• Folge 9 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 25.03.2026 BR
  • Folge 10 (30 Min.)
    Susanne aus dem Allgäu versucht sieben Jahre lang auf natürlichem Weg und mithilfe mehrerer Methoden künstlicher Befruchtung ein Kind zu bekommen – ohne Erfolg. Ihre letzte Hoffnung: Eine Embryonenspende.
    Wie geht eine Frau damit um, dass ihr ein scheinbar ganz normaler Wunsch, eine Familiengründung, verwehrt bleibt und sie als letztes Mittel auf eine Methode zurückgreifen muss, die viele ablehnen? Das zeigt „Ein Baby durch Embryonenspende – Der letzte Versuch“, ein sensibles Porträt über die 38-jährige Susanne und ihren Mann Ibrahim, die seit sieben Jahren versuchen, Eltern zu werden. Ein positiver Schwangerschaftstest! 2017 kann Susanne ihr Glück kaum fassen, als sie diesen in der Hand hält. Bis sich herausstellt, dass es sich um eine Eileiterschwangerschaft handelt. Eine Not-OP folgt, bei der Susanne einen Eileiter verliert. Diagnosen wie Endometriose und verfrühte Wechseljahre erschweren ihren Weg zusätzlich. Doch sie und ihr Mann Ibrahim wollen nicht aufgeben: Sie versuchen es mit künstlichen Befruchtungen. Sogar mit Eizellspenden im Ausland. Doch ohne Erfolg. Und der Kinderwunsch bleibt. Im Frühjahr 2023 stoßen sie auf einen Weg, den nur wenige Paare in Deutschland wählen: die Embryonenspende, eine legale, jedoch wenig bekannte Methode. Dabei gibt ein Spenderpaar nach einer künstlichen Befruchtung übrig gebliebene Embryonen zur Spende frei, sodass Paare wie Susanne und Ibrahim dennoch eine Schwangerschaft erleben können. Also wagen die beiden diesen letzten Schritt. Und formulieren klar: Das ist unser letzter Versuch, „danach ist Ende“. Die Dokumentation begleitet Susanne im Herbst 2023, als sie in einer Klinik einen gespendeten Embryo eingesetzt bekommt – und weiter durch das Jahr, das folgen wird. Wird sich der Embryo einnisten? Wird Susanne endlich das erleben dürfen, wonach sie sich so lange sehnt? Mit großer Sensibilität erzählt der Film von der emotionalen Belastung, der Hoffnung und der Kraft einer Frau, die für ihren Kinderwunsch alles gibt. „Ein Baby durch Embryonenspende – Der letzte Versuch“ ist eine Geschichte, die einen selten beleuchteten Weg des Kinderwunschs in den Fokus rückt. Und eine Geschichte über den Mut, niemals aufzugeben. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 01.04.2026 BR
    Deutsche TV-Premiere ursprünglich angekündigt für den 23.04.2025
  • Folge 11 (30 Min.)
    Oliver Mommsen (links) unterstützt einen der dienstältesten Osterhasen Deutschlands bei seiner Arbeit.
    Ostern – ein Grund zum Feiern? Schauspieler Oliver Mommsen hat den Bezug zum Fest verloren. Feiertagsexperte Gabriel Engel schickt den ehemaligen „Tatort“-Ermittler deshalb auf eine magische Reise. Unterwegs trifft Mommsen den dienstältesten Osterhasen, leidenschaftliche Osterfans und begibt sich auf eine biblische Zeitreise. Kann Mommsen das Rätsel hinter Ostern entschlüsseln? Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Weihnachten – Feste, die unser Leben prägen und beeinflussen. Doch für viele sind diese religiösen Feste heutzutage nur noch allem eins: arbeitsfrei, idealerweise mit einem langen Wochenende. Schauspieler Oliver Mommsen sieht das ähnlich. Den Bezug zu Ostern hat er verloren; für ihn ist es nicht mehr als ein Termin zwischen Schokohasen und bunt gefärbten Eiern. Hier kommt Feiertagsexperte Gabriel Engel ins Spiel. Er will Menschen die Schönheit, Traditionen und Geschichten rund um die christlichen Feiertage näherbringen. Zu Ostern nimmt er Oliver Mommsen mit auf einen magischen Roadtrip durch Deutschland, immer mit der Frage im Gepäck: Warum feiern wir Ostern eigentlich? Auf ihrer Reise begegnen sie dem dienstältesten Osterhasen und erleben, wie beim Osterböllern Milchkannen in die Luft geschossen werden. Sie helfen einer Schäferin, ihre Herde zusammenzuhalten. Doch was haben Osterhase, Böller und Schafherde mit Ostern zu tun? Schließlich führt die Spurensuche Mommsen auf eine außergewöhnliche Zeitreise ins biblische Jerusalem. Dort werden die Ursprünge des christlichen Osterfestes lebendig. Hier zeigt sich, dass Ostern mehr verbindet als religiöse Traditionen: Es geht um Familie, Gemeinschaft, Hoffnung und Liebe. Nicht jedes Fest muss aktiv gefeiert werden. Doch die Werte und Gefühle hinter diesen Traditionen können berühren und inspirieren. Ob Oliver Mommsen das Rätsel hinter Ostern löst und das Fest für sich neu entdecken wird, bleibt eine Überraschung. (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 06.04.2026 hr-fernsehen
  • Folge 12 (30 Min.)
    „Priester, Zölibat und das verborgene Leid“: eine Dokumentation über verbotene Nähe, gelebte Doppelmoral und die Sehnsucht nach einem Leben ohne Lüge. Ein katholischer Priester, der am Altar steht – und abends zu seiner Freundin nach Hause fährt. Ein Kind, das seinen Vater nur im Verborgenen „Papa“ nennen darf. Homosexuelle Priester, die ihre Beziehungen geheim halten (müssen). Die „STATIONEN“-Dokumentation erzählt von Menschen, die Liebe erfahren, aber unter dieser Liebe auch leiden. Was macht es mit Pfarrern, die unter Einsamkeit leiden, die eine Beziehung führen, die es nicht geben darf oder deren Liebe an der Geheimhaltung, am Zölibat zerbricht? Was macht es mit Partnerinnen, Partnern und Kindern, die in die Unsichtbarkeit gedrängt werden und vor dem Gesetz immer Fremde sein werden? Der Film „Priester, Zölibat und das verborgene Leid“ schaut hinter die Fassade. Die Protagonistinnen und Protagonisten sprechen über Einsamkeit, Scham, Loyalitätskonflikte und die Zerrissenheit zwischen Berufung und Liebe. Sie thematisieren die Widersprüche, ihre Verletzungen und ihre Hoffnung. Im Kontrast zum Familienleben eines orthodoxen Priesters wird sichtbar: Der Zölibat ist keine göttliche Naturgegebenheit, sondern eine kirchliche Regel – mit weitreichenden Folgen, die alle Bereiche des Lebens prägen – nicht nur für den jeweiligen Pfarrer. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 15.04.2026 BR

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