„In bester Verfassung“: ZDF findet Startdatum für Politsatire mit Gudrun Landgrebe

    Acht Kurz-Episoden im Juni im Hauptprogramm und bei YouTube

    Bernd KrannichGlenn Riedmeier
    Bernd Krannich und Glenn Riedmeier – 30.04.2019, 11:18 Uhr

    „In bester Verfassung“: Fabian Siegismund (l.), Gudrun Landgrebe und Uke Bosse – Bild: ZDF/Joscha Seehausen
    „In bester Verfassung“: Fabian Siegismund (l.), Gudrun Landgrebe und Uke Bosse

    Das ZDF hat einen Starttermin für seine neue Politsatire „In bester Verfassung“ gefunden. Die aus acht jeweils knapp achtminütigen Episoden bestehende Serie kommt am 6. Juni 2019 um 16.00 Uhr sowohl in der ZDFmediathek wie auch auf der Plattform YouTube zur Veröffentlichung. Ins TV kommt das insgesamt 65-minütige Format am 17. Juni um 23.55 Uhr im ZDF.

    Im Mittelpunkt stehen Gudrun Landgrebe („Rossini“, „Weinberg“) und Uke Bosse („Ostfriesisch für Anfänger“) als zwei Verfassungsschützer, die mit nicht immer ganz sauberen Mitteln ihren Job retten wollen. Um die Schließung ihrer Abteilung zu verhindern, erfinden sie eine islamistische Terrorbedrohung, die – zu ihrem Unglück – allerdings ernst genommen wird. Nach einer Explosion und vielen darauffolgenden Verwicklungen ist aus dem beschaulichen Dorf Niederlützel der Inbegriff von Wutbürgertum und Rechtsruck geworden. Die Situation gerät völlig außer Kontrolle.

    „In bester Verfassung“ aus dem TV-Labor Quantum der ZDF-Nachwuchsredaktion Das kleine Fernsehspiel persifliert im kleinen provinziellen Biotop eine politische Entwicklung, die inzwischen europaweit zu beobachten ist. Inszeniert wurde die Serie von Joseph Bolz, der zusammen mit Fabian Siegismund auch das Drehbuch schrieb. In Nebenrollen spielen Tayfun Baydar („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“), Alexis Kara („heute-show“), Oliver Kleinfeld („Krude TV“) und Drehbuchautor Fabian Siegismund selbst mit. Gedreht wurde im Sommer 2018 August in Ruppichteroth und Wiehl, im Bergischen Land in Nordrhein-Westfalen.

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