Politik und Wirtschaft sind keine reine Männerdomäne mehr. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Christine Lagarde, die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, sind die beiden mächtigsten Frauen der EU. Was hat sie geprägt und was treibt sie an? Mit welchen Mitteln setzen sich Frauen durch? Wie gelingt der Aufstieg? – Charles Michel, Ursula von der Leyen, David Sassoli und Christine Lagarde (v.l.n.r.) bei den Feierlichkeiten im Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel.
Bild: rbb/Europäische Union
Mit welchen Mitteln setzen sich Frauen in Führungspositionen durch? Wie gelingt der Aufstieg? Regisseurin Claire Walding porträtiert drei Frauen, die erfolgreich und selbstbewusst ihren Weg gehen. Christine Lagarde gilt als Ausnahmeerscheinung in einstigen Männerdomänen. Die Krisenmanagerin mit Charme begann ihre Karriere als Anwältin, heute gehört sie zu den mächtigsten Frauen der Welt. Ursula von der Leyen fand als Quereinsteigerin in
die Politik, jetzt führt die promovierte Ärztin Europa durch die globalen Krisen. Die Schwedin Alice Bah Kuhnke startete zunächst eine Karriere als Moderatorin im schwedischen Fernsehen, war Kultur- und Demokratieministerin, bevor sie 2019 in das Europäische Parlament einzog. Drei Frauen, die ihren Zielen, ihrer Leidenschaft und Neugier trotz aller Hindernisse gefolgt sind und die zeigen, Politik ist weiblich. (Text: arte)
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