„SchleFaZ“: Sommerstaffel startet Mitte August mit 111. Film

    Riesenspinnen, Kumpel mit Juckreiz und die „Masters of the Universe“

    Ralf Döbele – 15.07.2020, 11:07 Uhr

    Die „SchleFaZ“-Filmvorführer und ihre Sommerstaffel: Oliver Kalkofe und Peter Rütten

    Die schlechtesten Filme aller Zeiten versüßen bei Tele 5 wieder den Fernseh-Sommer. Oliver Kalkofe und Peter Rütten melden sich mit der mittlerweile 17. „SchleFaZ“-Staffel zurück und präsentieren ab dem 14. August wieder trashige Schätze der Filmgeschichte, die vom Erotik-Filmchen bis zur muskelbepackten Weltraumschlacht reichen.

    Los geht es am Freitag, den 14. August um 22:15 Uhr mit dem 111. Film der Reihe: „Rock Aliens“ aus dem Jahr 1984. Darin landen Aliens in einem gitarrenförmigen Raumschiff in einer amerikanischen Kleinstadt. Absid (Tom Nolan), der Anführer der Außerirdischen, will mit seiner Band beim Highschool-Abschlussball auftreten und damit den Einheimischen die Show stehlen.

    Am 21. August steht „Die Mumie des Pharao“ (1981) auf dem Programm. Darin wird das Fotoshooting in der Wüste Ägyptens für vier junge Models zum Albtraum, als ihr Fotograf ein altes Pharaonengrab entdeckt. Leider hat der wohl noch nie vom „Fluch des Pharao“ gehört und das Unheil nimmt seinen Lauf – denn die Untoten haben vor allem Appetit auf Menschenfleisch.

    Am 28. August folgt ein absoluter Klassiker der deutschen Sexfilm-Welle aus dem Jahr 1972. „Lass jucken, Kumpel!“ zeigt die sexuellen Eskapaden der hart arbeiteten Kumpel im Ruhrgebiet. Als einer von ihnen verletzt wird, beginnt seine Frau auf eigene Faust eine sexuelle Erkundungstour.

    Der „Angriff der Riesenspinne“ (1975) erfolgt dann am 4. September. Als ein Objekt aus dem Weltraum im Mittleren Westen der USA radioaktive Strahlung freisetzt, tauchen plötzlich diamantenähnliche Spinneneier auf. Eines der geschlüpften Wesen wächst zu einem riesigen Monstrum heran.

    „Dollman – Der Space Cop“ (1991) hat am 11. September seinen Einsatz. Der Außerirdische Brick Bardo landet ausgerechnet in der South Bronx. So muss er im vielleicht härtesten Stadtteil von New York ums Überleben kämpfen. Ein Vorteil: Er hat Alien-Waffen bei sich. Ein Nachteil: Er ist nur 30 Zentimeter groß.

    Zum Abschluss gibt es dann am 18. September ein Wiedersehen mit den „Masters of the Universe“. In der Realverfilmung aus dem Jahr 1987 kämpft Dolph Lundgren zumeist oben ohne gegen den finsteren Skeletor (Frank Langella), der die Festung Grayskull, der Sitz der gleichnamigen Zauberin (Christina Pickles), eingenommen hat. Auch der spätere „Friends“-Star Courteney Cox ist in dem Film als Waisenkind Julie Winston zu sehen.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      Wie Geil. Kalki und Päter retten einmal mehr den Sommer.
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