Offen für Neues
25 Min.

Bild: MDR
Die letzten Bewohner Die alte Tigerfarm kündet von vergangenen Zeiten der Zootierhaltung. Und die Schneeleoparden Laura und Onegin sind die letzten beiden Bewohner. Viele Jahre haben sie hier gelebt. Nun müssen sie das Feld räumen, denn in Kürze beginnen die Bauarbeiten für die Themenwelt Südamerika. Bis ihr neues Zuhause, die Hochgebirgslandschaft Himalaja, fertig ist, wohnen die beiden hinter den Kulissen der Tiger-Taiga. Der Umzug soll unter Narkose stattfinden, auf diese Weise können die Raubkatzen auch gleich einem Gesundheitscheck unterzogen werden. Schließlich sind sie nicht mehr die Jüngsten. Jedoch liegt auch gerade darin ein Risiko.
Extrawurst Seit zwei Monaten leben Schwarzpunkt- und Geigenrochen im Panoramabecken des Aquariums. Schnell sind sie hier heimisch geworden und für viele Besucher die Stars des Beckens. Bei der Fütterung jedoch haben die beiden reichlich Konkurrenz, besonders die Fledermausfische machen ihnen immer wieder das Futter streitig. Lisa Fischer muss streng darauf achten, dass ihre Schützlinge genügend abbekommen. Deshalb versucht sie, die beiden nach oben zum Beckenrand zu locken und sie direkt aus der Hand zu füttern. Leichter gesagt als getan. Ganz nah und doch noch fern Seit einer Woche werden die Löwen Majo und Kigali nun jeden Tag zusammengelassen und lernen sich immer besser kennen.
Die ersten Schritte sind getan: die beiden akzeptieren und tolerieren sich, sie sind sich sogar sympathisch. Keine schlechte Voraussetzung für die erhoffte Pärchenbildung. Dennoch beobachten die Pfleger die Treffen der beiden mit Argusaugen: Wie werden sie sich diesmal verhalten? Gibt es Fortschritte bei der Annäherung? Schafft Majo es allmählich, seine Ängste zu überwinden? Kigali jedenfalls signalisiert ihm, dass sie gern mit ihm spielen würde. Doch es braucht Zeit, bis aus dem Zusammensein ein richtiges Miteinander wird. (Text: MDR)
Extrawurst Seit zwei Monaten leben Schwarzpunkt- und Geigenrochen im Panoramabecken des Aquariums. Schnell sind sie hier heimisch geworden und für viele Besucher die Stars des Beckens. Bei der Fütterung jedoch haben die beiden reichlich Konkurrenz, besonders die Fledermausfische machen ihnen immer wieder das Futter streitig. Lisa Fischer muss streng darauf achten, dass ihre Schützlinge genügend abbekommen. Deshalb versucht sie, die beiden nach oben zum Beckenrand zu locken und sie direkt aus der Hand zu füttern. Leichter gesagt als getan. Ganz nah und doch noch fern Seit einer Woche werden die Löwen Majo und Kigali nun jeden Tag zusammengelassen und lernen sich immer besser kennen.
Die ersten Schritte sind getan: die beiden akzeptieren und tolerieren sich, sie sind sich sogar sympathisch. Keine schlechte Voraussetzung für die erhoffte Pärchenbildung. Dennoch beobachten die Pfleger die Treffen der beiden mit Argusaugen: Wie werden sie sich diesmal verhalten? Gibt es Fortschritte bei der Annäherung? Schafft Majo es allmählich, seine Ängste zu überwinden? Kigali jedenfalls signalisiert ihm, dass sie gern mit ihm spielen würde. Doch es braucht Zeit, bis aus dem Zusammensein ein richtiges Miteinander wird. (Text: MDR)
Cast & Crew
Schnitt: Bianka Frassa
Produktionsauftrag: Das Erste
Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Christina Herßebroick
Kamera: Götz Walter
Drehbuch: Christiane Probst, Jan Tenhaven, Axel Friedrich
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