Trailer zum neuen Facebook-Thriller mit Jessica Biel

    Journalistin auf der Suche nach den verschwundenen Bewohnern von „Limetown“

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 09.09.2019, 14:29 Uhr

    Lia Haddock (Jessica Biel) in „Limetown“ – Bild: Facebook Watch
    Lia Haddock (Jessica Biel) in „Limetown“

    Facebook veröffentlicht für sein Streamingangebot Watch am 16. Oktober den neuen Thriller „Limetown“. Der zunächst zehnteilige Mystery-Thriller handelt von einer Stadt, deren 300 Bewohner vor knapp 15 Jahren spurlos verschwanden und einer Reporterin – gespielt von Jessica Biel – die die Nachforschungen nicht aufgeben will.

    Trailer zu „Limetown“

    Basierend auf dem gleichnamigen fiktionalen Podcast dreht sich „Limetown“ um die Radio-Journalistin Lia Haddock (Biel), die für für den öffentlich-rechtlichen Radiosender APR (American Public Radio) arbeitet. Lia ist fasziniert von einem mysteriösen, bisher unaufgeklärten Vorgang: das geheimnisvolle Verschwinden von über 300 Menschen aus einer Forschungseinrichtung für Neurowissenschaften in der Gemeinde Limetown in Tennessee vor knapp 15 Jahren.

    Bei ihren Nachforschungen stößt sie, so deutet der Trailer an, zunächst auf eine Mauer des Schweigens. Als diese erste Risse erhält, werden Lia und ihre Familie bedroht.

    Man darf vermuten, dass Lia ein persönliches Interesse an den Nachforschungen hat: Im Trailer ist Stanley Tucci zu sehen, der sich mysteriös gibt und der laut Castliste Emile Haddock porträtiert – mutmaßlich Lias Vater. Und auch die Rolle einer jungen Lia ist mit Kinderdarstellerin Vera Frederickson besetzt.

    Weitere größere Rollen spielen Sherri Saum („The Fosters“), John Beasley („Everwood“), Louis Ferreira („Motive“), Marlee Matlin („Quantico“) sowie Rekha Sharma und Alessandro Juliani (beide „Battlestar Galactica“).

    Formate von Facebook Watch können in Deutschland in der Regel im englischen Originalton über die jeweilig Facebook-Seite der Serie gesehen werden.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1983) am melden

      Daran merkt man mal wieder, wie sehr Geschichten aus Deutschland bei der Reise in die USA erheblich in ihren Grundzügen leiden:

      1. in der Serie verschwinden die Bewohner einer existierenden Stadt, wobei es das originale BIELEFELD an sich ja gar nicht gibt;
      2. aus einer Fantasie-STADT wird ein existierendes DORF
      und
      3. aus BIELefeld wird Limetown (und nicht erwartungsgemäß BIELSFIELD), doch dafür konnte man eine ähnlich klingende Schauspielerin finden

      Sprich: wieder mal eine US-Übertreibung, aber wer genau hinsieht, merkt wieder, wo die Tücken zwischen der Realität und der Fantasie liegen :)
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