„Ragnarök“: Norwegische Netflix-Serie um Schüler und Götter kommt im Januar

    „Borgen“-Schöpfer Adam Rice und ungewöhnlicher Blick auf Mythologie

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 21.11.2019, 16:09 Uhr

    „Ragnarök“ – Bild: Netflix
    „Ragnarök“

    Netflix hat den 31. Januar 2020 als Veröffentlichungstermin für seine norwegische Eigenproduktion „Ragnarök“ verkündet. In der phantastischen Mysteryserie geht es um Schüler, ihr Erwachsenwerden und auch um nordische Götter.

    Die Handlung der sechsteiligen Serie ist in der kleinen Ortschaft Edda in Norwegen angesiedelt, wo nicht jeder das ist, was er zu sein vorgibt. Während die neu in der Stadt angekommenen Brüder Laurits (Jonas Strand Gravli) und Magne (David Stakston) noch damit beschäftigt sind, sich in der neuen Heimat einzuleben, werden sie schon vorgewarnt, dass Edda eine seltsame Stadt sei.

    Dass wir uns in einer Zeit des Umbruchs befinden, kann auch die malerische Umgebung von Edda nicht verbergen: Schmelzendes Gletschereis, warme Winter und immer stärkere Wolkenbrüche – fast könnte man unken, wir befänden uns in einer Zeit des Weltuntergangs. Oder Ragnarök, wie die nordische Mythologie den Kampf der Götter und Riesen nennt, der den (zeitweisen) Untergang der Welt bringt. Und zu dem droht es zu kommen, wenn nicht jemand rechtzeitig eingreift … 

    Weitere Hauptrollen in „Ragnarök“ haben Herman Tømmeraas (Fjor), Theresa Frostad Eggesbø (Saxa) und Emma Bones (Gry). Zum Cast gesellen sich noch Ylva Bjørkaas Thedin, Henriette Steenstrup, Odd-Magnus Williamson, Synnøve Macody Lund, Line Verndal, Fridtjov Såheim, Bjørn Sundquist und Gísli Örn Garðarsson.

    Hinter der in norwegischer Sprache gedrehten Serie steht die dänische Firma SAM Productions, Adam Price („Borgen – Gefährliche Seilschaften“, „Die Wege des Herrn“) entwickelte die Serie, die einen ungewöhnlichen Blick auf nordische Mythologie wirft.

    Erster Trailer zu „Ragnarök“ (deutsche Synchronfassung)

    Erster Trailer zu „Ragnarök“ (norwegischer Originalton mit englischen Untertiteln)

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen