bisher 30 Folgen (Folge 1⁠–⁠15)

  • Folge 1 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 05.10.2018 WDR
  • Folge 2 (60 Min.)
    Friedrich Nowottny, geboren 1929 in Hindenburg, Oberschlesien, moderierte zwölf Jahre lang den „Bericht aus Berlin“ und war von 1985 bis 1995 Intendant des WDR. Als Leiter des WDR-Studios in Bonn machte er den „Bericht aus Bonn“ zu einer Institution und wurde aufgrund seiner schonungslosen Analysen und distanzierten Ironie zu einem der populärsten deutschen Fernsehjournalisten seiner Zeit. Als Intendant des WDR prägte er den Sender nachhaltig: Neben der Einführung des WDR-Vollprogramms und der Radiowellen 1Live und WDR 5 entstanden die Fernsehserie „Lindenstraße“ und das ARD-Morgenmagazin. Das Gespräch mit Klaus Martens fand 2017 in Bonn statt. (Text: Phoenix)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 05.10.2018 WDR
  • Folge 3 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 05.10.2018 WDR
  • Folge 4 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 05.10.2018 WDR
  • Folge 5 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 05.10.2018 WDR
  • Folge 6 (60 Min.)
    Der Tatort-Erfinder und ehemalige WDR-Fernsehspielchef Gunther Witte verstarb am 16.08.2018 im Alter von 82 Jahren unerwartet in Berlin. Aus diesem Anlass zeigt das WDR Fernsehen vorab eines jener Interviews, die für die Sendereihe „WDR Geschichte(n)“ geführt wurden und die im Oktober in zwei langen Fernsehnächten ausgestrahlt werden. Das Interview mit Gunther Witte im Herbst 2017 führte Klaus Michael Heinz. Er skizziert und illustriert den Lebensweg des studierten Germanisten Gunther Witte von dessen Kindheit in Riga und Berlin über seine Jahre als Theaterdramaturg im damaligen Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) bis zum langjährigen Wirken für den WDR in Köln. (Text: WDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 24.08.2018 WDR
  • Folge 7 (60 Min.)
    Fritz Pleitgen, geboren am 21. März 1938 in Duisburg, begann seine WDR-Karriere 1963 in der „Tagesschau“-Redaktion, bevor er Auslandskorrespondent in der Sowjetunion, der DDR und in den USA wurde. Nach seinen Stationen als Fernseh-Chefredakteur und Hörfunk-Programmdirektor wurde er WDR-Intendant. Bereits ein Jahr nach Beginn beim WDR stellte Pleitgen seine diplomatischen Fähigkeiten als Auslandskorrespondent unter Beweis und berichtete aus Brüssel, Paris, Moskau, Washington und New York. Als politischer Chefredakteur moderierte Pleitgen fast 300 Ausgaben des „Presseclubs“ und hob als Hörfunkdirektor den jungen Radiosender 1LIVE sowie das Wortprogramm WDR 5 aus der Taufe. Im Jahr 1995 wurde Pleitgen Intendant des WDR und setzte sich v.a. für die Regionalisierung des Senders sowie den Aufbau des Dokumentations- und Ereigniskanals Phoenix ein. Das Gespräch mit Klaus Martens fand 2018 in Köln statt. (Text: WDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 05.10.2018 WDR
  • Folge 8 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 12.10.2018 WDR
  • Folge 9 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 12.10.2018 WDR
  • Folge 10 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 12.10.2018 WDR
  • Folge 11 (60 Min.)
    Gert K. Müntefering, geboren am 28. November 1935 in Neheim-Hüsten, fand als gelernter Zeitungsjournalist und autodidaktischer Photograph zum jungen WDR. Sein besonderes Interesse galt dabei von Anfang an den Kinderprogrammen. Durch seine Zusammenarbeit mit tschechischen Kollegen, sowohl vor dem so genannten Prager Frühling als auch danach, machte er sich schnell international einen Namen. Nach der Koproduktion „Pan Tau“ begann er in Deutschland „Die Sendung mit der Maus“ und damit eine schier endlose Erfolgsgeschichte. Das Gespräch mit Klaus Michael Heinz fand 2017 in Berlin statt. (Text: WDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 12.10.2018 WDR
  • Folge 12 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 12.10.2018 WDR
  • Folge 13 (60 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 12.10.2018 WDR
  • Folge 14 (60 Min.)
    Dr. Günter Rohrbach, geboren am 23. Oktober 1928 im saarländischen Neunkirchen, bewarb sich als junger Journalist beim erst wenige Jahre eigenständigen WDR, hervorgegangen aus dem NWDR. Nach Tätigkeiten als Referent des Programmdirektors und als Leiter eines Planungsstabes für das neue dritte Fernsehprogramm übertrug man ihm, wegen seiner Liebe zum Kino, die Leitung des theaterähnlichen Fernsehspiels. Er formte gemeinsam mit Kollegen daraus den Fernsehfilm, war verantwortlich für Skandale wie „Das Millionenspiel“ oder die umstrittene Ausstrahlung des US-Mehrteilers „Holocaust“. Nach seiner Tätigkeit für den WDR wechselte er als Geschäftsführer zur Bavaria Film in München. Das Gespräch mit Klaus Michael Heinz fand 2017 in München statt. (Text: WDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 12.10.2018 WDR
  • Folge 15 (60 Min.)
    „Graf Zahl“ wurde er genannt, weil er in Wahlsendungen die Prognosen und Hochrechnungen präsentierte. Eine ihm gewidmete Parodie, der „Uli aus Deppendorf“, war in den kabarettistischen „Mitternachtsspitzen“ jahrelang zuständig für die Mitteilungen aus Partei- und Regierungskreisen und wurde Kult. „Die Angela Merkel des ARD-Informationsfernsehens“ nannte man ihn, vielleicht weil er als Top-Journalist im politischen Berlin bis zum Ruhestand 2015 ohne Affären und Allüren wirkte: Ulrich Deppendorf, geboren am 27.01.1950 in Essen. Zum runden Geburtstag zeigt das WDR Fernsehen ein einstündiges Interview, das Klaus Michael Heinz im Sommer 2019 für die Sendereihe „WDR Geschichte(n)“ führte. Es skizziert und illustriert den Lebensweg des studierten Juristen Ulrich Deppendorf von dessen ersten Berufserfahrungen über sein Wirken als Redakteur bis hin zu seinen Jahren als Fernsehdirektor des WDR in Köln sowie als Leiter des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin. Ein Lebensweg, der ihn zum Augenzeugen beim Bau der Berliner Mauer machte, der ihn unmittelbar nach deren Fall zum Beispiel die Erstürmung der Stasi-Zentrale miterleben ließ, der ihm erlaubte, Helmut Kohl, Gerhard Schröder, Angela Merkel oder Christian Wulff in entscheidenden Phasen ihres Wirkens kritisch zu befragen, der ihm aber nicht gestattete, einen frühen Traum zu verwirklichen: nämlich Dirigent zu werden. (Text: WDR)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 27.01.2020 WDR

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