„Dating Daisy“: Neue ARD-Dramedy startet im Oktober

    Hoffnungsträger für den Vorabend am Freitag

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 13.08.2014, 16:15 Uhr

    „Dating Daisy“ – Bild: ARD/Hardy Spitz
    „Dating Daisy“

    Im Mai kündigte die ARD eine neue Serie namens „Dating Daisy“ an – eine auf ein vorwiegend junges, weibliches Publikum ausgerichtete Dramedy, die dem maroden Vorabend auf die Sprünge helfen soll. Nun steht der Sendetermin fest: 16 Folgen sind ab 10. Oktober jeweils freitags um 18.50 Uhr im Ersten zu sehen. „Das volle, pralle, zum Weinen schöne Leben erwartet Daisy und die Zuschauer“, verspricht der Sender.

    Im Mittelpunkt steht die frisch gebackene Single-Lady Daisy (Tina Amon Amonsen), deren Ehemann Antonio (Manuel Cortez) sie nach 13 Jahren mit ihrer neuen Kollegin Tanja (Monika Wegener) betrogen hat. Mit Anfang 30 steht die Berliner Krankenschwester nun plötzlich vor vollendeten Tatsachen und entschließt sich, ein neues Leben anzufangen. Sie trennt sich kurzerhand von Antonio und wagt sich mit Unterstützung ihrer besten Freundin Carla (Leonie Brandis) zurück auf den Singlemarkt.

    Sie zieht in ein neues Häuschen, das sich allerdings als Bruchbude entpuppt und einer gründlichen Renovierung bedarf. Was für ein glücklicher Zufall, dass sie unverhofft mit dem optisch ansprechenden Handwerker Markus (Steffen Groth) zusammenstößt, der ihr seine Untersützung anbietet. Nach ersten Selbstzweifeln stürzt sich Daisy wieder in das Singleleben und begibt sich auf eine langwierige Suche nach der großen Liebe. Nebenbei versucht sie, den Alltagswahnsinn im Krankenhaus und innerhalb ihrer Familie bestmöglich zu meistern.

    In weiteren Rollen sind Roman Roth, Jutta Fastian und Arnel Taci zu sehen. Gedreht wurde in Berlin und Umgebung. Regie führten bei der ndF-Produktion Züli Aladag und Martin Busker.

    Derzeit strahlt die ARD freitags noch mit mäßigem Erfolg Wiederholungen der Comedyserien „Türkisch für Anfänger“ und „Die LottoKönige“ aus. Künftig soll der Sendeplatz auch mit der britischen Sitcom „Cuckoo“ und einer Adaption der englischsprachigen Sketch-Comedy „What If?“ bestückt werden.

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