Maasholm macht neu – Ein Fischerdorf an der Schlei im Wandel
Folge 679 (60 Min.)
Frederic Hansen – vom Landwirt zum WerftchefBild: NDRWenn morgens die ersten Kutter den Hafen von Maasholm verlassen und die Sonne über der Schlei aufgeht, scheint in dem Dorf in Schleswig-Holstein vieles noch wie früher. Doch hinter der idyllischen Kulisse verändert es sich schneller, als viele Menschen wahrhaben wollen. Früher waren es 30 Fischer, heute sind es nur noch fünf. Einer von ihnen ist der 25-jährige Max Riegert. Er fischt auf der Schlei und der Ostsee, kämpft um einen Beruf, der einst das ganze Dorf ernährte. Während alte Strukturen verschwinden, entstehen neue Ideen: Joran Shaul steigt in das Restaurant seiner Eltern mit ein und übernimmt als Küchenchef die Leitung.Seine Idee: Statt Dorsch und Schnitzel als Tellergericht will er ein sogenanntes Sharing-Konzept anbieten. Die Gäste sollen sich viele kleine Gerichte teilen, die asiatisch und mediterran angehaucht sind. Die Inspiration dafür hat er als Koch in Israel gesammelt. Auch Frederic Hansen wagt einen Neuanfang: Der 30-Jährige ist Landwirt und übernimmt die traditionsreiche Werft in Maasholm, deren Zukunft lange ungewiss war. Vom Schiffbau versteht er bislang wenig. Trotzdem wagt er es und lernt Schritt für Schritt ein Handwerk, das seit Generationen zum Ort gehört. Makler Carsten Hansen sagt über sich selbst, dass er mit verantwortlich ist für den Wandel im Dorf. Er verkauft alte Fischerhäuser an Leute, die sich ein Haus in Maasholm leisten können. Oft sind das Hamburger, die dort das Wochenende verbringen. Auf Gut Oehe entscheidet sich die Zukunft nicht auf dem Acker, sondern in den Sommermonaten. Sebastian und Dorothea Matz vermieten dort 22 Ferienwohnungen. In wenigen Wochen müssen sie genug erwirtschaften, um den historischen Gutshof zu erhalten und notwendige Investitionen wie die Sanierung des Daches finanzieren zu können. Wie eng in Maasholm Tradition und Aufbruch zusammengehören, zeigt sich jedes Jahr bei den Hafentagen. Dann kommen Einheimische und Urlauber zusammen, feiern am Hafen und fiebern beim Kutter-Trekken mit, wenn Mannschaften einen Fischkutter über den Kai ziehen. Für Fischer Max geht es um den Sieg mit seinem Team, für Gastronom Joran um den ersten Praxistest einer neuen Käsesorte und für viele Betriebe um wichtige Einnahmen für die Saison. „die nordstory“ erzählt von Menschen, die ihre Heimat nicht aufgeben. Von Mut und Ideenreichtum, von Abschieden und Neuanfängen. Es ist ein Film über den Wandel eines kleinen Fischerdorfes an der Schlei – und über die Menschen, die zeigen, dass Zukunft dort entsteht, wo jemand bereit ist, sie anzupacken. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 18.09.2026 NDR 30 Jahre Hurricane-Festival – Auszeit vom Alltag
Folge 680 (60 Min.)Abendstimmung vor der Forrest Stage, einer der zwei Hauptbühnen beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Die letzten Konzerte eines Festival-Tages enden gegen 2 Uhr nachts.Bild: NDR/Filmteam PapsteinDas Hurricane-Festival in Scheeßel zählt zu den größten und bedeutendsten Musikfestivals in Deutschland. Jedes Jahr im Juni kommen bis zu 78.000 Musikfans in die kleine niedersächsische Gemeinde. Und die Menschen in Scheeßel lieben „ihr“ Festival. Umso erstaunlicher waren die Anfänge: Als der junge Hamburger Konzertveranstalter Folkert Koopmans 1996 die Idee für ein Rockfestival an der Wümme entwickelte, stieß er auf Ablehnung. Die Erinnerung an 1977 saß tief: Ein früheres Festival am selben Ort war im Chaos versunken. Wütende Fans hatten die Bühne abgefackelt, weil die angekündigten Bands nicht auftraten.Örtliche Getränkehändler wurden geplündert, Existenzen zerstört. „die nordstory“ erzählt, wie Koopmans das Hurricane-Festival gegen alle Widerstände zur Erfolgsgeschichte gemacht hat und begleitet die Macher der Jubiläumsausgabe hinter den Kulissen: Heute sind die einst skeptischen Landwirte wie Heiko Schröder mit dabei und sammeln etwa mit ihren Traktoren den Müll auf den riesigen Zeltplätzen ein. Detlev Kaldinski hat das Chaos der 1970er-Jahre als Jugendlicher miterlebt und als Festival-Pressesprecher der Polizei später Unwetter und Extremhitze überstanden. Inga Rossbach hat sich von der Praktikantin zur Veranstaltungsleiterin hochgearbeitet und ist in der heißen Phase vor und während des Festivals stets zur Stelle, wenn kleine und große Probleme gelöst werden müssen. Stage-Manager Jens Lützenkirchen stand einst als Fan vor der Bühne. Heute ist es sein Job, sie innerhalb von 30 Minuten für die nächste Band umzubauen. Die Donots aus Ibbenbüren sind zum neunten Mal dabei – häufiger als jede andere Band. Sänger Ingo Knollmann gewährt im Nightliner einen Blick darauf, wie komfortabel das Leben einer Punkband heute sein kann. Und Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys erklären, warum ihre Italo-Schlager auch die Norddeutschen verzaubern. Die eigentlichen Stars des Festivals aber sind die Fans: Sie animieren sogar Polizisten zum Limbo-Dance und sorgen mit guter Laune, Bier-Yoga und der „Church of Beer“ für das unverwechselbare Hurricane-Feeling. „die nordstory“ blickt vor, auf und hinter die Bühne und zeigt, wie Macher und Bevölkerung gemeinsam aus anfänglicher Skepsis in 30 Jahren ein echtes Kultevent gemacht haben. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 25.09.2026 NDR 24 h Warnemünde – Das Ostseebad, das niemals schläft
Folge 681 (60 Min.)24 Stunden im Seeheilbad Warnemünde: von den ersten Strandreinigern im Morgengrauen bis zur letzten Runde in den Kneipen, wenn das Ostseebad scheinbar niemals schläft. „die nordstory“ begleitet Menschen, die mit Leidenschaft und Engagement dafür sorgen, dass zwischen Kreuzfahrtriesen, Touristenströmen, Seebestattungen und Sommertrubel alles funktioniert. So entsteht das turbulente Porträt eines Sehnsuchtsortes, dessen wahre Helden meist hinter den Kulissen arbeiten. (Text: NDR)Deutsche TV-Premiere Fr. 02.10.2026 NDR Phoenix aus der Elbe – Die 7 Leben des Hamburger Lotsenschoners
Folge 682 (60 Min.)Ein Schiff braucht Freunde. Der Verein „Freunde des Lotsenschoners No. 5 ELBE e. V.“Bild: NDR/Joachim BönischDie Katastrophe Am 8. Juni 2019 war die lange Geschichte, so schien es, definitiv zu Ende. Der Lotsenschoner „No. 5 ELBE“ kollidiert auf der Elbe mit einem Containerschiff, kann noch ans Ufer geschleppt werden, sinkt vor Stadersand. Zum Glück gibt es keine Opfer. Aber um das Schiff ist es geschehen. Oder etwa nicht? Der Stolz von Hamburg 1883 in Hamburg gebaut, 37 Meter lang, zwei Masten, sieben Segel: Der Lotsenschoner war eines der schnellsten und robustesten Holzschiffe, die je im Auftrag der Freien und Hansestadt gebaut wurden und in ihren Diensten fuhr: Mehr als 40 Jahre lang und bei jedem Wetter brachte der Lotsenschoner die Elblotsen in der Deutschen Bucht auf die großen Schiffe, Großsegler, die nach Hamburg fuhren.Als alle Segler in den 1920er-Jahren durch Dampfschiffe ersetzt wurden, schien auch die Zeit von „No. 5 ELBE“ abgelaufen. Er lag in Hamburg auf, ein zweiter Einsatz als Ausflugsschiff unter dem Namen „WANDERVOGEL“ scheiterte. Aber 1929 kam ein Amerikaner nach Hamburg, kaufte und rettete den Schoner vor der Abwrackwerft: Warwick M. Tompkins. Kap Hoorn Ein paar Jahre später wollte dieser Tompkins mit der Familie, mit Frau und zwei kleinen Kindern, um Kap Hoorn nach Kalifornien segeln. Ein abenteuerliches, ein riskantes Unternehmen: es gelang! 1936/37 steuerte Tompkins den Lotsenschoner, der jetzt „WANDER BIRD“ hieß, um die sturmumtoste Spitze Südamerikas und begleitete das halbjährige Unternehmen mit der Kamera, seine Aufnahmen sind Teil dieser „nordstory“. Angekommen an der US-amerikanischen Westküste wurde die San Francisco Bay zum Heimathafen des Schoners, die Kinder wuchsen hier auf. Im Mai 2026 kommt der heute 94-jährige Sohn noch einmal nach Hamburg, um Abschied vom Schiff seiner Kindheit, seines Lebens zu nehmen. Zurück in Hamburg Nach vielen weiteren Wirrungen, Wenden und Halsen kaufte die Freie und Hansestadt Hamburg ihren Lotsenschoner 2002 zurück, der lag damals in Seattle, restaurierte ihn zum Aushängeschiff der Stadt. Die Stiftung, der er gehörte, der Verein, der ihn betrieb, bereisten Nord- und Ostsee und immer wieder die Elbe. Der Lotsenschoner war Botschafter Hamburgs, bis zum 8. Juni 2019: der Tag des Untergangs. Wiederaufbau Und nun? Aus diesem Fastwrack wieder ein Schiff machen? Wie viele Rückschläge kann es geben? Wie oft muss man in die Hände spucken? Aber natürlich sind sie wieder von vorn angefangen! Dieses Schiff ist so viel mehr als ein Hobby! Zuerst wird das, was von ihm übrig ist, gehoben, bekommt erste Hilfe auf der Werft, dann beginnt ein mühsamer jahrelanger Wiederaufbau „zu Hause“ im Hamburger Hansahafen. „Eingetreten bin ich, weil ich segeln wollte“, sagt Vereinsmitglied Dirk Kühne und schleift, lackiert, entfugt, Sonnabend für Sonnabend, Jahr um Jahr. „Es ist doch ein Holzschiff“, sagt Bootsbauer Enrico Peitanza, meint damit: dann muss man ihm auch helfen und kommt mit Freude Tag um Tag zu seinem so besonderen Arbeitsplatz. Und als das Schiff, die Baustelle, zum ersten Mal wieder besucht werden kann, fragt Sadia Bari, Steuerfrau und Vereinsmitglied, am Ende ihrer ersten Führung nach Jahren die Besucher, ob sie denn wiederkommen. Denn Hilfe können sie gebrauchen. Das siebte Leben Der Lotsenschoner hätte schon vor 130 Jahren im Sturm vor Helgoland sinken können, 1925 hätte er in Hamburg abgewrackt, verfeuert werden können. Er hätte an der US-amerikanischen Ostküste aufgegeben, vor Kap Hoorn Opfer einer Monsterwelle werden können. Als Wellenbrecher ohne Masten hätte er im Sand der San Francisco Bay genauso versinken können wie am 8. Juni 2019 vor Stadersand. Aber im Spätsommer 2026 schiebt sich ein weißer Schatten vor die Landungsbrücken, zieht die Blicke auf sich. Ja, da ist er! Lotsenschoner „No. 5 ELBE“! Gerade beginnt sein siebtes Leben! (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 09.10.2026 NDR Zwischen Watt und Wolken – Schleswig-Holstein vorn oben
Folge 683 (60 Min.)„Sich so zu vertrauen, dass man als Formation aussteigt, das macht das Glücksgefühl aus.“Bild: NDRVon oben sieht in Schleswig-Holstein alles anders aus. Der Blick nach unten kann Glücksgefühle auslösen oder Schwindel und Angst, er verschafft Übersicht oder zeigt, wie spektakulär und wunderschön dieses Land ist: Die einzigartige Landschaft des Wattenmeers mit ihren Halligen, die geometrischen Muster des größten Kohlanbaugebietes der Erde, die Kieskuhlen, deren krakenarmige Bagger von oben wirken wie von einem anderen Stern. Und dazu, die Menschen, die hoch oben über diesem Land unterwegs sind: Ein Fluglehrer auf Sylt, der vor drei Jahren von einem Moment auf den nächsten erblindet ist.Trotzdem macht er weiter. Die Kamera begleitet ihn, wenn er eine junge Pilotin schult, die schon im Besitz eines Flugscheines ist. Durch Gehör, Gespür und seine Erfahrung weiß er genau, wie hoch seine Schülerin fliegt, ob sie zu steil oder zu schnell ist. Ein Sondengänger, der mit einer Sonde nach Überbleibseln von abgestürzten Weltkriegsflugzeugen sucht. Er hat einen Gast dabei, der extra aus den USA gekommen ist, um den Erlebnissen seines Onkels nachzuspüren. Dieser hatte 1944 die Explosion seines Bombers überlebt, der bei Fahretoft (Kreis Nordfriesland) zu Boden ging. Dabei kommt der US- Amerikaner der Vergangenheit näher als er gedacht hatte. Die Freileitungsmonteure, die in schwindelerregender Höhe durch die Strommasten steigen. Mit einer Arbeitsbühne, fahren sie an der Stromleitung hängend bis zu der Stelle, an der sie gerade zu tun haben. Sie bauen bei Bad Segeberg eine neue Höchstspannungsleitung. Ein Job, für den man schwindelfrei sein muss und schnell … Auf jeden Fall dann, wenn oben im Mast junge Greifvögel im Nest sitzen und die Vogel-Mama vorbeikommt … Ein Mann, der auf einer Art Balkon außen an einem Hubschrauber sitzt. Vor ihm nur wenige Zentimeter entfernt eine Stromleitung, an der er sogenannte Vogelschutzmarker befestigt. Er muss seinem Piloten vertrauen, und das obwohl an diesem Tag Windböen den Helikopter immer wieder hin- und herschubsen. Ein winziger Fehler des Piloten könnte katastrophale Folgen haben. Die Leute, die die Nacht über Kiel zum Funkeln bringen, die sogar bunte Bilder aus Licht an den Himmel malen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie das Abschlussspektakel der Kieler Woche vorbereitet wird. Wie die programmierten Leuchtdrohnen exakt positioniert werden, wie der Ponton mit dem Feuerwerk auf die Förde gelangt, wie die Förde vernebelt wird, weil die Laserstrahlen überhaupt erst im Nebel sichtbar sind. Männer, Frauen und Jugendliche, die auf einer Wiese stehen, sich wie Diskuswerfer drehen und Modellflugzeuge in die Luft schleudern. Sie sind Teilnehmende einer Weltmeisterschaft, die bei Tarp ausgetragen wird. „F3K“ heißt ihre Flugzeugklasse. Die Modelle haben keinen Motor, sie segeln. Die Kunst ist es, sie mit der Fernbedienung in Aufwinde zu steuern. Aber wer zu hoch fliegt und es nicht rechtzeitig zurück zum Startplatz schafft, fliegt raus. Und die beiden jungen Frauen, die in 5000 Meter Höhe aus einem Flugzeug springen. Es geht ihnen um den Freifall, nicht um den Schluss, wenn der Fallschirm schon geöffnet ist. An diesem Tag trainieren sie den Winkelflug. Schräg geneigt, mit 200 Stundenkilometern rasen sie auf die Erde zu und landen dann sanft auf dem Flugplatz Hungriger Wolf bei Itzehoe zu. Vom Adrenalinkick berichten sie und dem Freiheitsgefühl, wie ein Vogel fliegen zu können. „die nordstory“ zeigt spektakuläre Luftbilder und bewegende Geschichten zwischen Watt und Wolken. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 16.10.2026 NDR die nordstory Spezial – Prora nach dem Boom
Folge 684 (90 Min.)Prora auf Rügen ist eines der größten Bauprojekte Norddeutschlands, ein Ort, an dem sich Geschichte, Tourismus, Wirtschaft und Erinnerungskultur direkt begegnen. Was hier gelingt oder scheitert, betrifft die ganze Region: Fragen nach nachhaltiger Entwicklung, Zweitwohnungsboom, Umgang mit NS-Erbe und Wohnraumpolitik spiegeln sich in Prora exemplarisch. Was ist aus dem Traum vom modernen Ferienparadies im ehemaligen NS-Koloss von Prora geworden? Zwischen Luxuswohnungen, leer stehenden Gewerbeflächen und dem bedrohten Dokumentationszentrum zeigt der Film Menschen, die an Prora festhalten und solche, die gegangen sind, und erzählt vom Alltag zwischen Glanz, Erinnerung und Ernüchterung. (Text: NDR)Deutsche TV-Premiere So. 18.10.2026 NDR Vom Harz bis zu den Inseln – Niedersachsen von oben erleben
Folge 685 (60 Min.)Die Landschaft Niedersachsens ist beeindruckend abwechslungsreich. Vom Meer über Flusslandschaften bis zu den Bergen im Harz: Aus der Luft zeigen sich die verschiedensten Farben und Formen. Die Vogelperspektive bietet einen ganz besonderen Blick auf Deutschlands zweitgrößtes Bundesland. Der Blick von oben gehört für viele Niedersachsen zum Alltag im Job. Reiner Luff ist Fluglehrer bei der Flugschule Wilhelmshaven/Mariensiel. Mit Flugschülerin Carolin Meyer geht es über den Jadebusen aufs Wattenmeer. Auch nach 30 Jahren fasziniert den Piloten der Blick von oben. Landwirt Hagen Meyer ist mit Hightech über Niedersachsen unterwegs.Mit seiner 50 Kilo schweren und 3,5 Meter großen Drohne streut er in der Nähe von Soltau eine Zwischensaat auf den Acker und erspart seinem Kollegen so etliche Stunden Arbeit. Martin Rösler und sein Team klettern auf die höchsten Gebäude des Landes. In einem Ferienpark im Harz müssen die Industriekletterer Dichtungen an Fenstern austauschen. Auf dem Glockenberg reicht der Ausblick dabei sogar bis zum Brocken. Jörg Hoyer-Külpmann leitet das Team der Höhenretter bei der Feuerwehr Hannover. Bei einer speziellen Übung geht es um die Bergung eines Schwerverletzten vom Dach des Kraftwerks in Hannover-Linden in gut 70 Metern Höhe. „die nordstory“ ist mit dem Heißluftballonfahrer Klaus Sarinski im Landkreis Diepholz unterwegs, zeigt die Arbeit von Kranführer Jeffrey Heß und genießt mit den Kletter-Trainerinnen Angie Faust und Sosa Pinat die grandiose Aussicht auf die bewaldeten Hügel der Region Hameln-Pyrmont. Sie alle sind Menschen, für die die Vogelperspektive zum Alltag gehört, ob im Job oder beim Hobby und die dabei nie die Faszination für den ganz besonderen Blick auf Niedersachsen von oben verlieren. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 23.10.2026 NDR
