„The Little Drummer Girl“: John-le-Carré-Miniserie startet im November

    1970er-Jahre-Spionage-Thriller mit Florence Pugh und Alexander Skarsgård

    Glenn Riedmeier – 22.08.2018, 16:21 Uhr

    Florence Pugh

    Die neue John-le-Carré-Verfilmung „The Little Drummer Girl“ hat einen US-Starttermin: Die vierteilige Miniserie wird innerhalb von drei aufeinanderfolgen Tagen beim Spartenkanal AMC ausgestrahlt. Los geht es mit den ersten zwei Episoden am 19. November, Teil 3 und 4 folgen am 20. und 21. November.

    Der Spionage-Thriller spielt in den 1970er Jahren. Florence Pugh („Marcella“) verkörpert die junge und brillante Schauspielerin Charlie, die sich auf die Rolle ihres Lebens vorbereitet – allerdings nicht im Theater, sondern vor dem Hintergrund wachsender Spannungen im Nahen Osten. Internationale Machenschaften, Liebe und Verrat begegnen ihr auf ihrer geheimen Mission. Michael Shannon („The Shape of Water“, „Boardwalk Empire“) verkörpert den israelischen Top-Spion Kurtz, der Charlie in eine schwer durchschaubare Mission mit dem israelischen Spion Becker (Alexander Skarsgård, „True Blood“) verwickelt. Becker bandelt mit Charlie während eines Griechenlandurlaubes an. Doch nicht aus romantischen Gründen, wie ihr schnell klar wird, sondern um ihre schauspielerischen Talente in einer geheimen Mission zu verwenden.

    Die Romanvorlage wurde in Deutschland 1983 unter dem Titel „Die Libelle“ veröffentlicht. Die Serienadaption wurde von dem koreanischen Starregisseur Chan-wook Park inszeniert. „The Little Drummer Girl“ ist eine Koproduktion der Produktionsfirmen The Ink Factory und 127 Wall in Zusammenarbeit mit der BBC und dem US-Kabelsender AMC.

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