In einer Stunde bin ich wieder da

    In einer Stunde bin ich wieder da

    H 1973 (Egy óra múlva itt vagyok)
    Deutsche Erstausstrahlung: 30.03.1975 DDR1

    Vince Lang hat einen Doppelgänger, der für die Geheimpolizei arbeitet und Attentate vorbereitet und durchführt, um sie dann den Kommunisten anzulasten.

    (Jugendmagazin „Neues Leben“ 8/1975 und Filmspiegel 17/1975)

    In einer Stunde bin ich wieder da … 

     … versichert der Held dieser Serie Vince Lang in jeder Folge. Weshalb er überhaupt wiederkommen muß, welche tückischen Umstände ihn immer wieder hintern, seinen nicht gerade ruhmvollen Weg fortzuführen, erleben sie in der Wiederholung dieser ungarischen Fernsehserie. Sie zeigt wichtige Ereignisse des Widerstandskampfes zwischen 1937 und 1941 in Ungarn. Trotz des schwerwiegenden Themas spielen Abenteuer, Spß und Komik in dieser Serie eine große Rolle. (Text: FF-Dabei 52/1979)

    In einer Stunde bin ich wieder da auf DVD

    In einer Stunde bin ich wieder da – Community

    Jens (geb. 1969) am 21.11.2005: Super schöne Serie. In der ersten Folge begann alles damit, daß der Held in einer Kneipe einen Teller Essen gerade bekommen hatte, als er verhaftet wurde und dem Wirt zurief, "In einer Stunde bin ich wieder da." als er weggebracht wurde.
    Frank Hempel (geb. 1965) am 21.09.2005: Tolle Serie Der Hauptdarsteller hieß "Vince Lang"oder so.Damals war ich noch ziemlich jung (ca. 10Jahre) in einer Folge hatte er Flugblätter in einen Ziegeleischornstein gelegt damit der Zug des Schonsteins die Blätter verteilt .
    unbekannt am 09.05.2004: Auch ich habe damals die Serie gern gesehen. Ich glaube, sie spielt im 2. Weltkrieg, und die Hauptrolle spielte ein Mann. Bloß heute, nach 30 Jahren, ist alles in Vergessenheit geraten... Aber zumindest an eins kann ich mich noch erinnern: am Ende einer Folge hieß es immer: "In einer Stunde bin ich wieder da!" Bloß aus der Stunde wurde nichts (das ging dann in der nächsten Folge weiter...)

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    1975 (DFF 1); 1978 (DFF 2). 13 tlg. ungar. Abenteuerserie von József Pintér, Regie: Károly Wiedermann („Egy óra múlva itt vagyok“; 1973).

    Vince Lang (Gábor Harsányi) arbeitet in den 30er-Jahren für die ungarische Müllabfuhr. Das ist sicher nicht der angenehmste Job, wäre aber im Vergleich harmlos, wenn Vince nicht diesen Doppelgänger hätte, der seinen Lebensunterhalt als Geheimagent mit Attentaten verdient, die dann auf die Kommunisten geschoben werden. Die äußerliche Ähnlichkeit zwischen den beiden grundverschiedenen Menschen verhindert auch für Vince ein ruhiges Leben.

    Jede Folge endete mit dem Satz „In einer Stunde bin ich wieder da“. Das war natürlich gelogen, denn es ging erst am folgenden Sonntagnachmittag weiter. DFF 1 zeigte acht 50 minütige Folgen, der Rest lief drei Jahre später auf DFF 2.