Schwerhörigkeit – wann implantierbare Hörgeräte helfen Einige Formen der Schwerhörigkeit sind mit herkömmlichen externen Hörgeräten nicht zufriedenstellend zu behandeln. Dann kommen sogenannte Cochlea-Implantate zum Einsatz, die mittels einer OP eingepflanzt werden. Doch mit der Operation ist es meist nicht getan, der Patient muss über längere Zeit üben, mit dem Gerät umzugehen, um Geräusche, Sprache oder Musik richtig wahrzunehmen. Prof. Dr. Michael Fuchs von der Uniklinik Leipzig erklärt, worauf es dabei ankommt und für welche Patienten solche Hightech-Lösungen infrage kommen. Beeren – Saison für Mini-Vitaminpakete Überraschend, welche Früchte Botaniker so zu den Beeren zählen. Neben den üblichen Beerenarten gehören nämlich auch Kürbisse und Tomaten dazu.
Erdbeeren dagegen sind streng genommen keine Beeren. „Hauptsache gesund“ erklärt, was gesund ist an Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren und welche Rezepte man mit Beeren zubereiten kann. Eines haben alle gemeinsam – reichlich Vitamine und wenig Kalorien. Chronische Erkrankungen durch ein Leaky Gut-Syndrom Bei Migräne, Autoimmunkrankheiten oder Nahrungsmittelintoleranzen hören Patienten in den letzten Jahren immer häufiger die Diagnose „Leaky Gut“, auf Deutsch löchriger Darm. Bei dem Syndrom ist die Barriere der Darmwand gestört, so dass schädliche Stoffe in den Blutkreislauf gelangen können. Gastroenterologe Dr. Lars Fechner aus Halle erklärt, was diese Erkrankungen mit dem Darm zu tun haben, wie es zu einer gestörten Darmbarriere kommen kann und was dagegen hilft. (Text: MDR)