Wie schon in Runde 1 verkörpert Claire Danes („Homeland“) die traumatisierte Schriftstellerin Aggie Wiggs. Goodman übernimmt den Part ihres Vaters, bei dem es sich mutmaßlich um einen Hochstapler handelt, während Taylor Aggies Stiefmutter Fiona porträtiert. Inhaltliche Details zur zweiten Staffel hält der Streamingdienst aktuell noch unter Verschluss.
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Achtung, der folgende Abschnitt enthält Spoiler zur ersten Runde von „The Beast in Me“!
Im ersten Durchgang lieferten sich die nach dem Tod ihres Sohnes aus der Bahn geworfene Autorin Aggie (Danes) und ihr ebenso charmanter wie beunruhigender Nachbar Nile Sheldon (Matthew Rhys), der Hauptverdächtige im Vermisstenfall seiner ersten Ehefrau, ein Katz-und-Maus-Spiel. Die Auftaktrunde endete mit Sheldons Ermordung im Gefängnis, während Aggie sich mit ihrer eigenen Verantwortung auseinandersetzte und ihr Buch The Beast in Me veröffentlichte.
Bei den Primetime Emmy Awards war „The Beast in Me“ in gleich neun Kategorien nominiert. Matthew Rhys konnte die Auszeichnung als bester Hauptdarsteller in einer Mini- oder Anthologieserie/in einem Film entgegennehmen. Für „Widow’s Bay“ wurde er am selben Abend zudem mit der Trophäe als bester Schauspieler in einer Comedyserie prämiert. Einen solchen Doppelsieg hatte es in der Emmy-Geschichte bis dato noch nie gegeben.