„Taxi Brooklyn“: Free-TV-Premiere der kurzlebigen Polizeiserie bei RTL

    Chyler Leigh in Serienadaption der französischen „Taxi“-Filme

    11.05.2015, 15:37 Uhr – Bernd Krannich

    "Taxi Brooklyn": Free-TV-Premiere der kurzlebigen Polizeiserie bei RTL – Chyler Leigh in Serienadaption der französischen "Taxi"-Filme – Bild: TF1/NBC
    Cat (Chyler Leigh) und Leo (Jacky Ido) in „Taxi Brooklyn“

    Die in internationaler Ko-Produktion entstandene Serie „Taxi Brooklyn“ kommt ins deutsche Free-TV: Ab dem 25. Juni 2015 um 22.15 Uhr zeigt RTL die zwölfteilige Serie. Angelehnt an die französische Action-Komödie „Taxi“ produzierte Europacorp TV die Serie in New York City. Die Deutschlandpremiere besorgte bereits RTL Crime.

    Chyler Leigh („Grey’s Anatomy“) spielt in der Serie die störrische Polizistin Cat, die an einen französischen Immigranten mit schattiger Vergangenheit gerät (Leo Romba, gespielt von Jacky Ido), der als Taxifahrer arbeitet. Da ihr nach mehreren Unfallfahrten die Fahrerlaubnis entzogen wurde, arrangieren sich die beiden: Sie hilft ihm bei Problemen mit seinem „Einwanderungsstatus“, er kutschiert sie umsonst herum und unterstützt sie mit mancher Einsicht aus dem Verbrecherleben, wo er in Frankreich zeitweise als Fluchtauto-Fahrer verwickelt war. Zudem öffnet sein grundsätzlich charmantes und offenes Verhalten dort Türen, wo die schroffe Polizistin sich selbst im Weg steht.

    Weitere Hauptrollen in der Serie „Taxi Brooklyn“ haben Jennifer Esposito, James Colby, José Zúñiga, Bill Heck, Ally Walker und Raul Casso.

    Die Serie hat neben den Fällen der Woche zwei übergreifende Handlungsfäden. Einerseits ist der Vater von Cat, der ebenfalls Polizist war, im Dienst erschossen worden. Das Verbrechen ist unaufgeklärt, und Cat ermittelt auf eigene Faust. Wegen seiner Verbindung zum Schwerverbrechen ist Leo im Gefängnis gewesen, was ihn seine Ehe und auch den Kontakt zu seinem jungen Sohn kostete. Zudem ist er nach seiner Freilassung freiwillig ins Exil nach New York gegangen, um seinen alten Kontakten aus dem Weg zu gehen, die ihm gegenüber auch wenig Wohlwollen haben.

    Leider bleibt „Taxi Brooklyn“ weit unter seinen Möglichkeiten. Zudem war die Handlung der ersten Staffel wohl auch darauf ausgelegt, mit einer zweiten Staffel fortgesetzt zu werden. Jedenfalls endet die erste Staffel – und somit die Serie – sehr offen.

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