen suchen hier ihre heiligen Pilgerorte auf und versammeln sich zum Gebet auf dem sogenannten Tempelberg, in der Grabes- und Auferstehungskirche und an der Klagemauer. Eng geht es zu in den engen Gassen mit ihren religiösen Geschäften und arabischen Basaren zwischen Handyhüllen, Kleidern, Kreuzen, Kerzenleuchtern, Gewürzen und Falafel-Verkäufern.Auf der Via Dolorosa drängen sich Touristen aus aller Welt an Pilgern aller Herren Länder vorbei. Inmitten dieser lauten und schrillen Umgebung gibt es aber auch viele stille, verborgene, mystische und meditative Orte, die zum Verweilen, Schauen und Beten einladen. Der Benediktinermönch P. Nikodemus Schnabel OSB vermittelt auf seinem sonntagmorgendlichen Spaziergang von der Dormitio-Abtei, wo er seit vielen Jahren zuhause ist, hinauf zum Garten den Benediktinerinnen auf dem Ölberg ein buntes und stimmungsvolles Bild einer jahrtausendalten Stadt, die so verstörend wie faszinierend alle Besucher in Bann zieht. (Text: BR Fernsehen) Deutsche TV-Premiere So. 29.04.2018 BR 69. Gedanken zum Erntedankfest mit Abt Hermann Josef Kugler OPraem
Folge 69Deutsche TV-Premiere So. 07.10.2018 BR
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