„Big Brother“: Menowin Fröhlich zieht nicht als Promi, sondern als Mensch ein

    Bringt der Ex-“DSDS“-Kandidat den Quotenaufschwung?

    Glenn Riedmeier – 06.03.2020, 18:29 Uhr

    Romana und Menowin Fröhlich ziehen am Montag ein

    Vier Wochen sind seit dem Comeback von „Big Brother“ rum – und noch immer hat die Realityshow am Sat.1-Vorabend mit chronisch schwachen Einschaltquoten zu kämpfen. Die Gründe hierfür sind komplex – und werden demnächst bei fernsehserien.de genauer unter die Lupe genommen. Bei Sat.1 und der Produktionsfirma Endemol Shine Germany versucht man nun, mit unterschiedlichsten Mitteln die Staffel noch auf ein akzeptables Quoten-Niveau zu hieven. Jetzt wurde der nächste Schritt verkündet, der sicherlich nicht allen Fans gefallen dürfte: Am Montag zieht mit Menowin Fröhlich ein Promi ins Haus.

    Der ehemalige „DSDS“-Kandidat wirkte bereits 2015 als Kandidat bei „Promi Big Brother“ mit, wo er den zweiten Platz belegte. Nun kehrt er zum Großen Bruder zurück – diesmal zieht er allerdings „als Mensch und nicht als Promi ein“. Es handelt sich also nicht um einen kurzen Besuch – stattdessen spielt Menowin Fröhlich ganz regulär wie alle anderen nicht-prominenten Bewohner um den möglichen Sieg und den Gewinn von 100.000 Euro. „Man sieht sich immer zweimal im Leben! Ich habe mit dem großen Bruder seit meiner Teilnahme bei ‚Promi Big Brother‘ ja noch eine Rechnung offen. Spaß beiseite. Ich habe einfach Lust auf das Format und echt Bock mir so eine Auszeit zu gönnen“, so Fröhlich gegenüber der BILD.

    Menowin Fröhlich ist nicht der einzige Neuzugang. Mit der 40-jährigen Romana zieht eine Österreicherin ein, nach René (44) die zweitälteste Bewohnerin. „Ich bin sicher ein friedfertiger Mensch, aber ich scheue keine Konflikte und wenn mir etwas nicht passt, dann sage ich das schon auch“, so Romana.

    Es ist nicht das erste Mal, dass im Normalo-“Big Brother“ Bewohner mit einem Promi-Status einzieht. In der Vergangenheit waren beispielsweise bereits Micaela Schäfer, Iris Klein, Lisa Bund, Kader Loth und Benny Kieckhäben im Kandidatenfeld – dies war allerdings zu einer Zeit, in der es „Promi Big Brother“ noch nicht gab. Dass nun mit Menowin Fröhlich sogar ein „Promi Big Brother“-Zweitplatzierter einzieht, dürfte einigen „Big Brother“-Fans übel aufstoßen.

    Nachdem die Einschaltquoten schon zu Beginn nicht überragend waren, gingen die Reichweiten und Marktanteile von „Big Brother“ stetig zurück. Nach zwei Wochen führte Sat.1 eine Konzeptänderung durch, die als „Phase 2“ bezeichnet wurde. Lebten die Bewohner bis dato getrennt voneinander in zwei Gruppen im Glashaus und im Blockhaus, wurden sie zusammengelegt. Alle Kandidaten leben momentan im Glashaus, während das Blockhaus „vorübergehend“ geschlossen wurde. Den Quoten hat das nicht geholfen. Zwar ist die Gesamtreichweite mit 780.000 bis 920.000 Zuschauern auf einem relativ stabilem Niveau, doch insbesondere die junge Zielgruppe ist immer weniger zu erreichen. Mit 4,8 Prozent Marktanteil wurde in dieser Woche ein neuer Tiefstwert bei den 14- bis 49-Jährigen erreicht. Klar ist, dass Handlungsbedarf besteht – ob Menowin Fröhlich die Lösung ist, bleibt abzuwarten.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1967) am melden

      Also die Überschrift ist der Hammer.... "... nicht als Promi, sondern als Mensch....." Was sind denn die anderen Bewohner ?? Etwa "TIERE" ??? *lol* Also Herr Riedmeier... wie ist das nun ??? Mensch, Promi oder Tier ??? Das ist hier die große Frage
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        na da braucht anscheinend dringend jemand kohle...ein weiterer grund die sendung nicht anzuschauen
        • (geb. 1958) am melden

          Oh,nein. Wenn der einzieht braucht man ja garnicht mehr ein schalten. 🥱
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          • (geb. 1979) am melden

            Also wenn das mal nicht ein Weltbekannter Promi ist !!!
            Ich bin ja sowas von aufgeregt... muß noch Luftschlangen und Konfetti für Montag besorgen
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              Also ich schaue es, auch wenn ivh etwas enttäuscht bin. In meinen bekannten kreis haben sich 3 leute beworben. Ein straßenbauer, einer der bei der mülldeponie arbeitet und ein dachdecker. Alle drei machen nichts auf insta oder facebook oder die anderen noch. Von natur aus gehen sie schnell auf menschen zu, sind kein stück schüchtern haben alle drei den schalk im nacken. Einer ist schneller reizbar. Ich frage mich bis heute warum die nicht genommen wurden. Das waren wirklich so typische. Menschen wie wir sie srhen wollen. Warum nicht die.
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                Jetzt wirds noch trashiger.
                Wer schaut so einen Quatsch überhaupt?
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                  ich denke nicht
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