Neuer Saarland-“Tatort“ startet an Ostern

    Erster Fall für Daniel Sträßer und Vladimir Burlakov

    Glenn Riedmeier – 13.02.2020, 14:13 Uhr

    Adam Schürk (Daniel Sträßer) und Leo Hölzer (Vladimir Burlakov)

    Nach acht Fällen hat sich Devid Striesow auf eigenen Wunsch als Hauptdarsteller im „Tatort“ des Saarländischen Rundfunks verabschiedet, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Striesow wird durch ein neues Duo ersetzt: Daniel Sträßer und Vladimir Burlakov nehmen als Ermittlerteam im Saarland ihren Dienst am Ostermontag auf: Am 13. April läuft ihr erster Fall „Das fleißige Lieschen“ um 20:15 Uhr im Ersten.

    Sträßer verkörpert Hauptkommissar Adam Schürk, Burlakov spielt Hauptkommissar Leo Hölzer. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit: Sie sind Kindheitsfreunde, die sich über 15 Jahre nicht gesehen haben. Darüber hinaus verbindet sie auch ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit, das ihr Wiedersehen überschattet.

    Die Art und Weise, wie sie aufeinandertreffen, ist ebenfalls nicht gerade schön: Leo hat ein Ermittlungsverfahren wegen unterlassener Amtshilfe am Hals, weil er in einer Situation nicht geschossen hat, in der man laut Ansicht des Disziplinarbeamten durchaus hätte schießen sollen. Leos Partner will partout nicht mehr weiter mit ihm arbeiten und hat die Dienststelle verlassen, nachdem er dort ordentlich Stimmung gegen Leo gemacht hat. Adam springt als neue Partner für Leo ein. Der erste Fall hat es in sich: Er katapultiert das neue Ermittlerduo mitten in die Wirren einer verfeindeten saarländischen Familie, in der jeder jeden gehasst hat und ein Brudermord mindestens im Bereich des Möglichen liegt.

    Das weitere Ensemble besteht aus Brigitte Urhausen als Hauptkommissarin Esther Baumann, Ines Marie Westernströer als Hauptkommissarin Pia Heinrich sowie Anna Böttcher als Rechtsmedizinerin Dr. Henny Wenzel.

    Das Drehbuch stammt von Hendrik Hölzemann, Regie führte Christian Theede. Gedreht wurde unter anderem in Saarbrücken und Püttlingen. Der SR-“Tatort“ wird von der PRO SAAR Medienproduktion GmbH im Auftrag der ARD Degeto und des Saarländischen Rundfunks produziert.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1935) am melden

      Ich mag es auch nicht, wenn die Ermittler untereinander sich nicht ausstehen können.
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      • (geb. 1970) am melden

        Wenn ich das schon lese: "Darüber hinaus verbindet sie auch ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit, das ihr Wiedersehen überschattet."

        Na mal sehen.
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        • (geb. 1991) am melden

          Wie schön noch die Zeiten als zu mindestens die Ermittler sympathisch waren.

          Nein Danke, ohne mich.
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