Die Lafnitz – ein Grenzfluss der verbindet

25 Min.
Erlebnis Österreich: "Ackern für Wien" – Bild: ORF /​ Landesstudio Wien
Erlebnis Österreich: "Ackern für Wien"
Schön, mythisch, geheimnisvoll, wie aus längst vergangenen Zeiten. Labonca, „die Weißglänzende“, ist der altslawische Name des uralten Grenzflusses Lafnitz. Die Quelle des 110 Kilometer langen Flusses entspringt in der Steiermark im Joglland, in den Hochlagen zwischen Masenberg und Wechselmassiv. Nach dem Austritt aus dem Gebirge fließt die Lafnitz in der Ebene stark mäandrierend und spielerisch weiter. Der teilweise als Wildbach erhaltene und geschützte Abschnitt bildet von Neustift a. d. Lafnitz an auf 40 Kilometern die steirisch-burgenländische Grenze.
Über die Gemeinde Heiligenkreuz im Lafnitztal erstreckt sich das Flusstal schlussendlich nach Ungarn. Das Tal um die Lafnitz war somit nicht nur tausendjähriger Grenzraum zwischen dem Herzogtum Steiermark und dem Königreich Ungarn und später Grenze des Heiligen Römischen Reiches, sondern auch eine nachhaltige Grenze der Kultur- und Sozialstruktur. Neben ihrer historischen Bedeutung als ältester Grenzfluss Mitteleuropas ist die Lafnitz vor allem ein Naturjuwel. (Text: ORF)

Cast & Crew

Produktionsauftrag: ORF

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