Starttermin von „The Voice of Germany“ steht fest

    ProSieben und Sat.1 teilen sich Ausstrahlung erneut

    Mario Müller – 25.08.2014, 12:29 Uhr

    „The Voice of Germany“ 2014 – Bild: ProSiebenSat.1
    „The Voice of Germany“ 2014

    Am 9. Oktober meldet sich Popsänger Rea Garvey im Castingshow-Geschäft zurück. Der Ire nimmt nach einjähriger Abstinenz wieder im Coach-Sessel Platz und wird hoffnungsvolle Nachwuchstalente in der vierten Staffel von „The Voice of Germany“ mit Rat und Tat zum Erfolg peitschen (fernsehserien.de berichtete). Seine Coaching-Konkurrenten sind diesmal Samu Haber von der finnischen Band Sunrise Avenue, die Hälfte der Fantastischen Vier, Michi Beck und Smudo (im Doppelsitzer), sowie Stefanie Kloß von Silbermond, die in dieser Staffel anstelle von Nena die Frauenquote erfüllt (fernsehserien.de berichtete).

    Bei den Aufzeichnungen der „Blind Auditions“ zeigte sich Smudo laut ProSiebenSat.1 schon mal ziemlich überrascht: „Die Siege sind süß, die Niederlagen bitter. Es kommt sonst nicht oft vor, dass ich mich laut ‚Hurra‘ schreiend wildfremden Sängern an den Hals werfe.“ Während die Coaches ausgewechselt wurden und neben Nena auch The BossHoss und Max Herre die Show verließen, bleibt das Konzept unverändert.

    Ohne die rockenden, swingenden oder rappenden Sänger zu sehen, müssen die Coaches entscheiden, wer in die nächste Runde kommt. Stimmt mehr als ein Coach fürs Weiterkommen, darf sich der jeweilige Kandidat aussuchen, bei wem er „in die Lehre gehen will“. Im späteren Verlauf treten die Coaches mit ihren Schützlingen gegeneinander an, bis schließlich die Fernsehzuschauer den finalen Sieger wählen.

    Wie bereits in Staffel 2 und 3 übernimmt Thore Schölermann auch in diesem Jahr die Moderation, während Doris Golpashin über die neuesten Emotionsausbrüche aus dem Backstagebereich informiert. Auch der Sendeplatz bleibt: ProSieben startet jeweils donnerstags um 20.15 Uhr und Sat.1 legt 24 Stunden später eine weitere Folge nach.

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