Vor dem Start: „Professor T.“

    Neue ZDF-Krimireihe mit Matthias Matschke als ermittelnder Uni-Professor

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 04.02.2017, 09:00 Uhr

    Matthias Matschke ist „Professor T.“ – Bild: ZDF/KNSK/Johanna Brinckman
    Matthias Matschke ist „Professor T.“

    Seit vergangenem Jahr ist Matthias Matschke als neuer Kollege von Claudia Michelsen im „Polizeiruf 110“ zu sehen – für das ZDF übernimmt er nun die Hauptrolle in einer neuen Krimiserie namens „Professor T.“. Vier einstündige Folgen sind ab heute (4. Februar) immer samstags um 21:45 Uhr zu sehen.

    Matthias Matschke verkörpert den Kriminalpsychologen Professor Jasper Thalheim, der von seinen Studenten respektvoll „Professor T.“ genannt wird und für seine schonungslosen, bissigen Kommentare gefürchtet ist. Er wird Berater der Kripo Köln für besonders knifflige Fälle, wo er nicht nur mit seiner ehemaligen Studentin, Kommissarin Anneliese Deckert (Lucie Heinze), zusammenarbeitet, sondern auch auf seine ehemalige große Liebe trifft, die Kriminaldirektorin Christina Fehrmann (Julia Bremermann).

    Professor T. wird wegen seiner genauen Beobachtungsgabe und seiner messerscharfen Analyse von den meisten Kollegen bewundert. Er ist den anderen immer einen Schritt voraus, findet schnell den Schwachpunkt seines Gegenübers und überrascht mit ungewöhnlichen Lösungsansätzen. Kriminalhauptkommissar Paul Rabe (Arved Birnbaum) ist von dem Neuzugang hingegen weniger begeistert und fühlt sich an den Rand gedrängt. Doch wie es sich für ein Genie gehört, hat auch Professor T. seine Macken, wie beispielsweise eine Ansteckungsphobie und einen ausgeprägten Waschzwang.

    „Professor T.“ ist eine Adaption der gleichnamigen belgischen Serie. Gedreht wurde in Köln und Antwerpen. Regie führte Thomas Jahn, Produzent ist Sam Davis von der Rowboat Film- und Fernsehproduktion GmbH.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am via tvforen.de

      Gesehen. Fands langweilig, aufgesetzte exzentrische Figur, und irgendwie wenig überzeugend. Werd ich kaum weitergucken.

      Der Lonewolf Pete

      PS - Von Comedians, die ernste Ermittler spielen, halte ich allenfalls bei den briten was, die wissen den Spagat hinzukriegen. (z.B. in "Jonathan Creek"). Bei den deutschen nimmt man einem Comedian den taffen ermittler einfach nicht ab, und wenn er noch so ernst dreiblickt. Passt für mich nicht zusammen.
      • am via tvforen.de

        Pete Morgan schrieb:
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        > PS - Von Comedians, die ernste Ermittler spielen,
        > halte ich allenfalls bei den briten was, die
        > wissen den Spagat hinzukriegen. (z.B. in "Jonathan
        > Creek"). Bei den deutschen nimmt man einem
        > Comedian den taffen ermittler einfach nicht ab,
        > und wenn er noch so ernst dreiblickt. Passt für
        > mich nicht zusammen.

        AUSNAHME!!!
        Mit Abstand, der Einzige, der diesen 'Spagat' mit Bravour beherrscht,
        ist in meinem Augen der geniale Christoph Maria Herbst..
      • am via tvforen.de

        Mir persönlich ist es ein Rätsel, wenn man schon im Vorfeld vom ZDF drauf hingewiesen wird, das dies auf einer belgischen, ziemlich erfolgreichen TV Serie beruht, weshalb diese dann nicht gleich eingekauft hat, anstatt dem einheimischen Zuschauer sinnlos und dröge eine Adaption' zu präsentieren?

        Eine ABM für dem ZDF verpflichtete Schauspieler oder was soll das sein? ...
    • am via tvforen.de

      10 Minuten reichten mir, leider.

      Schlechter als erwartet.

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