Seit 2003 wird „Navy CIS“ (OT: „NCIS“) in den USA beim Sender CBS ausgestrahlt. Am Dienstag (24. März) steht nun ein ganz besonderer Meilenstein an: die 500. Folge. Die schickt das Team in eine missliche Lage und nimmt inhaltlich Bezug zur ersten Staffel.
Die Jubiläumsepisode trägt den Titel „All Good Things“, was die erste Hälfte eines bekannten Sinnspruchs ist: All good things must come to an end. (Alle guten Sachen werden enden, im Sinne von „Genieße sie, so lange sie andauern“)
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CBS hat ein kurzes Video zur Würdigung der Jubiläumsfolge veröffentlicht, in dem sich die Darsteller über den Erfolg der Serie äußern.
(Obwohl es sich wie gesagt um die 500. Folge von „Navy CIS“ handelt, trägt die Episode den Produktionscode #504).
ACHTUNG – SPOILER zur 23. Staffel von „Navy CIS“
In der vorherigen Episode hatte Vance (Rocky Carroll) von Gerüchten über anstehende Veränderungen berichtet: Aufgrund von Budgetkürzungen im Verteidigungsministerium könne es sein, dass die „Schwesterbehörde“ U.S. Army Criminal Investigation Division (CID) geschlossen und in den NCIS integriert würde. Im Finale der Episode informierte Vance allerdings Parker (Gary Cole), dass es anders gekommen sei und das Ministerium beschlossen habe, den Naval Criminal Investigative Service zu schließen.
Wie das Teaser-Video sagt, ist Vance noch nicht bereit, den Kampf um seine Behörde aufzugeben. Während die Teammitglieder einstweilen ohne ihre Dienstmarken dastehen, wendet sich laut Episodenbeschreibung der Sohn eines Marines, dem Gibbs (Mark Harmon) einst geholfen hatte, in seiner Verzweiflung an das Team. Das lässt sich auch von der Suspendierung nicht abhalten, ihm zu helfen. Aber ohne ihre Dienstausweise der Gerechtigkeit nachzujagen, könnte sie mehr als nur ihre Karrieren kosten …
Gegenüber TV Insider grenzte Executive Producer Steven D. Binder näher ein, dass der Sohn eines Marines, dem Gibbs einst geholfen hatte auf die zweite Folge der Serie überhaupt, „Sprung in den Tod“ (OT: „Hung Out To Dry“) eben aus dem Jahr 2003, zurückgeht. Damals war ein Marine („Sergeant Larry Fuentes“) bei einer nächtlichen Fallschirmsprung-Übung ums Leben gekommen, da sein Schirm versagt und er seinen Ersatzschirm nicht rechtzeitig geöffnet bekommen hatte. Es wurde unterstellt, dass er nach einer vorherigen Verletzung wohl noch Schmerzmittel genommen habe, was seine Reaktionszeit kritisch verlängert habe.
Gibbs und Tony schleusten sich in die Übungsgruppe ein und konnten aufdecken, dass der Ersatzschirm manipuliert gewesen war, aber vor der Untersuchung ausgetauscht wurde; das Opfer war einem Drogendealer in seiner Einheit auf die Spur gekommen, der ihn mit manipulierten Fallschirmen aus dem Weg geräumt hatte.
Das Opfer hatte seine Frau und einen jungen Sohn hinterlassen. Gibbs hatte mit dem Sohn über den Tod seines Vaters gesprochen und mit ihm ein vom Vater begonnenes Baumhaus fertiggestellt. Es bleibt allerdings unklar, ob der in der neuen Folge auftretende „Sohn eines Marines“ wirklich jener Sohn ist („Billy Fuentes“) oder auf andere Art mit der Folge in Verbindung steht.