Spontaner ARD-Spendenmarathon für die Flutopfer

    Kai Pflaume und Günther Jauch moderieren am Wochenende

    Jens Dehn – 14.06.2013, 13:23 Uhr

    Das Erste Logo – Bild: ARD
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    Das Erste nutzt am Wochenende seine Live-Sendungen, um Geld für die Flutopfer zu sammeln. Zwischen Samstag- und Sonntagabend werden Kai Pflaume und Günther Jauch die Zuschauer regelmäßig informieren und zu Spenden aufrufen.

    Der 28-stündige Spendenmarathon beginnt am Samstag mit dem „Musikantenstadl“, der aus Ingolstadt gesendet wird. Dort wird Kai Pflaume die Aktion vorstellen und die Hotline-Nummer des MDR bekannt geben, unter der die Zuschauer spenden können.

    Mit den aktuellen Zwischenständen meldet sich der Moderator am Sonntag mehrfach via Schalte in den Live-Sendungen „Immer wieder sonntags“, „Presseclub“, „Wochenspiegel“, „Sportschau live: DTM – Deutsche Tourenwagen Masters“, „Bericht aus Berlin“ und „Weltspiegel“.

    Am Abend widmet sich Günther Jauch in seiner Talkrunde, die auf 90 Minuten erweitert wird, ebenfalls ganz der Spendenaktion. Einspieler, Korrespondentenberichte und Gespräche mit Betroffenen aus den Hochwasser-Regionen sollen die Notlage beschreiben und aufzeigen, wozu die Spendengelder genutzt werden können. Ähnlich des jährlichen „RTL-Spendenmarathons“ werden prominente Studiogäste am Telefon sitzen. Auch hier gibt Kai Pflaume regelmäßig den aktuellen Stand durch.

    „Alle ARD-Sender und die beteiligten Redaktionen unterstützen die Aktion, und so ist es uns gelungen, den Spendenmarathon kurzfristig zu realisieren“, erklärt Volker Herres, Programmdirektor des Ersten, und dankt seinen Moderatoren Pflaume und Jauch für ihre spontane Bereitschaft, sich für die Flutopfer zu engagieren.

    Die Spendenhotline „Gemeinsam gegen die Flut“ des MDR ist unter der Nummer 0180/​2252530 zu erreichen.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am via tvforen.de

      Wie kommen die Geschädigten überhaupt an das Geld? Ich lese immer nur von Spendenaufrufen, aber nie von Aufrufen der "Spendenorganisationen", wo sich die Geschädigten melden sollen.

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