„Ohne Schnitzel geht es nicht“: Rohde und Pistor kehren in Miniserie zurück

    Fortsetzung der „Schnitzel“-Filmreihe im WDR

    "Ohne Schnitzel geht es nicht": Rohde und Pistor kehren in Miniserie zurück – Fortsetzung der "Schnitzel"-Filmreihe im WDR – Bild: WDR/Bavaria/Frank Dicks
    „Ohne Schnitzel geht es nicht“ mit Ludger Pistor (l.) und Armin Rohde (r.)

    Es wird wieder paniert: Nach „Ein Schnitzel für drei“ (2009), „Ein Schnitzel für alle“ (2013), „Schnitzel geht immer“ (2017) und „Schnitzel de Luxe“ (2019) folgt nun eine Serienfortsetzung zur Spielfilmreihe mit Armin Rohde und Ludger Pistor. Die sechsteilige Comedyserie „Ohne Schnitzel geht es nicht“ ist ab dem 1. April montags um 20.15 Uhr zu sehen. Das WDR Fernsehen zeigt jeweils zwei 45-minütigen Episoden am Stück.

    Den impulsiven Ex-Tierpfleger Günther (Rohde) und den stets korrekten Ex-Herrenausstatter Wolfgang (Pistor) vereinen zwei Leidenschaften: Einerseits Schnitzel und andererseits die Sehnsucht, endlich die Arbeitslosigkeit hinter sich lassen zu können, neue Jobs zu finden, Geld zu verdienen und sich wieder als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft zu fühlen. Aber das Schicksal und ihre Sachbearbeiterin beim Jobcenter, Frau Gottschalk, haben ganz eigene Pläne für die beiden, die sie unweigerlich in immer neue Verwicklungen führen. An ihrer Freundschaft und ihrer Bereitschaft, füreinander da zu sein, ändert das jedoch nichts.

    In der Auftaktfolge „Schnitzel à la Hollywood“ scheitern Günther und Wolfgang daran, in einem neu eröffneten Elektromarkt der 1000. Kunde zu werden. Stattdessen müssen sie mal wieder zu Jobcenter-Maßnahmen antreten. Während es Wolfgang mit einem Kurs in „Social Media Communication“ noch ganz gut getroffen hat, muss Günther im Recyclinghof schwer schuften. Dort entdeckt er eine Briefmarkensammlung, die dem Brauereiunternehmer Büsching (Dieter Schaad) zugeordnet werden kann. Zum Dank wird Günther zu einem feudalen Mittagessen eingeladen. Das bringt Wolfgang auf eine Idee: Er will Günther als neuen Werbeträger bei „Büsching Bier“ etablieren.

    „Ohne Schnitzel geht es nicht“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag des WDR. Die ersten vier Folgen sind völlig neu, bei den Folgen 5 und 6 handelt es sich hingegen um den zur Doppelfolge umgeschnittenen Film „Schnitzel de Luxe“.

    19.03.2019, 16:12 Uhr – Glenn Riedmeier/fernsehserien.de

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • chrisquito am 31.03.2019 21:26 via tvforen.de

      hat das zufällig schon jemand geschaut? Und auch den Film "Schnitzel de Luxe" im Januar?

      "Ohne Schnitzel geht es nicht" ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag des WDR. Die ersten vier Folgen sind völlig neu, bei den Folgen 5 und 6 handelt es sich hingegen um den zur Doppelfolge umgeschnittenen Film "Schnitzel de Luxe".

      Wie schneidet man einen ca. 90minütigen Film zu zwei ca. 45minütigen Doppelfolgen um? Doch einfach, indem man in der Mitte einen Schnitt macht und am zweiten Teil eine kurze Zusammenfassung liefert ...? Oder?
      • Scotty1978 am 01.04.2019 07:25 via tvforen.de

        Ich meine gelesen zu haben, dass auch einzelne Szenen in anderer Reihenfolge auftauchen von dem umgeschnittenen Teil. Aber ohne Gewähr.
      • chrisquito am 02.04.2019 00:21 via tvforen.de

        ah, okay, das kann sein ... danke
    • chrisquito am 29.03.2019 00:45 via tvforen.de

      auch schon komplett in der Mediathek zu sehen

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