Die Youtuberin, Autorin und Podcasterin Alicia Joe vergleicht das Smartphone mit einem Messer: ein Werkzeug mit dem man tolle Gerichte zubereiten, sich im schlimmsten Fall aber auch verletzen kann.
Bild: SWR/Annette Baumeister
Steve Jobs startet in einer Garage in Kalifornien mit dem Traum, die Welt zu verändern. 50 Jahre später ist Apple eines der wertvollsten Unternehmen der Welt und Milliarden Menschen können sich ein Leben ohne Geräte wie das iPhone nicht mehr vorstellen. Doch zu welchem Preis? „Die Apple-Story – Eine Vision verführt die Welt“ erzählt die Geschichte einer technologischen Revolution, die unser Leben fundamental verändert hat – im Guten wie im Schlechten. 1976 bauen Steve Jobs und Steve Wozniak den ersten Apple-Computer. Ihr Ziel: Technologie demokratisieren. Für den jungen Jobs ist der Computer mehr als eine Maschine: ein Instrument der Befreiung, ein Alltagsgegenstand, vergleichbar mit einem Bleistift oder einer Gitarre.
Er nennt es „ein Fahrrad für den Geist““. In Deutschland reagieren die Menschen zu diesem Zeitpunkt noch skeptisch. Doch Apple versteht es seine Vision in Bilder und Gefühle zu übersetzen. Im legendären Werbespot von 1984 positioniert Apple sich als Rebell gegen das „Big Brother“-Establishment von IBM. Die Doku begleitet Jobs’ Weg von der Gegenkultur zum Weltkonzern: den triumphalen Macintosh-Launch, Jobs’ dramatische Entlassung, seine Jahre bei NeXT und Pixar, die spektakuläre Rückkehr zu Apple und schließlich die iPhone-Revolution, die „die Menschheit fundamental verändert“ hat, wie Zukunftsforscher Tristan Horx beschreibt. (Text: hr-fernsehen)