„Game of Thrones“-Darsteller ist „Stoff, aus dem die Helden sind“

    Cast für Astronautenserie „The Right Stuff“ verpflichtet

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 17.06.2019, 17:34 Uhr

    Joe Dempsy als Gendry in „Game of Thrones“ – Bild: HBO
    Joe Dempsy als Gendry in „Game of Thrones“

    National Geographic hat den Cast für seine Serienadaption „The Right Stuff“ des gleichnamigen Sachbuch-Klassikers gefunden. In dem wurden die Anfänge des amerikanischen Raumfahrtprogramms aufgearbeitet, genauer gesagt das „Mercury“-Programm. Dabei handelte es sich um das erste Programm der Amerikaner, das die Zielstellung hatte, Menschen in den Weltraum zu bringen. Dabei wurden sieben Piloten ausgewählt, die Mercury Seven. Für die steht nun die Besetzung fest.

    Bereits verpflichtet worden war der ehemalige „Suits“-Darsteller Patrick J. Adams als John Glenn. Zu ihm gesellen sich nun:
    Joe Dempsie („Game of Thrones“) als Lt. Gordon Cooper; der jüngste der sieben, der überraschend den Sprung ins Mercury-Programm schaffte;
    Jake McDorman („Limitless“) als Alan Shepard; ein herausragender Testpilot der Navy;
    Aaron Staton („Mad Men“) als Wally Schirra, der Ehrgeiz mit einem Sinn für praktische Witze verbindet;
    James Lafferty („One Tree Hill“) übernimmt die Rolle als Scott Carpenter; der Astronaut hat von den Kollegen den Spitznamen „Der Poet“ erhalten;
    Micah Stock („Bonding“) als Deke Slayton, ein ebenso schweigsamer wie intelligenter Pilot und Ingenieur;
    Michael Trotter („Underground“) als Gus Grissom, ein konzentrierter Testpilot, der schließlich der erste Amerikaner im Weltraum wird.

    Im Zentrum der Handlung steht der Weg der Astronauten, die durch die Berufung in das Programm automatisch zu Helden wurden, noch bevor sie ihre heldenhaften Taten vollbrachten, und die mit ihren Familien ins Zentrum des öffentlichen Interesses katapultiert wurden, während sie einen Lebensgefährlichen Job machten und untereinander um die Ehre konkurrierten, der erste Mensch im Weltraum zu werden – letztendlich kamen die Sowjets den Amerikanern jedoch zuvor. Trotzdem ebneten sie den Weg für das Gemini- und Apollo-Programm und die Mondlandung.

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