„The Returned“ schon ab März bei Netflix Deutschland verfügbar

    On-Demand-Dienst mit weltweitem Lizenzvertrag

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 05.03.2015, 11:18 Uhr

    Mark Pellegrino als Jack Winship, Vater von Zwillingen in „The Returned“ – Bild: A&E
    Mark Pellegrino als Jack Winship, Vater von Zwillingen in „The Returned“

    Der Video-on-Demand-Dienst Netflix hat sich die internationalen Rechte an dem US-Remake „The Returned“ gesichert, die am 9. März in den USA beim Sender A&E an den Start geht. Damit wird die Adaption der französischen Serie „Les Revenants“, die in Deutschland aber ebenfalls unter dem Titel „The Returned“ firmiert, auch bei uns bereits am Tag nach der US-Premiere zur Verfügung stehen. Laut Mitteilung des Unternehmens hat der VoD-Dienst einen weitreichenden Lizenzvertrag mit FreemantleMedia International geschlossen, der dem Anbieter „in allen Gebieten außerhalb der USA und Kanadas“ die Möglichkeit gibt, die zehn Episoden beginnend am 10. März jeweils innerhalb von 24 Stunden nach der amerikanischen Fernsehpremiere ins Programm zu nehmen.

    Ob dann bereits eine deutsche Synchronfassung vorliegt, wurde noch nicht mitgeteilt. Wahrscheinlicher ist wohl, dass Netflix seinen Kunden „The Returned“ vorerst nur im Originalton anbieten kann. Bei „Better Call Saul“, das Netflix ebenfalls Woche für Woche kurz nach Welterstausstrahlung seinen deutschen Kunden zur Verfügung stellt, war die Zeit zwischen Produktion und Ausstrahlung größer, so dass diese für eine Synchronisation genutzt werden konnte. In den USA und Kanada wird „The Returned“ später ebenfalls ins Portfolio von Netflix wandern.

    In der Serie kehren überraschend bereits Verstorbene in ihren Heimatort zurück. Für manche der betroffenen Familien ist es ein Segen, bei anderen werden alte Wunden und Konflikte wieder aufgerissen. Auch weitere übernatürliche Vorkommnisse geschehen in dem betroffenen Ort.

    „Lost“-Schöpfer Carlton Cuse entwickelte die Adaption. Hauptrollen haben Mary Elizabeth Winstead, Mark Pellegrino, Jeremy Sisto, India Ennenga, Sandrine Holt, Agnes Bruckner, Sophie Lowe, Tandi Wright, Mat Vairo, Kevin Alejandro, Dylan Kingwell, Aaron Douglas, Dakota Guppy, Leah Gibson, Michelle Forbes, Rhys Ward, Scott Hylands, Terry Chen und Roger R. Cross.

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