„Scarlett Holmes“: Lucy Hale („Pretty Little Liars“) wird Romantik-Detektivin

Sherlock-Nachfahrin entwirrt mit Jane Watson knifflige Liebesdinge

Bernd Krannich
Bernd Krannich – 14.10.2026, 17:15 Uhr

Lucy Hale als Stella in „Life Sentence“ – Bild: The CW
Lucy Hale als Stella in „Life Sentence“

Falls es noch jemanden gibt, der es nicht mitbekommen hat: Die Urheberrechte an den Sherlock Holmes-Geschichten von Arthur Conan Doyle sind ausgelaufen und nun kann jeder mit den Figuren und Setzungen machen, was er will. Die neueste Holmes-Serie aus den USA hat einen recht eigenwilligen Twist: „Scarlett Holmes“ ist eine Nachfahrin des Meisterdetektives, die in der Gegenwart lebt. Statt ihr ermittlerisches Talent der Aufklärung von Verbrechen zu widmen, unterstützen sie und Sidekick Jane Watson ihre Klienten in Liebesangelegenheiten.

Hinter der neuen Serie steckt der Roku Channel. Die Hauptrolle wurde mit Lucy Hale besetzt, die vor allem aus „Pretty Little Liars“ bekannt ist, aber auch Hauptrollen in „Life Sentence“ und „Ragdoll“ hatte.

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So wird die Serie angekündigt: Scarlett und Jane helfen ihren Klienten etwa dabei, gemischte Signale, unbekannte Verehrer, romantische Dilemma und alles dazwischen zu navigieren. Während Scarlett eine Expertin darin ist, die Liebesprobleme anderer Menschen zu lösen, fällt es ihr viel schwerer, ihr eigenes Liebesleben zu verstehen. Als sie sich in Ollie Moriarty verliebt – einen charmanten Podcast-Produzenten, der insgeheim plant, ein Exposé über ihre Methoden zu veröffentlichen – steht ihr der bisher schwerste Fall ihres Lebens bevor: Ihre eigene Liebe. Jede Episode der Miniserie lehnt sich an eine beliebte RomCom an.

Paris Herbert-Taylor („On the Roam“) und Katie Wilbert („Terrible HR“) fungieren als Autoren unter dem Dach von Jaggi Entertainment. Hale sowie Sophie Tilson und Steve Jaggi fungieren als Executive Producer. Die Rollen von Jane Watson und Ollie Moriarty sind bisher noch nicht besetzt. Die Serie soll 2027 beim Roku Channel erscheinen, dem Haussender des Streaming-Anbieters Roku.

„Scarlett Holmes“ reiht sich ein in die Phalanx an Serien aus dem Holmes-Umfeld wie „Watson“ (CBS), „Young Sherlock“ (Prime Video), „Sherlock & Daughter“ (The CW/​MagentaTV/​One), „Sherlock’s Secretary“ (USA Network), „Moriarty“ (internationaler Markt) und „The Death of Sherlock Holmes“ (SRF, Sky Schweiz und ARD Degeto Film), die alleine in den letzten paar Jahren auf den Weg gebracht worden sind.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • am

    Echt jetzt? Brauch kein Mensch, naja, zumindest ich nicht. Sorry, was ein Blödsinn.

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