Fernsehfilm in 5 Teilen, Folge 1–5

    • Folge 1

      Die ersten drei Teile des fünfteiligen Fernsehfilms tragen den Titel „Krupp und Krause“; von der historischen Ausgangssituation vor 1914 in Deutschland führen sie bis in die Zeit der Zerschlagung des Faschismus. Historische Genauigkeit und Authentizität liegen in der Darstellung des Kanonenkönigs als einer Schlüsselfigur seiner Klasse, die wegen der Milliardenprofite die Völker der Welt in zwei Kriege trieb. (Text: FF Dabei 1979)

    • Folge 2

      In den Jahren der Weltwirtschaftskrise und der Massenarbeitslosigkeit hat Fred Krause (Günther Simon) Guste (Angelica Domröse) und ihren gemeinsamen Sohn Hans wiedergefunden. Doch ihr erhofftes Glück ist nur von kurzer Dauer …

      (Text: FF Dabei 1979)

    • Folge 3

      Fred Krause ist aus dem faschistischen Konzentrationslager entlassen. Er darf nicht wagen, Kontakt zu seinen Freunden aufzunehmen. Andere wagen es nicht, sich ihm zu offenbaren. Dennoch kämpft er mit all seinem Kräften gegen Faschismus und Krieg (Text: FF Dabei 1979)

    • Folge 4

      Die Machtverhältnisse haben sich geändert. Fred Krause, bis dahin parteiloser Antifaschist, kehrt 1945 nach Magdeburg zurück. Sein erster Weg: Zum Büro der Kommunistischen Partei. Er will mit dafür sorgen, dass die Krupps bei uns nie mehr die Macht erlangen können. (Text: FF Dabei 1979)

    • Folge 5

      Der zum 20. Jahrestag der DDR erstmals gesendete Fernsehfilm endet mit dem Kapitel „Die Zeit der Fundamente“ und „Epilog“. Zwei Freunde und Kampfgefährten sehen sich nach vielen Jahren auf einer RGW-Tagung wieder: der sowjetische Ingenieur Konopatow und Generaldirektor Krause. (Text: FF Dabei 1979)

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