Bon Courage

    Staffel 1, Folge 1–13weiter

    • Staffel 1, Folge 1

      Anouk, die Moderatorin der Reihe, trifft sich mit den Schauspielern in einem Café. Dabei lernt man unter anderem, wie man sich begrüßt und verabschiedet, nach dem Weg fragt und Getränke bestellt. (Text: ARD-alpha)

    • Staffel 1, Folge 2

      In Besançon findet gerade ein Victor-Hugo-Kongress statt. „Complet“, belegt, steht an vielen Hoteleingängen. So wendet sich die Familie Camus in der Spielszene an das Office du Tourisme. (Text: ARD-alpha)

    • Staffel 1, Folge 3

      Schauplatz ist Dijon: Ein junges Paar ist gerade in eine neue Wohnung eingezogen. Da herrscht noch großes Durcheinander. Eine neugierige Nachbarin, Madame Curieuse, betätigt sich als Detektiv. Es geht um „mon, ma, mes“ bzw. „ton, ta, tes“. (Text: ARD-alpha)

    • Staffel 1, Folge 4

      Nach einer kurzen Stadtbesichtigung von Mâcon im südlichen Burgund geht es in die „Boulangerie“, die Bäckerei. Dort verkauft Denis die duftigen Weißbrotstangen, „les baguettes“, und Hörnchen, „les croissants“. Sprachlich geht es um die Gegenwartsformen von „avoir“, haben, und um die Verneinung. (Text: ARD-alpha)

    • Staffel 1, Folge 5

      Nach einem Spaziergang durch Grenoble, der Stadt in den französischen Alpen, schaut das Team in der „Ecco travail“, einer Vermittlung für Zeitarbeit, vorbei. Ein Mann ist gerade auf Arbeitssuche. (Text: NDR)

    • Staffel 1, Folge 6

      Diese Sendung führt ins Hinterland der Côte d’Azur, nach Saint-Paul zu den Künstlern des Midi. Bei einem Besuch in der Ausstellung von Monsieur Dala lernt man das Verb „faire“, machen, einige Adjektive und weitere Grundzahlen kennen. (Text: ARD-alpha)

    • Staffel 1, Folge 7

      In Aix-en-Provence hat Jean Legrand eine Autopanne. Noch dazu steht er im Halteverbot. In dieser Episode geht es u.a. um die Verben „pouvoir“ (können), „vouloir“ (wollen) und um das Fragewort „quel“. (Text: ARD-alpha)

    • Staffel 1, Folge 8

      In einer „Agence immobilière“ bietet ein zwielichtiger Makler einer Dame ein Appartement an. In dieser Szene werden das Verb „aller“ (gehen) und die Frage mit „pourquoi“ (warum) eingeführt. (Text: ARD-alpha)

    • Staffel 1, Folge 9

      Auf der Place Jean Jaurès de Montpellier ist das bunte Treiben eines südlichen Marktes zu sehen. In der Spielszene geht es um den Teilungsartikel und das Verb „prendre“ (nehmen). (Text: NDR)

    • Staffel 1, Folge 11

      In Albi, der Heimatstadt des Malers Henri de Toulouse-Lautrec, gibt es viele Antiquitäten- und Trödlerläden. „Un brocanteur“, ein Trödlerladen, ist diesmal Schauplatz der Sendung. Dabei geht es nicht nur um Kaufen und Verkaufen, sondern auch um das „passé composé“, das Perfekt. (Text: ARD-alpha)

    • Staffel 1, Folge 12

      Schauplatz ist ein Hotel in Toulouse, in dem Hervé und Cécile ein Zimmer reserviert haben. Sie lernen u.a. die Verben „venir“ (kommen) und „partir“ (abreisen) sowie die Frage mit „quand“ (wann). (Text: NDR)

    • Staffel 1, Folge 13

      Bei einem Ausflug in die Pyrenäen begegnet das Filmteam einem „berger“, einem Schäfer, und einer Einwohnerin aus Pau, die sich zum Leben in den Bergen bekehren lässt. (Text: NDR)

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