„Mein Mann kann“: Diese Promi-Paare sind in der Neuauflage dabei

    Pochers, Legats, Effenbergs und Wollnys in Sat.1-Spielshow

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 13.07.2022, 17:00 Uhr

    Daniel Boschmann (l.) mit den Promi-Paaren der ersten Folge – Bild: Sat.1/Willi Weber
    Daniel Boschmann (l.) mit den Promi-Paaren der ersten Folge

    Ist eine Show, die 2010 gestartet ist, bereits retro oder noch nicht? Wie auch immer: Sat.1 bringt am kommenden Montag (18. Juli) die Spielshow „Mein Mann kann“, die zuletzt 2013 lief, zurück ins deutsche Fernsehen. Daniel Boschmann moderiert die Neuauflage, von der zunächst fünf Folgen geplant sind, jeweils am Montagabend um 20:15 Uhr. Jetzt hat der Sender verraten, welche prominenten Paare sich dem ultimativen Pärchentest stellen.

    Jeweils vier prominente Pärchen nehmen pro Folge teil. Zum Auftakt sind dies Amira Pocher, Claudia Effenberg, Alexandra Legat und Christine Zimmermann zusammen mit ihren jeweiligen Partnern Oliver Pocher, Stefan Effenberg, Thorsten Legat und Niko Kappel. In der zweiten Ausgabe am 25. Juli versuchen Barbara Wussow & Albert Fortell, Christina Luft & Luca Hänni, Anna Rossow & Dominik Stuckmann sowie Ross Antony & Paul Reeves ihr Glück. In den weiteren Ausgaben spielen unter anderem Jana & Thore Schölermann, Eko Fresh & Sarah Bora, Doris Büld & Mario Basler, Jochen Bendel & Matthias Bendel-Pridöhl (1. August), Giulia Siegel & Ludwig Heer, Ramona Elsener & Joey Heindle, Silvia Wollny & Harald Elsenbast (8. August), Dagi Bee & Eugen Kazakov, Stefanie Hertel & Lanny Lanner, Stefanie Sick & Antoine Monot, Jr. sowie Vera Int-Veen & Christiane „Obi“ Obermann (15. August) mit.

    Die Damen nehmen an einem Pokertisch Platz, wo ihnen im Verlauf des Abends sieben Herausforderungen für ihre Männer präsentiert werden. Dabei handelt es sich um Aufgaben wie Koffer hochstapeln, Salti auf einem Trampolin springen oder Tänze erraten, während der Mann die Musik dazu nicht hört. Die Frauen überbieten sich am Pokertisch gegenseitig mit der Einschätzung der Leistung ihrer Männer, bis die letzte Gegnerin aussteigt. Danach muss der jeweilige Partner beweisen, dass er der Einschätzung seiner besseren Hälfte auch standhält. Wenn er die Herausforderung bewältigt, wandert der Pott auf das Konto des spielenden Paares. Gelingt ihm dies nicht, werden die Punkte zwischen den anderen drei Teams aufgeteilt. Das Siegerpaar darf sich am Ende der Show über einen Gewinn von 10.000 Euro und den Titel „Mein Mann kann-Power-Paar“ freuen.

    Direkt im Anschluss an „Mein Mann kann“ zeigt Sat.1 montags um 22:40 Uhr die thematisch passende neue Reihe „So geht Liebe – Das Liebesglück der Promis“, in der pro Folge ein anderes Paar Einblicke in ihren Alltag und ihr Liebesleben gibt. In den ersten beiden Folgen sind dies Peer und Janni Kusmagk bzw. Heinz und Annika Hoenig.

    Als „Mein Mann kann“ 2010 erstmals lief, traten noch unprominente Paare gegeneinander an, die damals noch um ein Preisgeld von 50.000 Euro spielten. Durch die ersten drei Staffeln führten Talk-Veteranin Britt Hagedorn und Harro Füllgrabe. 2013 krempelte Sat.1 das Format um, das fortan ausschließlich mit prominenten Paaren produziert wurde und mit Oliver Pocher und Christine Theiss ein neues Moderationsduo erhielt. Diese Neuausrichtung hielt allerdings nur eine Staffel, bevor das Format zunächst vom Bildschirm verschwand. 2016 folgte mit „Ran an den Mann – Hält er, was sie verspricht?“, moderiert von Annemarie und Wayne Carpendale, ein nahezu identisches Format, das allerdings nur zwei Staffeln überlebte. Nun darf also Daniel Boschmann sein Glück versuchen, der zuletzt an der Seite von Jörg Draeger durch die Neuauflage von „Geh aufs Ganze!“ führte und mit überschaubarem Erfolg „Die Gegenteilshow“ präsentierte.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1968) am

      Genau das mache ich auch, warum soll ich mich beim Fernsehen ärgern. Mich wundert halt, dass es noch genügend Zuschauer gibt, die sich für diese uninteressanten Menschen interessieren. Sympathische Promis gibt es genug, die haben es allerdings nicht nötig, in solchen Shows aufzutreten.
      • (geb. 1968) am

        Wow, alle Unsympathen der deutschen TV-Landschaft in einer Show versammelt.
        • (geb. 1976) am

          Meine Güte, dann schau es Dir doch nicht an...
          Oder mach mal ein Vorschlag für sympathische Promis, na klingelts?

      weitere Meldungen