Staffel 2, Folge 1–13

    • Staffel 2, Folge 2
      Diesmal geht es nach Rennes, in die Hauptstadt der Bretagne. Vorgestellt wird Jean-Paul, der als Lokführer bei der SNCF, der französischen Eisenbahn, arbeitet. Er lenkt den TGV, den modernen Hochgeschwindigkeitszug, nach Quimper. Auf der Rückfahrt übernimmt ein Kollege das Steuer, und Jean-Paul berichtet, wie er zu seinem Traumberuf kam. (Text: NDR)
    • Staffel 2, Folge 3
      Die Sendung führt nach Caen, dem Hauptort des Departements Calvados. Martine arbeitet dort als Polizei-Inspektorin. In ihrem beruflichen Alltag hat sie so manchen Streit zu schlichten. Aber auch beim Sport mit ihren Kollegen und in ihrer Freizeit mit den Kindern ist sie zu sehen. (Text: NDR)
    • Staffel 2, Folge 4
      „C’est ça, la vie“ – so ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen, oder von Anne, Rechtsanwältin in Genf. „C’est ça, la vie“ zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Sie zeigen uns ihre Stadt und ihren Arbeitsplatz, stellen ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in „C’est ça, la vie“ nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Sendereihe und hilft mit ihren Erläuterungen, Land und Leute besser zu verstehen. „Cest ça, la vie“ führt mitten in den französischen Alltag und vermittelt durch Reportagen und Interviews an den Originalschauplätzen in Frankreich, Belgien und der französischen Schweiz Einsichten in die französische Arbeitswelt und das dazugehörige soziale Umfeld. (Text: ARD-alpha)
    • Staffel 2, Folge 10
      Die Sendung führt in die alte Hauptstadt Flanderns, nach Lille. Marie-Bernadette arbeitet bei einem Fahnenhersteller. Sie schildert ihre Rolle als Vorarbeiterin und berichtet über den privaten Alltag. (Text: NDR)
    • Staffel 2, Folge 11
      Die zweisprachige Stadt Brüssel ist Schauplatz dieser Sendung. Nato, EU-Kommission und zahlreiche andere supranationale Organisationen haben hier ihren Sitz. Allein den Einrichtungen der EU verdanken etwa 15000 Menschen ihren Arbeitsplatz. So auch Jean-Louis Ville. Er spricht über seinen beruflichen Werdegang und gewährt einen Einblick in sein Familienleben. Interessant ist auch, wie er als Franzose in der belgischen Hauptstadt aufgenommen wurde. (Text: NDR)
    • Staffel 2, Folge 12
      In Luxemburg, wo neben der Nationalsprache Letzeburgisch auch Französisch gesprochen wird, haben sich nicht nur europäische Institutionen niedergelassen, sondern auch viele Banken. Christiane arbeitet als Pressereferentin in der Banque Internationale de Luxembourg. In ihrem beruflichen und privaten Alltag geht es nicht nur um Bilanzen und Börsenkurse; auch über Kunst und Sport wird berichtet. (Text: NDR)
    • Staffel 2, Folge 13
      Wie der berufliche und private Alltag einer Anwältin aussieht, ist in der heutigen Sendung, die nach Genf führt, zu erfahren. Die Stadt in der französischen Schweiz ist Drehscheibe internationaler Begegnungen. Neben dem europäischen Sitz der UNO arbeiten in Genf über 200 internationale Organisationen, darunter Rotes Kreuz und Weltgesundheitsbehörde. (Text: NDR)

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