„Racko – Ein Hund für alle Fälle“: Drehstart zu neuen Folgen von Staffel zwei

    Das Erste zeigt 13 neue Folgen im Frühjahr 2021

    Vera Tidona – 27.07.2020, 11:53 Uhr

    „Racko – Ein Hund für alle Fälle“

    Die erfolgreiche Familienserie „Racko – Ein Hund für alle Fälle“ wird um eine zweite Staffel verlängert. Das Erste hat vor der oberbayerischen Alpenkulisse die Dreharbeiten für 13 neue Folgen um den Jungen Flori und seinem geliebten Hund Racko begonnen. Ein Sendetermin ist im Laufe des Frühjahrs 2021 geplant.

    Die zweite Staffel setzt direkt an die Ereignisse aus der ersten Staffel an und enthüllt das Geheimnis um Floris Vater sowie die Entführung von Racko. Nachdem die Familie Wiesner endlich wiedervereint wurde, kündigt sich Neuzugang an: Sebastian (Niko Jungmann) zieht nach Hollerberg. Hinter seiner eher schroffen Fassade verbirgt sich ein sensibler und witziger Junge, der nach ein paar Startschwierigkeiten zum neuen besten Freund des Trios Racko, Flori und Fee wird. Gemeinsam mit Sebastian stellen sich die vier Freunde den neuen Herausforderungen ihres Alltags, ob in der Schule oder zu Hause in der Familie: Fee möchte den Planeten retten und setzt sich für den Erhalt der alten Mühlwiese ein, auf dem ein neuer Sportpark gebaut werden soll. Im Schultheater erweist sich der Neue als großer Schauspieler, doch dann verschwindet plötzlich Sebastian spurlos und Floris treuer Hund Racko mit seinem untrüglichen Spürsinn ist bei der Suche gefragt.

    In den Hauptrollen sind neben dem Mischlingshund Chewakka als Racko erneut die Zwillinge Leon und Lino de Greiff als Flori und Joline Letizia Schwärzler als Fee mit Neuzugang Niko Jungmann als Sebastian, dem Vierten im Bunde, dabei. In den erwachsenen Rollen sind Ines Hollinger als Eva, Siegfried Terpoorten als Joseph Angerer, Monika Manz als Theres, Angelika Sedlmeier und Eva-Maria Reichert zu sehen. Regie führt Uli Möller, die Drehbücher stammen von den Autoren Konstantin Ferstl und Nicole Walter-Lingen.

    Die Serie „Racko – Ein Hund für alle Fälle“ wird vom Filmbüro Münchner Freiheit als ARD-Gemeinschaftsproduktion unter Federführung des Bayerischen Rundfunks für Das Erste produziert.

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