„Entsorgt wie ein alter Putzlappen“: Langjährige „The Masked Singer“-Gewandmeisterin verliert Job

Alexandra Brandner kritisiert mangelnde Wertschätzung und Umgang

Glenn Riedmeier
Glenn Riedmeier – 07.07.2026, 15:58 Uhr

Alexandra Brandner war seit 2019 für die Anfertigung der Kostüme bei „The Masked Singer“ zuständig. – Bild: ProSieben
Alexandra Brandner war seit 2019 für die Anfertigung der Kostüme bei „The Masked Singer“ zuständig.

Gestern kündigte ProSieben die nächste Staffel von „The Masked Singer“ an (fernsehserien.de berichtete). Diese wird – im Gegensatz zu allen bisherigen – jedoch nicht mehr als Live-Show produziert, sondern voraufgezeichnet. Das ist allerdings nicht die einzige Veränderung: Alexandra Brandner, die seit Staffel 1 als Gewandmeisterin für die Anfertigung der aufwendigen Kostüme verantwortlich war, ist nicht mehr Teil der Musik-Rateshow – ganz offensichtlich aus Kostengründen. Dies offenbarte Brandner in einem emotionalen Facebook-Video, in dem sie vor allem den Umgang mit ihr kritisierte, der von wenig Wertschätzung geprägt sei.

Was mich natürlich nachdenklich macht, ist, wenn man nach sechs Jahren entsorgt wird wie ein alter Putzlappen. Dann macht mich das natürlich sehr nachdenklich über das, wie man in unserer Gesellschaft eigentlich miteinander umgeht oder wie wir miteinander umgehen, beschreibt Brandner in dem Video. Es ist sehr traurig, dass man mit einem Menschen, der sich da voll eingesetzt hat und der eigentlich maßgeblich am Erfolg auch beteiligt war und immer versucht hat, wirklich das Schönste optisch für den Zuschauer rauszuholen, so umgeht.

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Insbesondere kritisiert die Kostümbildnerin, dass man keinen Respekt und keine Wertschätzung mehr vor der Arbeit des anderen hat, dass ein Team und die Liebe zur Arbeit nichts mehr wert ist. Es fehle der Mut, vom Sender genauso wie von der Produktionsfirma, dass man einfach mal den Telefonhörer in die Hand nimmt und sagt: Du, Alex, wir müssen sparen, deine Kostüme sind uns zu teuer, und wir brauchen jetzt einfach jemanden Billigen, der das günstiger macht.

Das sei aber nicht passiert. Im Gespräch mit fernsehserien.de bestätigt Alexandra Brandner, dass sich bis zum heutigen Tag niemand von ProSieben und auch nicht von der Produktionsfirma EndemolShine Germany bei ihr gemeldet habe. Dass eine neue Staffel kommt, für die schon in wenigen Wochen die Aufzeichnungen stattfinden, habe Brandner durch die gestrige Pressemitteilung erfahren. Daraufhin haben sich hunderte Leute bei ihr gemeldet und ihr geschrieben, dass sie schon gespannt auf die neuen Kostüme von ihr seien. Brandner musste diese dann darüber aufklären, dass die Masken nicht mehr von ihr kommen werden.

„Wir haben uns Tag und Nacht kaputtgearbeitet.“

Die Kostüme der vierten Staffel ProSieben/​Willi Weber

Die Enttäuschung ist groß: Wir waren ‚The Masked Singer‘. Wir haben die Sendung mit unseren Kostümen mitaufgebaut. Tolle junge Leute, die irrsinnig kreativ sind, haben sich sechs Jahre lang Tag und Nacht kaputtgearbeitet. Das haben wir aber gern gemacht, weil wir die Sendung einfach geliebt haben, so Brandner im Gespräch mit fernsehserien.de.

Insbesondere zeigt sich die Gewandmeisterin darüber enttäuscht, dass niemand auf sie zugegangen sei. Man hätte mit uns darüber sprechen können, wie man das günstiger machen könnte. Das machen wir schließlich auch in anderen Ländern so. Unter anderem fertigt Alexandra Brandner die Kostüme für die „The Masked Singer“-Adaptionen in Belgien, den Niederlanden und Frankreich an. Die deutschen Kostüme werden zudem auch ins Ausland verkauft, insbesondere in der russischen Variante werden die deutschen Masken nahezu 1:1 kopiert.

„Mit uns hat niemand gesprochen.“

Die Kostüme der dritten Staffel ProSieben/​Marc Rehbeck

Die Gewandmeisterin hält es für die falsche Entscheidung, ausgerechnet an der Qualität der Kostüme zu sparen. Alexandra Brandner ist nun mal eine Marke, die für höchste Handwerkskunst und schönste Kostüme steht. Meine Firma steht für höchste Qualität und wunderbare Optik. Davon kann und werde ich nicht ablassen. Bereits in der Vorjahresstaffel wurde die Anzahl der Kostüme, die sie anfertigen durfte, reduziert. Nun ist Brandner ganz raus. Sie befürchtet, dass bei der kommenden Staffel die möglicherweise minderwertigeren Kostüme dennoch mit ihrem Namen in Verbindung gebracht werden, auch wenn sie dafür gar nicht mehr verantwortlich ist. Auch aus diesem Grund ist Brandner an die Öffentlichkeit gegangen, um für Klarheit zu sorgen.

Weshalb ProSieben und EndemolShine Germany nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten wollten, darüber kann sie nur spekulieren. Ich weiß nicht, was der Grund ist. Vielleicht lag es daran, dass ich von der Qualität her nicht runtergehen wollte. Die Entscheidung muss schon vor vielen Monaten getroffen worden sein, weil die Sendung und die Anfertigung der Kostüme mit langfristigen Planungen verbunden ist. Aber mit uns hat niemand gesprochen.

Enttäuscht ist sie insbesondere von ProSieben. Gerade dieser Sender stellt sich gerne als so durchsichtig, vorbildlich und woke dar, legt Wert auf Green Production und will allen immer zeigen: ‚Wir sind die Guten‘. Dass ausgerechnet ProSieben dann so wenig Rückgrat beweist, findet die Kostümbildnerin bezeichnend. Man hat uns bewusst geschasst, aus welchen Gründen auch immer. Jetzt brauche ich aber auch keine Entschuldigung mehr, stellt Brandner gegenüber fernsehserien.de klar.

(v. l.) Hase, Faultier und Göttin in der zweiten „The Masked Singer“-Staffel ProSieben/​Willi Weber

Sie stellt sich die Frage: Ist das die Zukunft für uns, dass man jemanden, der einem eigentlich ja als Team auch ganz nah war, so entsorgt? Das ist wohl das Ergebnis unserer heutigen Gesellschaft. Und das finde ich echt schade. Dennoch blickt Alexandra Brandner optimistisch in die Zukunft: Das Gute ist, wenn sich eine Tür schließt, machen sich zwei andere auf.

Breites Spektrum an Aufträgen

Alexandra Brandner arbeitet seit 1995 als selbständige Gewandmeisterin. Sie fertigte unter anderem Kostüme für die Salzburger Festspiele, das Léhar Festival und die Bayreuther Festspiele an. Auch für das Filmepos „Der Herr der Ringe“ fertigte sie Rüstungen an. Darüber hinaus hat ihr Atelier Kostüme und Ausstattungen für zahlreiche Fernseh- und Medienproduktionen sowie Unternehmen realisiert sowie Projekte für Museen, Werbekampagnen und Eventproduktionen. Insgesamt deckt Brandners Arbeit ein breites Spektrum ab – von historischen Opern- und Theaterkostümen über Fantasy-Rüstungen bis hin zu technisch aufwendigen TV-Kostümen und Maskottchen. 2020 erhielt sie für ihre Kostüme bei „The Masked Singer“ den Deutschen Fernsehpreis.

Inzwischen führen Alexandra Brandner und ihr Team vorwiegend Produktionsaufträge für andere Länder aus. Dort sei der Umgang im Vergleich zu Deutschland auf Augenhöhe und von Respekt geprägt. Unter anderem fertigt Brandner Kostüme für große Werbe- und Gamingfirmen und Filmproduktionen an. Zudem stattet sie Promis für Auftritte auf dem Roten Teppich aus.

Dass ProSieben fortan auf die Künste von Alexandra Brandner verzichtet, dürfte mit dem anhaltenden Spardruck und den Produktionskosten in nicht geringem Maße zusammenhängen. Zudem müssen in der kommenden „The Masked Singer“-Staffel aufgrund eines abgeänderten Konzepts sogar 16 Kostüme hergestellt werden, da nicht wie bisher neun Promis, sondern 16 mitwirken. Wer nun anstelle von Brandner für die Anfertigung der Kostüme verantwortlich sein wird, ist noch nicht bekannt.

Eine entspreche Anfrage an ProSieben haben wir gestellt und den Sender auch um eine Begründung für das Ende der Zusammenarbeit mit Alexandra Brandner gebeten. Folgende Antwort erhielten wir diesbezüglich am Dienstagnachmittag: ProSieben erneuert ‚The Masked Singer‘ für diesen Herbst an vielen Stellen. Mehr Masken, mehr Enthüllungen, neuer Show-Modus. Dazu arbeitet die Produktionsfirma wie auch schon in der Vergangenheit mit wechselnden Kreativ-Teams und Kreativ-Werkstätten zusammen. Auf eine namentliche Erwähnung von Alexandra Brandner oder Worte des Dankes hat der Sender verzichtet.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • am

    Wertschätzung und Respekt gibt es nur noch gegenüber dem Kontostand.
    Ich hoffe, die neuen Kostüme werden Rohrkrepierer. Ich werde mir diese Sendung nicht mehr anschauen.
    • am

      Tja, so ist das im Privatfernsehen á la Pro7. Gewinnmaximierung über allem. Chefs, die ständig die Hose voll haben, nach oben buckeln und nach unten ungefiltert weitertreten. Ständig wabern Sparrunden durchs Haus und alles was ihnen einfällt ist Personal zu kürzen und Geld aus dem Programm rauszunehmen. Das wird nicht mehr lange dauern...
      • am via tvforen.de

        In diesem überflüssigen Saftladen wundert mich das nicht...schön wokegrünlinksdiversbunt sich nach außen geben, aber letzten Endes geht denen ganz einfach der Arsch auf Grundeis, da sich schlicht niemand für PRO7 interessiert! (Und warum auch?)

        Durchschnittlicher Marktanteil jeden Tag ca. 2,7%!! (der unbedeutendste aller "größeren" bekannten Sender, sogar noch hinter SAT1)

        Das ist so schäbig; selbst wenn ich das nie geschaut habe, geht mir das nahe, ich kann sie ganz genau verstehen....

        Und die Frage, "wer nun anstelle von Brandner für die Anfertigung der Kostüme verantwortlich sein wird", ist ganz leicht zu beantworten: Temu, Shein und AliExpress, da gibts sicher was ganz preisgünstiges!
        • am via tvforen.de

          Ich glaube, die gute Frau war sogar mal bei "Sag die Wahrheit" und hat ganz begeistert von ihrer Täigkeit erzählt.

          Da kommt bei Pro7 wohl langsam der wahre Geist der neuen Eigentümer durch...?! Echt mies. Sollte man mit Abschalten bei "The Masked Singer" bestrafen.

          Ich gehe auch davon aus, dass hier jetzt einfach mit KI Fantasiekostüme entworfen und dann von Aushilfskräften oder Praktikanten schnell zusammengenäht werden. Müssen ja auch nur noch ein paar Tage halten, und nicht mehr über mehrere Wochen...
        • am via tvforen.de

          Helmprobst schrieb:
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          > Ich gehe auch davon aus, dass hier jetzt einfach
          > mit KI Fantasiekostüme entworfen und dann von
          > Aushilfskräften oder Praktikanten schnell
          > zusammengenäht werden. Müssen ja auch nur noch
          > ein paar Tage halten, und nicht mehr über mehrere
          > Wochen...

          Der KI-Teil deiner Vermutung ist gar keine Zukunftsfantasie, sondern war laut Frau Brandner bereits umgesetzt:

          "Tatsächlich sei die Arbeit schon in den vergangenen Jahren schwieriger geworden, erklärt Brandner, "weil man sich bereits von der Kostümbildnerin getrennt hat und die Entwürfe seither nur noch mittels KI von Menschen erstellt worden sind, die mit dieser Arbeit eigentlich gar nichts zu tun haben." Daher habe man sich noch mehr anstrengen müssen, um aus den Vorlagen tolle Kostüme herzustellen. "Wir sind schließlich keine Maskottchenbauer, sondern arbeiten hochprofessionell und spezialisiert." (dwdl)
        • am via tvforen.de

          > wokegrünlinksdiversbunt

          Erstaunlich, wie verblendet manche sind und in jeder finanziellen Entscheidung den politischen Gegner sehen. In welcher Meinungsblase lebst Du?!
        • am via tvforen.de

          pumaquibö schrieb:
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          >
          > Der KI-Teil deiner Vermutung ist gar keine
          > Zukunftsfantasie, sondern war laut Frau Brandner
          > bereits umgesetzt:
          >
          > "Tatsächlich sei die Arbeit schon in den
          > vergangenen Jahren schwieriger geworden, erklärt
          > Brandner, "weil man sich bereits von der
          > Kostümbildnerin getrennt hat und die Entwürfe
          > seither nur noch mittels KI von Menschen erstellt
          > worden sind, die mit dieser Arbeit eigentlich gar
          > nichts zu tun haben." Daher habe man sich noch
          > mehr anstrengen müssen, um aus den Vorlagen tolle
          > Kostüme herzustellen. "Wir sind schließlich
          > keine Maskottchenbauer, sondern arbeiten
          > hochprofessionell und spezialisiert." (dwdl)

          Dann wundert es mich warum die Putzlappen-Metapher ihr erst jetzt einfällt und sie nicht bei der anderen Kostümbildnerin schon die Öffentlichkeit gesucht hat. Jetzt wo es ans eigene Kostüm ... äh, Hemd ... geht, ist das Bedauern groß ? Tut mir leid, warum hat sie damals nicht schon interveniert ? Jetzt überrascht zu sein, finde ich schwierig. Am Ende scheint es doch nur eine Frage der Zeit gewesen zu sein. Und das ist doch auch nichts Neues 'in der Medienlandschaft'. Zumal der bereits hier erwähnte Eignerwechsel das Thema Personalpolitik und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nur befeuert hat. Schöne Grüße an Tele5 an dieser Stelle. Bei allem nachvollziehbaren Schicksal und bei allem Verständnis über den Unmut seinen Job zu verlieren, aber wie sie jetzt und dann noch öffentlich damit umgeht, ist mehr als unglücklich. So was nehmen doch auch andere Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wahr. Aber wahrscheinlich wird sich dann wieder beschwert, dass der bereits erwähnte Putzlappen jetzt nicht mehr zu verwenden ist, weil er ja zu alt und zu beschmutzt ist. Immer sind die Anderen Schuld... Ist viel zu einfach.
        • am via tvforen.de

          Schlibottel schrieb:
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          > > wokegrünlinksdiversbunt
          >
          > Erstaunlich, wie verblendet manche sind und in
          > jeder finanziellen Entscheidung den politischen
          > Gegner sehen. In welcher Meinungsblase lebst Du?!

          In der Blase, wo ich's nicht verstehen kann, dass ein Sender, der sich auf die (Regenbogen-)Fahnen geschrieben hat, ach so fortschrittlich und progressiv zu sein, am Ende genau so ein geldzählendes A***loch ist wie alle anderen. KI rules, who needs people anymore?! Joko, Klaas, wollt ihr nicht von euren Gagen mal was locker machen?

          Over and out
        • am via tvforen.de

          > ein Sender, der sich auf die (Regenbogen-)Fahnen geschrieben hat

          Schon wieder eine überflüssige politische Anspielung. Der Sender hat keinerlei Profil, wiederholt lediglich uralte Amiserien und überflüssige Joko&Klaas-Formate.

          > am Ende genau so ein geldzählendes A***loch ist wie alle anderen

          ProSieben gehört Berlusconi, was erwartest Du?
        • am via tvforen.de

          Schlibottel schrieb:
          -------------------------------------------------------
          > > ein Sender, der sich auf die (Regenbogen-)Fahnen
          > geschrieben hat
          >
          > Schon wieder eine überflüssige politische
          > Anspielung. Der Sender hat keinerlei Profil,
          > wiederholt lediglich uralte Amiserien und
          > überflüssige Joko&Klaas-Formate.
          >
          > > am Ende genau so ein geldzählendes A***loch ist
          > wie alle anderen
          >
          > ProSieben gehört Berlusconi, was erwartest Du?

          Berlusconi ist seit drei Jahren tot, dem gehört gar nichts mehr.
        • am via tvforen.de

          chrisquito schrieb:
          -------------------------------------------------------
          > Berlusconi ist seit drei Jahren tot, dem gehört
          > gar nichts mehr.

          Der ist keine 60 und sieht noch ziemlich fit aus?!
        • am via tvforen.de

          Schlibottel schrieb:
          -------------------------------------------------------
          > chrisquito schrieb:
          > --------------------------------------------------
          > -----
          > > Berlusconi ist seit drei Jahren tot, dem
          > gehört
          > > gar nichts mehr.
          >
          > Der ist keine 60 und sieht noch ziemlich fit aus?!

          Ok, du meinst den Sohn Pier Silvio, ich den Vater Silvio. Da hast du natürlich recht, was ProSieben betrifft.
      • (geb. 1966) am

        Ja, Alexandra Brandner, du bist vielleicht ein alter Putzlappen.
        .
        Jedes Jahr! werden neue! Absovlenten (m/w/d) von Modehochschulen aus der ganzen EU auf den Arbeitsmarkt gespült. (Mir persönlich ist unbegreiflich, wie man MODE studieren kann.)
        .
        Aber die wollen jetzt auch arbeiten, und irgendwelche der arbeitshungrigen Neueinsteiger (m/w/d) haben vielleicht deine Preise unterboten.
        .
        Angebot und Nachfrage.
        • am

          Eines Tages wird alles nur noch KI-gestört sein. Siehe USA, da werden Schauspieler schon ersetzt. Es wäre besser wenn etliche Sender von ProSiebensat1 Gruppe gelöscht werden würden. Da spart man auch. ARD macht es vor (alpha, Tagesschau 24 und One)
          • (geb. 1982) am

            Schlimm!! 😣😑😝🥺😠😖 Das tut mir nicht nur unglaublich leid, sondern ist auch einfach wieder mal ein Biss in den eigenen Schwanz!! Gerade die Kostüme sind ja das Wichtigste!! SIE spielen die Hauptrolle!!! Sie machen die ganze Show überhaupt erst aus!! Jeds Jahr hat jeder sich über die wundervollen, mit so viel Liebe zum Detail angefertigten Kostüme gefreut und gestaunt, was für kreative, meisterhafte Kunstwerke da wieder geschaffen wurden!! Wenn der Sender meint, da jetzt sparen zu müssen, darf er sich ruhig wundern, wenn die erfolgreiche Sendung an Publikum verliert! Ich habe mich bereits darüber aufgeregt, dass die Show künftig aufgezeichnet statt live ausgestrahlt wird! Man kann auch wirklich echt dumm sein und die eigene Sendung völlig kaputt machen!! Und dann sich beklagen, dass das lineare Fernsehen am aussterben ist !!?!! 🙈🙈🙈 einfach nur traurig!!
            • am

              Eigentlich war schon bei der letzten Show ein bisschen die Luft raus und ich hab nur noch stückweise geschaut. Die Rumraterei der Juroren fand ich manchmal recht langatmig, denn manch eine Figur hab sogar ich recht schnell richtig erkannt.
              Jetzt sollen wohl noch mehr Singer mitmachen und dann wird das Ganze (+Werbung) wieder ewig in die Länge gezogen. Vermutlich interessieren sich viele Zuschauer (wie ich auch) nur noch für die Maske, die am Ende enttarnt wird. Den Rest erspar ich mir. 
              Und dann wundert man sich, dass die Quote sinkt. Wer trifft bloss immer solche Entscheidungen ?
          • am

            Nicht nur Programmmäßig schenit Pro7 nicht besonders viel zu bieten, sondern auch Zwischenmenschlich und das Ganze erinnert irgendwie an den Rausschmiss von Elton, der nicht nur Überraschend daher kam, sondern auch sehr Glanzlos. Aber auch hier kommt wieder der Gedanke auf, wie sehr Pro7 sparen muss.
            • (geb. 1996) am

              Wenn mich die Sendung nicht jetzt schon wenig bis gar nicht interessieren würde, wäre ich jetzt umso mehr bestärkt diese nicht mehr anzusehen...
              • am

                Dieser Umgang von ProSieben mit der Gewandmeisterin ist wirklich nicht zu fassen und wirft ein ganz schlechtes Licht auf den Sender. Die Enttäuschung von Alexandra Brandner ist aus jeder Zeile herauszulesen. Überraschen tut es leider nicht. Spätestens seit dem Rauswurf von Elton ist klar geworden, was der ach so coole Sender von menschlichem Umgang hält: Nämlich gar nichts.
                • am

                  Eltin war nicht das eigentliche Opfer, man wollte sich an Raab rächen, weil man über den Deal mit RTL nicht einverstanden war, aber auch nicht informiert. Das ist trotzdem abscheulich, was sich ProSieben erlaubt...🤮
              • (geb. 1976) am

                Soist es in jedem Job, wer keine Leistung mit Gewinn bringt, wird ersetzt.
                • am

                  Man kann Kreativität nicht mit gewinnbringender Leistung gleichsetzen. Roman: Blöder, undurchdachter Kommentar.
                • am

                  Das hast du falsch interpretiert. So lange jemand für ProSieben arbeitet und dabei schwarze Zahlen schreibt, stimmt etwas nicht. Erst wenn ein Zulieferer tief rote Zahlen schreibt, ist ProSieben zufrieden.
                • (geb. 1976) am

                  Zuviel Marmelade gegessen

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