„Nachtschwestern“: Drehstart zur zweiten Staffel der RTL-Krankenhausserie

    Sarah Hannemann und Linda Marlen Runge neu im Cast

    Jana Bärenwaldt
    Jana Bärenwaldt – 23.09.2019, 10:59 Uhr

    „Nachtschwestern“: Ines Quermann als Ella Fink (l.) und Mimi Fiedler als Nora Altmeyer (r.) – Bild: TVNOW
    „Nachtschwestern“: Ines Quermann als Ella Fink (l.) und Mimi Fiedler als Nora Altmeyer (r.)

    In Berlin sind die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der RTL-Krankenhausserie „Nachtschwestern“ gestartet. Bis Dezember sollen zehn neue Folgen gedreht werden, deren Ausstrahlung im kommenden Jahr geplant ist.

    Im Cast der Serie gibt es zwei Neuzugänge zu verzeichnen. Die ehemalige „GZSZ“-Darstellerin Linda Marlen Runge und die aus „Unter uns“ bekannte Sarah Hannemann sind in Staffel zwei von „Nachtschwestern“ mit von der Partie.

    Linda Marlen Runge wird die Rolle der Assistenzärztin Dr. Leonie Mertens spielen und kann damit sogar an ihr früheres Berufsleben anknüpfen: „Meine Mutter ist Krankenschwester, ich selber habe zwei Jahre in der Pflege gearbeitet und somit kann ich mein ‚altes Leben‘ nun mit meinem ‚neuen Leben‘ verbinden.“

    Sarah Hannemann übernimmt die Rolle der schlagfertigen Krankenschwester Meike Lutz: „Meike hat ein gutes Gespür dafür, was Menschen in Not gerade brauchen. Dennoch lässt sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Ich freue mich auf die neue Reise, die ich mit diesem Charakter erleben werde.“

    Weiter mit dabei sind weiterhin die Hauptdarsteller Ines Quermann als Schwester Ella Fink, Mimi Fiedler als Schwester Nora Altmeyer, Oliver Franck als Dr. Sebastian Sander, Nassim Avat als Pfleger Karim Asfari, Marc Dumitru als Dr. Jan Kühnert und Valerie Huber als Schwesternschülerin Kiki Schmitz.

    Auch auf die Empfangschefin Samira Akgün (Sıla Şahin-Radlinger) ist wieder mit an Bord. Die Babypause der Schauspielerin, die während der Drehzeit der ersten Staffel schwanger war, wird in den neuen Drehplan integriert.

    Die Einschaltquoten der ersten Staffel von „Nachtschwestern“ fielen zwar insbesondere zu Beginn noch enttäuschend aus, doch zuletzt zeigte der Trend in die richtige Richtung. Im Schnitt schalteten schließlich 1,93 Millionen Menschen ein, so dass sich die Krankenhausserie letztendlich besser schlug als die im Anschluss gezeigte zweite Staffel der Serie „Sankt Maik“, die von RTL ebenfalls bereits verlängert wurde.

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