Staffel 1, Folge 1–5

    • Staffel 1, Folge 1 (60 Min.)
      Bayern, Herbst 1846. Der Bauer Kriele versteigert sein Hab und Gut, um mit seiner Familie nach Amerika auszuwandern. Weil das Geld nicht reicht, muss der Knecht Veit zurückbleiben, obwohl er mit Anna, der Tochter Krieles, verlobt ist. Veit wird an einen reichen Förster vermittelt, in dessen Wald er Bäume schlägt, die an eine Eisenbahngesellschaft verkauft werden. Er freundet sich mit dem Vorarbeiter Johannes an. Dieser überredet ihn, nach Preußen zu gehen, um dort am Eisenbahnbau mitzuarbeiten. (Text: ZDFtheaterkanal)
      Deutsche TV-PremiereDi 19.02.1985ZDF
    • Staffel 1, Folge 2 (60 Min.)
      Veit und Johannes finden Arbeit bei einer Eisenbahngesellschaft. Veit arbeitet im Akkord mit einem gewitzten Schwaben zusammen, erkrankt aber bald an einer Lungenentzündung. Seine Kollegen verheimlichen seine Krankheit vor dem Schachtmeister, während ihn die Marketenderin Kathi gesund pflegt. Bei einem Unfall stiehlt Johannes einem toten Eisenbahnarbeiter die Arbeitskarte, um sie weiterzuverkaufen. Veit gerät in Verdacht und wird abgeführt. (Text: ZDFtheaterkanal)
      Deutsche TV-PremiereDo 21.02.1985ZDF
    • Staffel 1, Folge 3 (60 Min.)
      Veit kann sich der Verhaftung entziehen; er schließt sich dem Schweizer Oertli an, der einen Kontrakt mit einer Reederei abgeschlossen hat für ein Schiff, das nach Amerika fährt. Oertli stirbt bald und vermacht Veit seine gesamte Habe: den Kontrakt und ein wenig Geld. Darüber gerät Veit mit Johannes in Streit, kann aber mit Hilfe der Arbeiter fliehen. Kurz vor Abfahrt des Schiffes wird er verhaftet, da er sich als Schweizer ausgibt; man beschuldigt ihn, Oertli ermordet zu haben. So zerschlägt sich der Traum von Amerika und die Hoffnung, Anna wiederzusehen. (Text: ZDFtheaterkanal)
      Deutsche TV-PremiereSo 24.02.1985ZDF
    • Staffel 1, Folge 4 (60 Min.)
      Nachdem seine Unschuld bewiesen ist, wird Veit aus dem Gefängnis entlassen. Er fordert von der Reederei mit Gewalt sein Geld zurück und muss deshalb vor der Polizei fliehen. Auf der Flucht trifft er die Familie Kriele, die er in Amerika geglaubt hat: der alte Bauer ist tot und Anna, inzwischen verheiratet, verdient den Lebensunterhalt. Desillusioniert macht er sich auf den Weg nach Hause. Der Vater liegt im Sterben und die alte Rivalität mit dem Bruder bricht wieder auf. Er schließt sich dem umherziehenden Max an. Gemeinsam mit anderen planen sie den Überfall auf einen Geldtransport der Bahn. Der Zug wird scharf bewacht und Veit überlebt als einziger. Er freundet sich mit dem Bauernsohn Nickl an, mit dem er sich nach Preußen aufmacht, um wieder bei der Bahn zu arbeiten. (Text: ZDFtheaterkanal)
      Deutsche TV-PremiereDi 26.02.1985ZDF
    • Staffel 1, Folge 5 (60 Min.)
      Veit arbeitet wieder bei der Eisenbahn, wo er alte Bekannte trifft. Die Arbeitsbedingungen haben sich rapide verschlechtert, die Löhne sind noch niedriger und werden nur noch schleppend ausgezahlt, das Wasser ist verdorben und die Unterkünfte sind miserabel. Veit besucht Versammlungen des Agitators Hopf, der mit seinen religiös gefärbten sozialistischen Ideen die Arbeiter zur Revolution aufruft. Als die Eisenbahngesellschaft billigere Arbeitskräfte aus Schlesien einstellt, kommt es zu Streiks und Entlassungen. Die Arbeiter stürmen die Villa des Landrats, die meisten sterben im Kugelhagel der preußischen Gewehre. Veit und andere Überlebende werden zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt. (Text: ZDFtheaterkanal)
      Deutsche TV-PremiereSo 03.03.1985ZDF

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