Veronica Ferres ermittelt wieder: „Alpentod – Ein Bergland-Krimi“ kehrt zurück

Neue Folgen der RTL-Krimireihe mit Tim Oliver Schultz und Salka Weber

Glenn Riedmeier
Glenn Riedmeier – 18.02.2026, 13:34 Uhr

„Alpentod – Ein Bergland-Krimi“ mit (v. l.) Tim Oliver Schultz, Veronica Ferres und Salka Weber – Bild: RTL
„Alpentod – Ein Bergland-Krimi“ mit (v. l.) Tim Oliver Schultz, Veronica Ferres und Salka Weber

Im Rahmen seines „tödlichen Dienst-Tags“ hat RTL inzwischen eine beachtliche Anzahl an Krimireihen an den Start gebracht. Im Frühjahr 2025 gesellte sich „Alpentod – Ein Bergland-Krimi“ hinzu, eine Koproduktion mit ServusTV, die mit Veronica Ferres, Tim Oliver Schultz und Salka Weber in den Hauptrollen prominent besetzt ist. Jetzt liegen die Termine für zwei neue Fälle in Spielfilmlänge vor: Folge 3 mit dem Titel „Tiefe Schluchten“ wird am 17. März um 20:15 Uhr ausgestrahlt, Folge 4 mit dem Titel „Im ewigen Eis“ eine Woche später am 24. März ebenfalls um 20:15 Uhr. Eine Vorab-Veröffentlichung auf RTL+ ist nicht vorgesehen.

Veronica Ferres („The Unholy Trinity“, „Die Frau vom Checkpoint Charlie“) verkörpert in „Alpentod“ die resolute und schlagfertige Ermittlerin Birgit Reincke, die mit Anfang 50 ihren Job vermeintlich an den Nagel gehängt hat. An ihrer Seite ermitteln Jonas Becker (Tim Oliver Schultz; „Systemfehler“, „Club der roten Bänder“), ein angriffslustiger und impulsiver Kripo-Neuling, und Dr. Marie Sonnleitner (Salka Weber; „Deadlines“, „Oh Hell“), eine brillante Wissenschaftlerin aus dem benachbarten Salzburg, die mit scharfem Verstand und ungewöhnlichem Blick auf Tatorte und Zusammenhänge ausgestattet ist. Die drei Underdogs werden gerade wegen ihrer Differenzen zum unschlagbaren Trio und nehmen jede noch so kleine Fährte auf, um Verbrechen zu lösen.

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In „Tiefe Schluchten“ verschwindet ein Tourist spurlos in den Alpen. Noch bevor die Suche richtig beginnt, wird eine verkohlte Leiche in einem abgebrannten Holzhaus aufgefunden. Für Birgit, Jonas und Forensikerin Marie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Es dauert nicht lange, bis Gewissheit herrscht, dass es nicht um einen Unfall handelte. Irgendjemand tut alles dafür, um die wahre Identität des Toten zu verschleiern. Die Ermittlungen führen das Trio in ein Geflecht aus Lügen, Angst und Gefahr – und der Täter ist noch aktiv …

„Im ewigen Eis“ sorgt der Fund einer Gletscherleiche für großes Aufsehen. Währenddessen wird im idyllischen Bergdorf Maisching die Leiche von Timo Aichinger entdeckt. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, wird von Forensikerin Marie alsbald widerlegt: Es handelte sich um Mord. Birgit, Jonas und Marie tauchen bei ihren Ermittlungen tief in die Vergangenheit der Dorfgemeinde ein – und stoßen dabei auf Lügen, alte Wunden und ein düsteres Geheimnis, das Timos Tod erklären könnte …

In weiteren Rollen spielen Heiko Ruprecht, Marcel Mohab, Sami Loris sowie Ferdinand Seebacher, Merle Wasmuth, Christoph Luser, Sophie Lutz, Giovanni Funiati und Hilde Dalik mit.

Gedreht wurde zwischen September und November vor idyllischer Alpenkulisse im österreichischen Salzburg. Regie führte der Krimi-erfahrene Felix Herzogenrath nach Drehbüchern von Stefan Rogall, Lucas Flasch (Folge 3) und Marko Lucht (Folge 4). Als Produktionsfirma steht die Warner Bros. International Television Production Deutschland GmbH im Auftrag von RTL und ServusTV hinter der Reihe. Die Moonlake Entertainment GmbH fungiert als ausführende Service-Produktion. Gefördert wird die Reihe durch FISA+ und Film in Austria (ABA) sowie die Filmförderung des Landes Salzburg.

Mit seinen Krimireihen erreicht RTL – wie auch ARD und ZDF – vor allem das ältere Publikum. Dies war auch bei den ersten beiden Folgen von „Alpentod“ nicht anders. Sehr beachtliche 3,08 Millionen Zuschauer sahen Anfang März die Premierenfolge und bescherten dem Sender 12,9 Prozent Gesamtmarktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen war das Interesse hingegen deutlich verhaltener: Nur 360.000 aus der jungen Zielgruppe waren dabei, die 7,4 Prozent entsprachen. Die zweite Folge erreichte eine Woche später immer noch 2,79 Millionen Zuschauer bei 12,2 Prozent. Hier gelang es „Alpentod“ dann sogar, bei den 14- bis 49-Jährigen auf immerhin 8,5 Prozent zu kommen.

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