Im vergangenen Sommer gingen die aktuellen Folgen von „Godfather of Harlem“ bei MGM+ zu Ende. Eine weitere fünfte Staffel des Gangsterdramas mit Forest Whitaker wird es definitiv nicht geben. Aber der Streaminganbieter spendiert dem Format immerhin ein zweistündiges Serienfinale, das die Geschichte des legendären Harlem-Bosses Bumpy Johnson zu Ende erzählen soll. Die Dreharbeiten starten bereits am 10. Juli in Brooklyn. Ein konkreter Ausstrahlungstermin steht noch aus.
Im Mittelpunkt der finalen Episode gerät Bumpys Imperium von allen Seiten unter Druck. Politische Gegner, rivalisierende Verbrecher und persönliche Konflikte treiben ihn in seine letzte große Auseinandersetzung, bei der er alles einsetzen muss, was er sich über die vergangenen Jahre aufgebaut hat.
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„Godfather of Harlem“ wurde von Chris Brancato und Paul Eckstein entwickelt und zählt zu den wichtigsten Eigenproduktionen von MGM+. Ursprünglich lief die Serie noch beim damaligen Streamingdienst Epix und begleitete später auch dessen Umbenennung in MGM+. Mit dem zweistündigen Finale soll die Geschichte nun einen abschließenden und würdigen Abschluss erhalten. Brancato arbeitet derweil bereits an weiteren Projekten für MGM+. Schon am 12. Juli startet mit „The Westies“ seine nächste Krimiserie (auch in Deutschland), während er zuvor bereits „Hotel Cocaine“ für den Streamingdienst entwickelt hatte.
Forest Whitaker blickt mit Dankbarkeit auf seine Zeit als Bumpy Johnson zurück: Die Rolle des Bumpy Johnson zu spielen, war eine der großartigsten Erfahrungen meiner Karriere. Dieser Charakter, diese Geschichte und dieses Ensemble haben mir ermöglicht, die Vielschichtigkeit eines Mannes zu ergründen, der zwischen Ehrgeiz, Loyalität und dem Kampf ums Überleben gefangen ist. Ich bin [ …] dem gesamten Kreativteam und unserer außergewöhnlichen Besetzung sehr dankbar für fünf Staffeln außergewöhnliche Zusammenarbeit.
Die Deutschlandpremieren von „Godfather of Harlem“ besorgte immer MagentaTV, mittlerweile bietet auch Disney+ mehrere Staffeln.