Michael Wendler ist Teilnehmer bei „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!“
Bild: RTL/ Frank W. Hempel
Update (15. Juli, 11:45 Uhr): Mittlerweile hat sich ein anfänglicher Verdacht auf einen Bruch des Handgelenks bei Michael Wendler bestätigt. Da es sich um einen komplizierten Bruch handelte wurde er laut Bild noch am gestrigen Abend einer Not-OP unterzogen, die sich insgesamt fünf Stunden hinzog. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt wird er vermutlich vier Wochen einen Gips tragen müssen.
Bei Dreharbeiten zur Sommershow „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!“ in Köln hat sich nach einer Mitteilung von RTL der 43-jährige Sänger Michael Wendler verletzt. Wie der Sender mitteilte besteht bei dem Teilnehmer Verdacht auf eine Fraktur am rechten Handgelenk.
Der Unfall des Teilnehmers aus der achten „Ich bin ein Star“-Staffel ereignete sich demnach bei der Aufzeichnung für eine Abseil-Aktion (Rap-Sliding) in Köln.
Die genaue Schwere der Verletzung wird derzeit ebenso ermittelt wie der Unfallhergang.
Vom 31. Juli bis zum zum 8. August kämpfen in „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!“ 27 ehemalige Kandidaten um einen erneuten Einzug in das Camp. Dabei geht es an jedem Sendetag um drei Kandidaten einer des bisherigen neun Staffeln, wobei täglich ein Gewinner gekürt wird. Am 7. August sind aus der achten Staffel neben Wendler auch die damalige Dschungelkönigin Melanie Müller sowie Sängerin Gabriella „Gabby“ De Almeida Rinne dabei (fernsehserien.de berichtete) und müssen sich unter anderem durch das Bestehen von Aufgabe im „Großstadtdschungel“ beweisen. Diese Aktionen werden derzeit bereits gedreht um dann ab Ende Juli Bestandteil der Live-Shows zu werden.
Am 8. August wird neben dem Gewinner der Teilnehmer aus der neunten Staffel auch der Gesamtsieger gekürt, der im kommenden Jahr dann bei der zehnten Ausgabe vom „Dschungelcamp“ teilnehmen wird.
linkin_park schrieb: ------------------------------------------------------- > Ist ohnehin untertrieben, Brüche fallen generell > nicht mehr unter "leichte" Verletzungen.
Das kommt auf den Bruch an. So ein glatter Bruch am Arm, bei dem es einen Gips gibt bei dem die Finger sich noch bewegen können, das schränkt den Patienten kaum ein. Und da besteht auch keine Gefahr auf bleibende Schäden.
Aber bei ner 5-stündigen Not-OP ist das sicher nicht der Fall. Das war wohl anfangs noch nicht ersichtlich wie schwer die Verletzung ist.
Werner111 schrieb: ------------------------------------------------------- > . > > "Leicht verletzt" ist eine kühne Untertreibung, > wenn die Medien über eine 5 Stunden dauernde > Not-OP berichten...
Ich übersetze das mal für die Nicht-BILD-Leser:
Viertel Stunde Vorbereitung vom Patienten Halbe Stunde Eingriff Viertel Stunde fürs Schminken und für Selfies von der PR-Truppe für die Sozialen Medien und das Eigenmarketing Drei Stunden Pressekonferenz für die Medien 1/2 Stunde Mittagspause für die überforderten Redakteure 10 Minuten Text zusammenschmieren vom unterbezahlten Volontär 10 Minuten Volontär zusammenscheissen, weil der Artikel zu unspektakulär und zu lebensecht war 10 Minuten Gebrüder-Grimm-Sauce drüber und fertig ist die spektakuläre Schlagzeile, für die sich selbst RTLII-Redakteure schämen würde
habe nicht mal was gegen den wendler. er wird von den medien als kotzbrocken hingestellt. vielleicht stimmts, vellleicht auch nicht. wenigstens trägt er keine roten turnschuhe.
Tommy*Tulpe schrieb: ------------------------------------------------------- > Also sagt mal, ihr berichtet neuerdings wohl über > jeden Scheiß hier im Forum...
Mein Mitgefühl gilt den Fans und vor allem den Angehörigen Michael Wendlers. Gottseidank hat er sich nicht beim Popeln den Finger gebrochen.