Die BBC schickt am heutigen Montag, den 20. April die achtteilige Miniserie „Mint“ an den Start. In den Hauptrollen sind Emma Laird und der britische Rapper Ben Coyle-Larner zu sehen, die als Angehörige zweier rivalisierender Gangsterfamilien eine verbotene Liebesbeziehung eingehen. Das Drama feierte bereits im Frühjahr auf der Berlinale Weltpremiere.
Im Zentrum steht die 22-jährige Shannon, die zur mächtigsten Gangsterfamilie in ihrer Gegend gehört und im Schatten ihres mächtigen Vaters Dylan steht. Als sie Arran kennenlernt, Mitglied einer rivalisierenden Bande, die neu in der Stadt ist, verliebt sie sich Hals über Kopf. Die beiden entwickeln eine innige Beziehung zueinander, die das Leben der beiden für immer verändern wird. Während Shannon und Arran sich auf ihre verbotene Liebe einlassen, beginnt Shannons Familie, an anderer Stelle zu zerbrechen. Statt auf kriminelle Geschäfte oder Machtkämpfe richtet sich der Fokus der Serie auf die unterschiedlichen emotionalen Welten von Shannons Eltern Dylan und Cat, ihrem älteren Bruder Luke und ihrer unbeugsamen Großmutter Ollie.
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Die achtteilige Miniserie stammt von Charlotte Regan (Indie-Film „Scrapper“), die neben den Drehbüchern auch selbst die Regie führte. Produziert wurde die Serie von Fearless Minds und House Productions für BBC Studios. Das Drama wurde bereits vorab am 14. Februar im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin in der Sektion Berlinale Specials als Weltpremiere dem Publikum vorgestellt.