Im vergangenen Jahr ging die vielfach ausgezeichnete Dystopie-Serie „The Handmaid’s Tale“, basierend auf Margaret Atwoods gleichnamigem Roman, nach sechs Staffeln zu Ende. Schon bald wird das düstere Bild eines diktatorischen Regimes, in dem Frauen systematisch als Gebärmaschinen ausgebeutet werden, weitererzählt: „The Testaments: Die Zeuginnen“ basiert auf Atwoods 2019 erschienenem Roman-Nachfolger und wird demnächst parallel in den USA und in Deutschland veröffentlicht: Am 8. April fällt der Startschuss – in den Vereinigten Staaten auf dem Streamingdienst Hulu und hierzulande auf Disney+. Los geht es mit den ersten drei Folgen auf einen Schlag, danach geht es wöchentlich mit einer Episode weiter.
Das Sequel setzt mehrere Jahre nach den Ereignissen von „The Handmaid’s Tale“ ein und rückt eine Generation junger Frauen in den Fokus. In der dystopischen Theokratie Gilead kämpfen sie mit der trostlosen Zukunft, die ihnen bevorsteht. An eine Welt außerhalb des Regimes erinnern sie sich nicht mehr – aufgewachsen in permanenter Indoktrinierung ist Gilead die einzige Realität, die sie kennen. Dennoch begeben sich die Protagonistinnen auf die Suche nach alten wie neuen Verbündeten, in der Hoffnung, ihrem vorgezeichneten Leben als Ehefrauen und Unterdrückte entkommen zu können.
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Im Mittelpunkt stehen die pflichtbewusste und fromme Agnes (Chase Infiniti) sowie Daisy (Lucy Halliday), eine Konvertitin von außerhalb der Grenzen Gileads. Während die jungen Frauen in Tante Lydias (Ann Dowd) Eliteschule mit brutalem Gehorsam und göttlicher Rechtfertigung auf das Leben als zukünftige Ehefrauen vorbereitet werden, entwickelt sich ihre Verbindung zu einer treibenden Kraft, die ihre Vergangenheit, ihre Gegenwart und ihre Zukunft neu formt. Der Drang nach Freiheit erweist sich dabei als mächtige Triebkraft.