TBS stellt „Clipped“ nach einer Staffel ein

    Barbershop-Sitcom fällt Programmreform zum Opfer

    TBS stellt "Clipped" nach einer Staffel ein – Barbershop-Sitcom fällt Programmreform zum Opfer – Bild: TBS
    „Clipped“

    Buzzy’s Barbershop schließt nach nur zehn Episoden seine Pforten. Der US-Kabelsender TBS hat entschieden, die Sitcom „Clipped“ nicht fortzusetzen.

    Die Einschaltquoten der Serie von David Kohan und Max Mutchnick („Will & Grace“) waren zwar nicht überragend, aber dennoch stabil. Zum Serienstart schalteten 1,4 Millionen Zuschauer ein, was einem Rating von 0.4 in der Zielgruppe entsprach. Im Verlauf der ersten und nun einzigen Staffel fielen diese Zahlen auch nur geringfügig ab.

    Dennoch kommt das Ende von „Clipped“ nicht wirklich überraschend, wurden doch seit einem Management-Wechsel bei TBS im vergangenen Jahr sämtliche Sitcoms des Senders eingestellt. Dazu gehörten im Einzelnen „Men at Work“, „Sullivan and Son“ und „Ground Floor“. Außer „American Dad!“ hat TBS damit vorerst keine weiteren Eigenproduktionen mehr auf Sendung. Dies wird sich erst ändern, wenn die neuen Comedys „Angie Tribeca“, „Wrecked“, „The Detour“ und „The Group“ an den Start gehen.

    Im Zentrum von „Clipped“ steht eine Gruppe von Kollegen, die gemeinsam die High School besuchten, deren Wege sich danach jedoch trennten. Nun arbeiten sie alle im gleichen Barbershop für den einstigen Loser Ben (Ryan Pinkston). Zum Ensemble gehörten außerdem: Ashley Tisdale, Mike Castle, Matt Cook, Lauren Lapkus und George Wendt.

    24.10.2015, 12:06 Uhr – Ralf Döbele/fernsehserien.de

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