„Biohackers“: Deutsche Netflix-Thrillerserie abgedreht

    Neue Eigenproduktion des Streamingdienstes

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 12.09.2019, 15:23 Uhr

    „Biohackers“: Showrunner Christian Ditter, Luna Wedler, Adrian Tillmann und Thomas Prenn (v.l.n.r.) – Bild: Netflix/Marco Nagel
    „Biohackers“: Showrunner Christian Ditter, Luna Wedler, Adrian Tillmann und Thomas Prenn (v.l.n.r.)

    Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Netflix eine weitere deutsche Eigenproduktion namens „Biohackers“ in Auftrag gegeben hat. Nun informierte der Streamingdienst darüber, dass die Dreharbeiten in München abgeschlossen sind. Die sechsteilige Thrillerserie soll im Frühjahr 2020 ins Angebot kommen. Darüber hinaus gibt es neue Informationen zur Besetzung und zum Inhalt.

    Im Zentrum von „Biohackers“ steht die Medizinstudentin Mia, gespielt von Luna Wedler. Sie kommt mit einem dunklen Familiengeheimnis an die renommierte Universität in Freiburg und taucht dort in die faszinierende, aber illegale Welt der Biohacker ein. Sie entdeckt, dass in der Stadt hochentwickelte Biohacking-Technologie in die falschen Hände gerät. So muss sich Mia entscheiden, auf welcher Seite sie stehen will und wie weit sie für die ganze Wahrheit gehen wird.

    In weiteren Hauptrollen spielen Jessica Schwarz, Caro Cult, Adrian Julius Tillmann und Thomas Prenn mit. Benno Fürmann ist in einer eine Gastrolle zu sehen.

    Christian Ditter („Girlboss“) fungiert als Showrunner. Er schrieb und inszenierte die ersten drei Folgen. „Geschichten, in denen sich gewöhnliche Menschen außergewöhnlichen Umständen stellen müssen, haben mich schon immer fasziniert. Die Zusammenarbeit mit Netflix ermöglichte es uns, eine packende Story zu erzählen, die vielschichtige und glaubwürdige Charaktere in den Fokus rückt“, so Ditter.

    Regie bei den Episoden vier bis sechs führte Tim Trachte, die Bücher stammen von Nikolaus Schulz-Dornburg, Tanja Bubbel und Johanna Thalmann. Produziert wurde „Biohackers“ von Uli Putz und Jakob Claussen (Claussen+Putz Filmproduktion). Gefördert wurde die Produktion durch den German Motion Picture Fund und den FilmFernsehFonds Bayern.

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