„Tut“: VOX zeigt Miniserie mit Ben Kingsley zu Ostern

    Die kurze Regierungszeit von Pharao Tutanchamun

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 11.02.2016, 13:27 Uhr

    Priester Amun (Alexander Siddig), Pharao Tut (Avan Jogia) und Großwesir Ay (Ben Kingsley) in „Tut“ – Bild: VOX / Muse USA
    Priester Amun (Alexander Siddig), Pharao Tut (Avan Jogia) und Großwesir Ay (Ben Kingsley) in „Tut“

    VOX nutzt die Osterfeiertage und zeigt die Miniserie „Tut“ als „Tut – Der größte Pharao aller Zeiten“. Die sechsstündige Serie um die kurze Regierungszeit des berühmt gewordenen Pharao Tutanchamun wird am Gründonnerstag (24. März) und Karfreitag (25. März) jeweils um 22.15 Uhr gezeigt.

    „Tut“ erzählt die Geschichte vom Aufstieg des legendären Pharaos Tutanchamun (Avan Jogia, „Twisted“) und dessen engsten Vertrauten, Freunden und Gegner. Ben Kingsley ist als Großwesir Ay zu sehen. Alexander Siddig („Star Trek – Deep Space Nine“) verkörpert den Hohepriester Amun und Sibylla Deen („Tyrant“) schlüpft in die Rolle von Tutanchamuns umtriebiger Schwester und Ehefrau Ankhe.

    In weiteren Rollen sind Kylie Bunbury (ebenfalls „Twisted“), Peter Gadiot („Once Upon a Time in Wonderland“), Nonso Anozie („Dracula“, „Zoo“) und Iddo Goldberg („Salem“) zu sehen.

    Die Serienmacher hatten seinerzeit postuliert, dass man bei der Umsetzung der Handlung die neusten Untersuchungen der Mumie von Tutanchamun umgesetzt habe. Im Jahr 1332 vor Christus war Tutanchamun als Neunjähriger in einer kritischen Zeit zum Pharao von Ägypten geworden. Bereits als 18-Jähriger verstarb er. Seine Berühmtheit verdankt er der Tatsache, dass sein mit üppigen Gaben befülltes Grab bis zur Neuzeit ungeplündert blieb und um 1922 entdeckt wurde.

    Produziert wurde „Tut“ von Muse Entertainment, Regie führte David Von Ancken. Das Drehbuch stammt von Michael Vickerman, Peter Paige und Bradley Bredeweg.

    Ende 2014 hatte sich die Tele München Gruppe die Lizenzrechte an „Tut“ gesichert (fernsehserien.de berichtete). Die Deutschlandpremiere besorgte der Video-on-Demand-Dienst Amazon Prime.

    Bei seinem amerikanischen Heimatsender Spike wurde die Serie über drei Abende mit Folgen jeweils in Spielfilmlänge gezeigt. Bei Amazon wurden die einstündigen Folgen ausgewiesen. Bei VOX erfolgt die Ausstrahlung nun in zwei Folgen als überlange Spielfilme.

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