Noch haben die Dreharbeiten zur dritten Staffel der Videospielverfilmung „The Last of Us“ nicht begonnen. An der Casting-Front tut sich aber bereits einiges. Mit Clea DuVall („Veep“) wurde für die frischen Folgen des hochgelobten Postapokalypse-Dramas eine neue Darstellerin verpflichtet, die die Rolle einer Seraphitin (so heißen die Anhänger einer im Spiel und in der zweiten Runde auftauchenden Sekte) übernimmt.
Weil Danny Ramirez seinen Part als Manny aus Staffel 2 aufgrund terminlicher Überschneidungen nicht mehr ausfüllen kann, war außerdem eine Umbesetzung erforderlich. In der dritten Runde wird nun Jorge Lendeborg Jr. („Wu-Tang: An American Saga“) die Figur verkörpern.
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Zu Veränderungen kam es in jüngerer Vergangenheit auch hinter den Kulissen. Spielmiterfinder Neil Druckmann, der zusammen mit Craig Mazin die Serienadaption besorgte und auch als Ko-Showrunner, Regisseur und ausführender Produzent involviert war, wird in Staffel 3 weder schreiben noch inszenieren. Als Ko-Schöpfer und Executive Producer bleibt er „The Last of Us“ jedoch erhalten. Mazin übernimmt dafür als alleiniger Showrunner die Federführung.
Die neuen Folgen, die, wie schon die zweite Runde, auf dem 2020 veröffentlichten Spiel „The Last of Us Part II“ basieren, warten mit einem aus der Vorlage bekannten Perspektivwechsel auf und werden durch die Augen von Abby Anderson (Kaitlyn Dever) erzählt. Neben ihr wirkt auch Bella Ramsey als Ellie Williams in einer Hauptrolle mit. Wichtige wiederkehrende Darsteller sind außerdem Isabela Merced (Rolle Dina), Gabriel Luna (Tommy) und Jeffrey Wright (Isaac).
In einem Interview ließ HBO-Chef Casey Bloys vor Kurzem durchblicken, dass die Serie mit der dritten Staffel zu Ende gehen könnte. Das letzte Wort hätten allerdings die kreativ Verantwortlichen.