„Ein Engel auf Erden“: Michael Landon (l.) und Victor French (r.)
Bild: Worldvision Enterprises, Inc.
Der US-amerikanische Sender FOX hat eine Serienbestellung für eine Neuauflage der Fantasyserie „Ein Engel auf Erden“ aufgegeben. Die Serie mit dem Originaltitel „Highway To Heaven“ vereinigte die beiden „Unsere kleine Farm“-Darsteller Michael Landon und Victor French und lief zwischen 1984 und 1989 in fünf Staffeln mit 111 Folgen.
Im Zentrum der Serie steht Jonathan Smith, ein Engel in der „Probezeit“, der auf die Erde gesandt wurde, um Menschen in Not zu helfen. Er begegnete früh in seiner Mission dem pensionierten Polizisten Mark Gordon (French), der ihn in der Folge bei seinen Aufträgen unterstützt.
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FOX plant mit der Neuauflage in der übernächsten Season, 2027/28. Aufhorchen lässt, dass die Neuauflage von Jason Katims entwickelt werden wird, der für seine gelungenen Dramaserien bekannt ist, darunter die langlebigen Formate „Parenthood“ und „Friday Night Lights“ sowie „Roswell“ und „Dear Edward“.
Produziert wird die neue Serie von Amblin Television und Michael Landon Productions unter der Schirmherrschaft von Fox Entertainment Studios. Das hält auch die weltweiten Vertriebsrechte. Die Serienbestellung ist im Kontext von FOX’ Bestrebungen zu sehen, sein Programm stärker mit Formaten „aus dem eigenen Haus“ zu bestücken und diese Formate dann weltweit zu vertreiben. Bis zum Verkauf weiter Teile von 21st Century Fox an The Walt Disney Company war das Programm von FOX weitgehend von Produktionen des Schwesterstudios 20th Century Fox TV (jetzt 20th Television) bestimmt, wo FOX immer noch die erfolgreichen Animationsserien um „Die Simpsons“ und „Family Guy“ einkauft.
FOX ist in den letzten Jahren dazu übergegangen, ohne Erstellung von Serienpiloten Serienbestellungen abzugeben. In jüngerer Vergangenheit setzte man zudem auf Remakes, etwa mit „DOC“, „Best Medicine“ oder „Memory of a Killer“ (basierend auf zwei Filmvorlagen) – und ist damit gut gefahren.
Zuletzt hatte es bereits bei Lifetime einen Reboot-Anlauf gegeben (fernsehserien.de berichtete). Eine geplante Filmreihe versandete aber nach dem ersten Film, der im November 2021 veröffentlicht wurde.
Für die beiden Originalstars French und Landon wurde „Ein Engel auf Erden“ zur letzten größeren Produktion: French verstarb kurz vor der Ausstrahlung der letzten Folgen, Landon 1991.
Fernseher44 schrieb: ------------------------------------------------------- > Tolle Serie. Die aber von den 80ern lebte. Und den > beiden. > Remakes haben es immer schwer.
Aber doch nur bei den Zuschauern, die das Original gesehen haben und kein Remake akzeptieren. Die vergessen nur, dass solch ein Remake nicht für sie gemacht wird, sondern für neue, jüngere Zuschauer. Und für die könnte das funktionieren. Wenn man den meisten jungen Zuschauern Serien aus den 80ern zeigt, würden die wahrscheinlich durchfallen. Von daher: warum kein Remake? Es gibt noch andere gute Schauspieler, und warum sollte niemand Landon und French das Wasser reichen können?
Remakes scheitern oft am Vorhergerede der ehemaligen Zuschauer, die sie überflüssig finden. Manche mögen das tatsächlich sein. Aber eine Serie zu modernisieren, in die heutige Zeit zu transferieren, halte ich grundsätzlich für eine gute Idee. Es gibt auch Serien, bei denen ich das für überflüssig halte, z. B. bei "Unsere kleine Farm". Aber ansehen würde ich mir das trotzdem.
Paula Tracy schrieb: ------------------------------------------------------- > Fernseher44 schrieb: > -------------------------------------------------- > ----- > > Tolle Serie. Die aber von den 80ern lebte. Und > den > > beiden. > > Remakes haben es immer schwer. > > > Aber doch nur bei den Zuschauern, die das Original > gesehen haben und kein Remake akzeptieren. Die > vergessen nur, dass solch ein Remake nicht für > sie gemacht wird, sondern für neue, jüngere > Zuschauer. Und für die könnte das funktionieren. > Wenn man den meisten jungen Zuschauern Serien aus > den 80ern zeigt, würden die wahrscheinlich > durchfallen. Von daher: warum kein Remake? Es gibt > noch andere gute Schauspieler, und warum sollte > niemand Landon und French das Wasser reichen > können? > > Remakes scheitern oft am Vorhergerede der > ehemaligen Zuschauer, die sie überflüssig > finden. Manche mögen das tatsächlich sein. Aber > eine Serie zu modernisieren, in die heutige Zeit > zu transferieren, halte ich grundsätzlich für > eine gute Idee. Es gibt auch Serien, bei denen ich > das für überflüssig halte, z. B. bei "Unsere > kleine Farm". Aber ansehen würde ich mir das > trotzdem.
Welche Remakes fandest du denn bisher gelungen?
MacGyver, Hawai 5.0, oder Magnum P.I zu nennen, nur reiner Actionschrott.
Und das sage ich als 80er Jahre Kind, wo nur geballte wurde, und es Verfolgungsjagden gab.
Aber die neuen Serien sind so plump gemacht, das hat nichts mit neuem Zeitgeist zu tun, was dem jüngeren Publikum da angeboten wird.
JohnWaynesMutter schrieb: ------------------------------------------------------- ... > > Welche Remakes fandest du denn bisher gelungen? > > MacGyver, Hawai 5.0, oder Magnum P.I zu nennen, > nur reiner Actionschrott. >
Am Ende ist es natürlich immer Geschmackssache und immer etwas Subjektives, keine Frage. Aber Serienpläne vorzuverurteilen ohne auch nur eine Sekunde einer Folge oder zumindest einer Vorschau gesehen zu haben, ist schon ein schwaches Zeichen. Passt aber vielleicht auch in unsere Zeit wo Meinungen gerne auch ohne Hintergrund entstehen.
MacGyver war Schrott, richtig. Da hat man die komplette StoryLine auseinander gerissen und verfälscht. Das hätte nie unter dem Namen laufen sollen, dazu noch billigste CGI-Effekte. Hats aber immerhin auf fünf Staffeln gebracht. Heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich.
Magnum P.I. sehe ich anders. Klar hatte der neue Magnum nicht den Charme der alten Serie. Aber er passte sowohl damals als heute in die Zeit. Ob es die Love-Story zwischen Higgins und Magnum in der Neufassung gebraucht hätte, sei dahin gestellt. Aber das brauchts wohl heutzutage. Und ausnahmslos alle Figuren wurden gut transformiert in die 'Neuzeit'
Ein weiteres gutes Beispiel wäre die Serienadaption von Lethal Weapon gewesen. Die hat erstmal die mit dem Darsteller-Wechsel nachgelassen und sich damit selbst ins Aus gestellt.
Und um mal ins deutsche Fach zu wechseln. Auch die Neuinterpretation von Pumuckl fand ich sehr gelungen. Da hätte man soviel falsch machen können, hat man aber nicht. Das hat auch gut funktioniert.
Ich persönlich finde z. B. auch, dass 'Ein Engel auf Erden' heutzutage schlecht gealtert ist. Sehr langsame Erzählweise (passte allerdings auch zu einer eher emotionaleren Thematik der Folgen) und eine eher hausbackene Darstellung der einzelnen Geschichten, dazu immer vorhersehbar und fast schon klischeehaft in der Erzählstruktur. Das holt heutzutage bei Wiederholungen vermutlich nur noch Fans der Serie und Nostalgiefreunde ab.
> > Und um mal ins deutsche Fach zu wechseln. Auch die > Neuinterpretation von Pumuckl fand ich sehr > gelungen. Da hätte man soviel falsch machen > können, hat man aber nicht. Das hat auch gut > funktioniert. >
Das ist eine Fortsetzung und keine Neuinterpetation.
> Ich persönlich finde z. B. auch, dass 'Ein Engel > auf Erden' heutzutage schlecht gealtert ist. Sehr > langsame Erzählweise (passte allerdings auch zu > einer eher emotionaleren Thematik der Folgen) und > eine eher hausbackene Darstellung der einzelnen > Geschichten, dazu immer vorhersehbar und fast > schon klischeehaft in der Erzählstruktur. Das > holt heutzutage bei Wiederholungen vermutlich nur > noch Fans der Serie und Nostalgiefreunde ab.
Was ist eine hausbackene Darstellung und wie sollte sie sonst aussehen? Die extremen Kürzungen die das ZDF bei einigen Doppel-Episoden gemacht hat finde ich nicht gut. Um Handlungen gut nachvollziehen zu können ist es schon wichtig nichts wegzustreichen. Zum Beispiel gab es eine Episode in dem mehrere Generationen Streit hatten und der Opa bekam die Chance in seinen jungen Jahren zu verhindern seine zukünftige Ehefrau zu heiraten. In der deutschen Synchronfassung wurde sein Gesinnungswandel (Szene mit dem nicht vorhanden Haus) komplett gestrichen und es ergab dann keinen logischen Sinn mehr.
Ich muss allerdings dazu sagen: Ja ich bin ein Fan der Serie und gucke sehr, sehr wenig neue Produktionen aus dem Streaming/TV. Ich mag es auch nicht zu hektisch oder verwirrend sowie keine vulgäre Sprachweise. Ich bin der Meinung dass gute Filme zeitlos sind und das ist für mich ein Engel auf Erden 😇. Die Themen die dort behandelt wurden sind genauso in der heutigen Zeit gültig.
Andererseits ist man es mittlerweile auch gewohnt dass so vieles was es schon gibt, wieder neu produziert wird. Es ist ja kein Grund sich zu ärgern, wenn es ein neues Publikum dafür gibt dann sei es so. Das alte bleibt ja auch bestehen. Ich habe den Eindruck dass neue Ideen allgemein seltener werden da vielleicht vieles oder alles schon erzählt ist. Aber das sind nur meine Gedanken dazu. 😊
frager schrieb: ------------------------------------------------------- > > Das ist eine Fortsetzung und keine > Neuinterpetation.
Das ist meiner Meinung nach Haarspalterei, auch Serien, die technisch gesehen Fortsetzungen sind, sind Neuintepretationen, da sie an veränderte Sehgewohnheiten, gesellschaftliche Veränderungen etc. angepasst werden.
JohnWaynesMutter schrieb: ------------------------------------------------------- > Welche Remakes fandest du denn bisher gelungen?
Battlestar Galactica, Buffy The Vampire Slayer, House of Cards, Stargate SG-1, Duck Tales, Friday Night Lights, One Day at a Time, 12 Monkeys, The Office, Ghosts, Shameless, Veep, Homeland usw.
Deutsche Beispiele:
Ein Herz und Seine Seele, Stromberg, Druck, Verliebt in Berlin, Pastewka, Club der roten Bänder, Hinter Gittern - der Frauenknast usw.
Dustin schrieb: ------------------------------------------------------- > frager schrieb: > -------------------------------------------------- > ----- > > > > Das ist eine Fortsetzung und keine > > Neuinterpetation. > > Das ist meiner Meinung nach Haarspalterei, auch > Serien, die technisch gesehen Fortsetzungen sind, > sind Neuintepretationen, da sie an veränderte > Sehgewohnheiten, gesellschaftliche Veränderungen > etc. angepasst werden.
Eine Neuinterpretation ist für mich ein Reboot und das ist für mich ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Ich würde mir zum Beispiel nie "Unsere kleine Farm" nochmal mit anderen Schauspielern angucken. Ich habe keine veränderten Sehgewohnheiten was die Filme selbst betrifft(lineares zeitgebundenes sehen ist aber natürlich nichts mehr) . Entweder ist etwas gut oder eben nicht.
Ich habe gerade gegoogelt da ich immer dachte dass das Wort "U-Boot-Sandwich" dass Mark im Subway-Imbiss gekauft hatte, falsch übersetzt wurde von RTL. Dabei gibt es diesen Namen tatsächlich für ein Subway -Sandwich. (Ich hatte immer gedacht dass eine Übersetzung wie Untergrund-Sandwich passender gewesen wäre, da der Verkäufer ja der Teufel ist)😈
Was mir dennoch immer schon aufgefallen ist: Der Name "Jonathan" wird in der ZDF-Synchronisation immer als "d" ausgesprochen, während bei der RTL-Synchronsiation das "d" wie ein "s" klingt.
Keine Ahnung, aber ich kann mir durchaus vorstellen dass man die Original Kinderbücher von Little House on the Prairie im gerade aktuellen Stil wie Yellowstone neu interpretiert, ohne den ganzen Kitsch aussenrum.
Das hat dann natürlich (bis auf das Setting) genau gar nichts mit der Originalserie zu tun. Aber dem wäre ich jetzt auch nicht von vorne herein abgeneigt ohne davor was gesehen zu haben.
Ein Reboot ändert ja nichts daran dass es die andere Serie auch noch gibt.
TV Wunschliste schrieb: ------------------------------------------------------- > Der US-amerikanische Sender FOX hat eine > Serienbestellung für eine Neuauflage der > Fantasyserie "Ein Engel auf Erden" aufgegeben. Die > Serie mit dem Originaltitel "Highway To Heaven" > vereinigte die beiden "Unsere kleine > Farm"-Darsteller Michael Landon und Victor French > und lief zwischen 1984 und 1989 in fünf Staffeln > mit 111 Folgen. > > Im Zentrum der Serie steht Jonathan Smith, ein > Engel in der "Probezeit", der auf die Erde gesandt > wurde, um Menschen in Not zu helfen. Er begegnete > früh in seiner Mission dem pensionierten > Polizisten Mark Gordon (French), der ihn in der > Folge bei seinen Aufträgen unterstützt. > > FOX plant mit der Neuauflage in der übernächsten > Season, 2027/28. Aufhorchen lässt, dass die > Neuauflage von Jason Katims entwickelt werden > wird, der für seine gelungenen Dramaserien > bekannt ist, darunter die langlebigen Formate > "Parenthood" und "Friday Night Lights" sowie > "Roswell" und "Dear Edward". > > Produziert wird die neue Serie von Amblin > Television und Michael Landon Productions unter > der Schirmherrschaft von Fox Entertainment > Studios. Das hält auch die weltweiten > Vertriebsrechte. Die Serienbestellung ist im > Kontext von FOX' Bestrebungen zu sehen, sein > Programm stärker mit Formaten "aus dem eigenen > Haus" zu bestücken und diese Formate dann > weltweit zu vertreiben. Bis zum Verkauf weiter > Teile von 21st Century Fox an The Walt Disney > Company war das Programm von FOX weitgehend von > Produktionen des Schwesterstudios 20th Century Fox > TV (jetzt 20th Television) bestimmt, wo FOX immer > noch die erfolgreichen Animationsserien um "Die > Simpsons" und "Family Guy". > > FOX ist in den letzten Jahren dazu übergegangen, > ohne Erstellung von Serienpiloten > Serienbestellungen abzugeben. In jüngerer > Vergangenheit setzte man zudem auf Remakes, etwa > mit "DOC", "Best Medicine" oder "Memory of a > Killer" (basierend auf zwei Filmvorlagen) - und > ist damit gut gefahren. > > Zuletzt hatte es bereits bei Lifetime einen > Reboot-Anlauf gegeben (TV Wunschliste berichtete). > Eine geplante Filmreihe versandete aber nach dem > ersten Film, der im November 2021 veröffentlicht > wurde. > > Für die beiden Originalstars French und Landon > wurde "Ein Engel auf Erden" zur letzten größeren > Produktion: French verstarb kurz vor der > Ausstrahlung der letzten Folgen, Landon 1991. > > 07.05.2026 - Bernd Krannich/TV Wunschliste > Bild: Worldvision Enterprises, Inc. > > https://www.wunschliste.de/tvnews/916296
Ich bin eigentlich nicht an Reboots interessiert. Falls davon mehrere Teile produziert werden sollten, würden mich Nachrichten dazu allerdings eventuell interessieren.
Eigentlich könnte man ja einen Hauptdarsteller nehmen der nicht Jonathan Smith darstellt, sondern einen anderen Engel. Damit könnte man das Original einfach so lassen und das Ganze als eine Art Spin Off-Reihe zum Original sehen. Theoretisch wäre es dann auch möglich junge Darsteller von damals wieder zu sehen wie zum Beispiel Wil Wheaton oder so.....Und natürlich sollten auch neue Stories erzählt werden....das sind so meine Gedanken....keine Ahnung ob es sinnvoll ist...
Ein Engel auf Erden gehört tatsächlich zu den Fernsehproduktionen die ich am häufigsten gesehen habe. Sehr empfehlen kann ich die Pidax DVD-Box. Es ist echt krass wie damals in den 1980er Jahren Doppel-Episoden zu Einzelepisoden gekürzt wurden. Vieles ergibt erst Sinn wenn man das ungekürzt sieht (so wie bei der DVD-Box).
Im Real life habe ich manchmal so Gedanken was Jonathan sagen würde wenn man in schwierigen Gedanken und Problemen feststeckt....Eigentlich ist es "nur" eine Unterhaltungsreihe, aber dennoch gleichzeitig auch viel mehr.....
frager schrieb: ------------------------------------------------------- > Ich bin eigentlich nicht an Reboots interessiert. > Falls davon mehrere Teile produziert werden > sollten, würden mich Nachrichten dazu allerdings > eventuell interessieren. > > Eigentlich könnte man ja einen Hauptdarsteller > nehmen der nicht Jonathan Smith darstellt, sondern > einen anderen Engel. Damit könnte man das > Original einfach so lassen und das Ganze als eine > Art Spin Off-Reihe zum Original sehen.
Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass "Jonathan Smith" in der alten Serie ohnehin nur ein Alias-Name war. Das wird zwar nie ausdrücklich erwähnt, es spricht aber auch nichts dagegen. Jedenfalls hätte er unklug gehandelt, wenn seinen Namen weiter verwendet hätte, den er zu seinen Lebzeiten trug. "Jonathan Smith" ist hingegen ein Allerweltsname; den können mehrere Menschen tragen.
Ich gehe sogar ganz fest davon aus, dass es nur ein Alias-Name war, denn im englischen Sprachraum ist der Name "John Smith" oder "John Doe" quasi ein Synonym für den normalen Durchschnittsbürger, so wie bei uns "Otto Normalverbraucher" oder "Lieschen Müller".
Von daher denke ich, dass sich Landon damals ganz bewusst für diesen Allerweltsnamen entschieden hat.
katinka1 am
Diese Serie habe ich früher sehr gern gesehen. Aber Reboots sind nie meine Sache gewesen.
Torsten S am
Ich habe diese Serie damals in jungen Jahren immer mit meiner Mutter geschaut und geliebt. Allerdings bezweifle ich, dass die heute noch so funktioniert. Die Zeiten haben sich geändert und solch eine Serie wo im Nachhinein, also am Ende, alles gut wird, erscheint heute doch eher als zu weit her geholt.