Abenteuer Sächsische Schweiz

30 Min.
Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer. Marc Burgemeister schnappt sich seinen Kumpel Matze und erlebt das Abenteuer Sächsischen Schweiz – mit Schlauchboot und Höhlentour. Bevor es in Königstein aufs Wasser geht, sind sie auf der Festung Königstein, eine der größten Bergfestungen Europas. Das Felsplateau erhebt sich 240 Meter über die Elbe und von jeder Stelle hat man einen unbeschreiblich schönen Ausblick auf die Felsformationen und die Elbe. Am Ufer der Elbe treffen sie Tourguide Frank Beckert. 10 Kilometer paddeln sie auf der Elbe mit dem Ziel Stadt Wehlen.
„Diese Landschaft hier ist wunderschön in der Sächsischen Schweiz, im Elbsandsteingebirge. Das sieht doch alles traumhaft aus. Und die Elbe ist wie gemacht für Touristen“, stellt Marc fest. Viele andere Wassertouristen sind unterwegs. Am Kurort Rathen machen sie kurz Pause, Rathen hat sich auf den Tourismus spezialisiert. Essen und Getränke gibts direkt am Wasser. Sie paddeln Strom-abwärts und kommen an einer DER Sehenswürdigkeiten der Region vorbei. Der Bastei. Die fasziniert schon vom Wasser aus.
Marc und Matze beschließen später noch den Aufstieg zu wagen. Nach drei Stunden Paddel-Tripp geht’s mit der Bahn zurück nach Rathen, mit der Fähre auf die andere Elbseite über. Unweit des Ufers können Wanderer hier direkt den Aufstieg wagen. Eine gute halbe Stunde gehts zu Fuß auf das Plateau. Die Bastei, eine weltberühmte Felsformation, 194 Meter über der Elbe, zieht Touristen aus aller Welt an. Sie genießen die recht neue Panoramaaussicht auf einer Felskuppe. Mit Rundumblick auf das Elbsandsteingebirge.
Das Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz – das sind nicht nur Bastei und Elbe. Wir zeigen eine Seite, die viele noch nicht kennen. Marc und Matze haben Action, Spaß, Adrenalin beim Höhlenklettern für Anfänger. Schließlich ist das Elbsandsteingebirge bei Kletterern aus aller Welt beliebt. Dafür haben sie sie sich mit Tourguide David Klein verabredet und laufen von Königstein zum Berg Quirl. Dort gibt es an die 20 kleinere und größere Höhlen. Manchmal ist es gar nicht so einfach den Eingang zu finden.
Ausgerüstet mit Helm und Stirnlampe geht’s hinein in den Sandstein. Keine Schauhöhle, sondern enge Felsspalten, versteckte Eingänge, kleine Hohlräume. Sie fangen an mit einfachen kleinen Höhlen. Es wird eng, kühl und dunkel. Sie kriechen, klettern, schieben sich durch Felsspalten und Löcher. Marc: „Ich hatte kurzzeitig das Gefühl, dass ich stecken geblieben bin, man muss sich durch das Loch durchquetschen.“ Sie wandern übers Felsplateau des Quirls und genießen einen herrlichen Ausblick in die Sächsische Schweiz und zum Tafelberg Pfaffenstein. (Text: MDR)

Cast & Crew

Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
Produktionsauftrag: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

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