„Yellowstone“-Spin-off: „Marshals“ bestätigt Termin für Deutschlandpremiere von Staffel 2

Zeitnaher Import der neuen Folgen

Bernd Krannich
Bernd Krannich – 12.09.2026, 07:01 Uhr

Die „Marshals“ um Kayce Dutton (Luke Grimes, r.) im Einsatz – Bild: Paramount+
Die „Marshals“ um Kayce Dutton (Luke Grimes, r.) im Einsatz

Nun ist es amtlich: Die zweite Staffel von „Marshals“ wird am 5. Oktober ihre Deutschlandpremiere bei Paramount+ haben. Das ist nominell der Tag nach der US-Premiere, wobei die US-Ausstrahlung am 4. Oktober um 20:30 Uhr beginnen soll, wenn hierzulande bereits der 5. Oktober angebrochen ist. Die zeitnahe Deutschlandpremiere lässt erwarten, dass in Deutschland etwaige Ausstrahlungsunterbrechungen in den USA ebenfalls zum Tragen kommen werden. Bislang ist der Staffelumfang noch nicht bestätigt, jedoch wird die zweite Auflage nach der sehr erfolgreichen 13-teiligen Auftaktstaffel wohl auf eine „volle Staffel“ (18 bis 20 Episoden) ausgedehnt.

Parallel zum Premierentermin wurde der kürzlich in den USA veröffentlichte Trailer zur neuen Staffel (fernsehserien.de berichtete) in deutscher Synchronfassung veröffentlicht.

Hauptrollen in „Marshals“ haben Luke Grimes als Kayce Dutton, Logan Marshall-Green als Pete „Cal“ Calvin, Arielle Kebbel als Belle Turek-Skinner, Ash Santos als Andrea Cruz, Tatanka Means als Miles Kittle, Brecken Merrill als Tate Dutton, Mo Brings Plenty als Mo und Gil Birmingham als Thomas Rainwater.

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Das Finale der ersten Staffel ließ das Überleben von Cal und Belle offen, die sich in einem Feuergefecht befunden hatten – der Trailer bestätigt nun, dass die beiden überlebt haben.

Ebenfalls noch beim Team ist Andrea, obwohl das Finale der ersten Staffel den Weg zu ihrem Abschied geebnet hatte: Sie hatte eine Empfehlung für einen neuen Job in Washington D.C. erhalten, den sie schon länger verfolgt hatte. Sie hatte sich sogar schon tränenreich von den Kollegen verabschiedet.

Nicht nur beruflich, auch privat wird es für Kayce brenzlig: Tom Weaver (Chris Mulkey) setzt bei seinem Versuch, Kayces verbliebenen Landbesitz East Camp zu kaufen, die Daumenschrauben an: Ein Mittelsmann überbringt eine unverhohlene Drohung bezüglich seines Sohns Tate, der aktuell auf einem Ausflug mit Tom Weaver ist, um auf andere Gedanken zu kommen.

Denn in der vergangenen Staffel war Tate gezwungen, einen Mann zu erschießen, der in das Haus der Familie eingedrungen war. Kayce fürchtet, dass die Gewalt und der allgegenwärtige Tod seinen Sohn auf eine ähnlich schwierige Bahn bringen wird, wie er selbst oder sein Vater es durchlebt haben: Denn das Familienerbe der Duttons war nie das Land, sondern die Tatsache, dass man immer wieder gezwungen wird, dafür zu kämpfen.

Für Staffel 2 hat „Marshals“ Marque Richardson neu engagiert. Er porträtiert Assistant U.S. Attorney Patrick Burns. Nachdem Morgan Lindholm bereits in der ersten Staffel in einer mehrfach wiederkehrenden Gastrolle als Barfrau Maddie zu sehen war, wird sie auch in der zweiten Staffel wieder an Bord sein. Sie ist zudem die lange entfremdete Tochter von Logan Marshall-Greens Cal.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • (geb. 1988) am

    Ich muss der Meldung von Fernsehserien  widersprechen, die Serie hat mitnichten sehr großen Erfolg. Es sind nur die Kriegsgeile USA Bevölkerung dien die Serie liebt, und da eben auch nicht alle. Als quele reicht Rotten Tomatoes, ich kann mich in den letzten 10-15Jahren an keine Serie  erinnern die so schlecht von den Zuschauern bewertet wurde. Es wurde einfach nur versucht auf dem sehr sehr erfolgreichen Yellowstone Konzept, möglichst viele mit ner Kriegsvariante zu impfen.
    • (geb. 1974) am

      Selbst wenn "nur die Kriegsgeile USA Bevölkerung" MARSHALS liebt muss das ja nicht heißen, dass sie nicht erfolgreich ist. Das US-Branchenblatt VARIETY hatte nach der letzten Season MARSHALS auf Platz 3 der publikumsstärksten Serien des US-Fernsehens (Gesamtpublikum, über alle Ausspielwege binnen 35 Tage) und insbesondere als erfolgreichste Serie der Broadcastnetworks (nur hinter STRANGER THINGS sowie HIS & HERS, beide Netflix).
  • am

    Sehr schön das es weiter geht. Aus dem Yellowstone Universum finde ich zwar die Dutton Ranch besser, weil ich die Charaktäre besser finde aber diese Serie suchte ich auch immer weg^^.
    • am

      Super.Ich finde die Serie besser als Dutton Ranch oder Yellowstone. Ich mag Teams.
      • am

        Freu mich drauf, aber oldschoolmäßig auf 18 bis 20 Episoden das ausweiten halte ich für keine so gute Idee. In der heutigen Zeit gibt es viele Serie die höchstens bis zu 13 Episoden haben und sich daher auf das Wesentliche konzentrieren. Es gibt daher keine langweiligen Füllfolgen. Wie es nun hier aussieht wird man sehen, doch ich finde die kürzeren Staffeln besser.
        • am

          "18 bis 20 Episoden" – wäre zu grandios, wenn sie wöchentlich wenigstens 2 Episoden veröffentlichen würden. Ich kann mit dieser Stückelei absolut nichts anfangen. Ja, man kann natürlich bis zur letzten Folge warten und sich dann alles in einem kürzeren Zeitraum ansehen, aber bis dahin wird man so viel gespoilert, auch wenn man es nicht möchte. Das bitte nicht als Kritik für Seiten wie "Fernsehserien.de" ansehen, die machen hier einen hervorragenden Job.

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